26 | 11 | 2014
Hauptmenü
Translation
Kryptozoologie-Report
RSS
feed-image Feed Entries
Partnerprojekte
Willkommen auf Kryptozoologie-Online

Dass die Zoologie alles andere als eine  abgeschlossene Wissenschaft ist, zeigen nicht nur die unzähligen  Fachveröffentlichungen, die über Anatomie, Verhalten und Verbreitung von Tieren jedes Jahr erscheinen.

Es ist vielmehr gängiger Konsens, dass erst ein Bruchteil aller Tiere wissenschaftlich beschrieben wurde. Ob es nur noch wenige Millionen oder doch dutzende Millionen unbekannter Tierarten gibt, das ist eher eine Streitfrage. Genug jedenfalls für Generationen von zoologischen Entdeckern. 
Unter diesen Millionen Unbekannten warten nicht nur Insekten, Spinnen und Milben, sondern sicher noch tausende Arten von Wirbeltieren, etliche davon bestimmt von beachtlicher Größe. Dabei sind es naturgemäß vor allem die besonders scheuen oder abgelegen lebenden, die heute noch unbekannt sind. Das menschliche Wissen von der Existenz seltener oder scheuer Großtiere ist bestimmt nicht das größte, wie die einfache Tatsache aufzeigt, dass die Wissenschaft den ersten lebenden Pandabären, der heute wie selbstverständlich das chinesische Nationaltier ist, vor nicht einmal 100 Jahren erblickte. Den alten Chinesen war der Pandabär freilich als scheues, halbmythisches Wesen bekannt, von dem sie in antiken Schriften gelegentlich raunten, es zeige sich nur unter der Herrschaft eines besonders weisen und gütigen Kaisers. 

So ist es mit dem “Wissen”, als gesichert kann nur gelten, was vor dem kalten Auge der reinen Wissenschaftlichkeit besteht, und nicht bloß in einem Reisebericht, sondern in einem Museum oder Zoo bestaunt werden kann. Der Weg dorthin kann ein reiner Glücksgriff sein oder er kann sich auf Vorwissen stützen, wo und wonach man suchen muss. Solches nichtwissenschaftliches Vorwissen nennt man gerne Seemannsgarn, tut es als Wichtigmacherei oder unqualifizierte Beobachtung ab. Man kann es aber, wie schon oft geschehen, als Wegmarke zu den “bekannten Unbekannten” aufgreifen wie der Missionar Armand David, der den Geschichten um den großen Panda Glauben schenkte und den ersten wissenschaftlichen Beleg in Form eines Pelzes auftat. Dabei ist es unglaublich spannend, rätselhafte Funde und Anekdoten zusammenzutragen und darüber nachzudenken und vielleicht auch ein bisschen zu spekulieren: deshalb diese Internetseite.

Liebe Leserin, lieber Leser, fühlen Sie sich herzlich eingeladen, mit auf die Pirsch nach den bekannten Unbekannten zu gehen, tauschen Sie sich mit anderen Interessierten aus und verfolgen Sie die neuesten zoologischen Entdeckungen auf kryptozoologie-online.de

Nachrichten
Globster bei Traittland, Ronsay, 1894
Marozi

Dracontologie-NewslogoAm 18. September 1894 berichtete der Gloucester Citizen über ein Seeungeheuer bei Traittland, Ronsay (gemeint ist die Orkney-Insel Rousay). In Folge wurde wohl weltweit berichtet, so u. a. im australischen Mercury:

Seeschlange.

Am 18. September...


Weiterlesen...
Kyptozoologie-Umschau 81
Marozi
Umschau-LogoBigfoot-Eulen, lebende Dinosaurier, Schweizer Panther und andere ABC's, räudige Chupacabras, Jubiläen von Kryptiden, Nessie-Hexer, Bloop-Eisberge und über allem eine DNA-Analyse von Bigfoot's Haaren. Viel war los in den letzten Monaten, viel Spaß...

Weiterlesen...