Die Sibirische Taiga: Reaktion auf Skeptiker Drucken E-Mail
Geschrieben von: Vogel   
Donnerstag, den 17. November 2011 um 10:13 Uhr
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Die Sibirische Taiga: Reaktion auf Skeptiker
Sibirian Taiga response to sceptics
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Wie von offizieller Stelle aus der Kemerovo Region berichtet wurde, hat eine wissenschaftliche Konferenz mit einer Legende, dem Boxer Nikolai Valuev, und mit Bigfoot-Anhängern Anfang Oktober 2011 in dieser Region der Russischen Föderation stattgefunden. Dabei wurde behauptet, dass es eine "95% Chance" für die Existenz eines yetiartigen Hominoiden im Südlichen Sibirien gibt.

Aber die Oppositionspolitiker verspotteten die Ergebnisse als reine Wahlwerbung für das Vereinigte Russland. Auf der anderen Seite, könnte all dies nur die Touristen anziehen, behaupteten die wissenschaftlichen Gegner.

Und gerade in weniger als einem Monat nach der Konferenz antwortete auf ihre Weise die sibirische Taiga - sowohl auf die Beschuldigungen der Politiker, als auch auf wissenschaftliche Skeptiker. Siehe folgendes:

Am 6. November kam Yuri Koungoushev, ein Einwohner der Stadt Tashtagol, mit seiner Frau und zwei Töchtern für das Wochenende in ihre Sommerhütte im Wald, nicht weit von der Stadt. Sie bemerkten grosse Fussabdrücke im Schnee, die den Hof durchquerten und über einen steilen Hang durch die Büsche gingen. Die Familie war überrascht und erschrocken über die Grösse der Schritte, die 4,5 - 5 Fuss maßen. In einigen Fussspuren konnten sie Abdrücke von den Zehen entdecken. Die Fussabdrücke durchquerten auch einen 14 Fuss breiten Bach; das dünne Eis auf seiner Oberfläche wurde nicht zerstört, d.h., das Wesen übersprang diesen ziemlich breiten Bach!

Über den Hang hinauf wurde die Schrittlänge kürzer, etwa 3 Fuss, aber immer noch zu lang für einen Menschen, der hier heraufgegangen wäre.

Yuri machte Aufnahmen mit seiner Filmkamera und machte auch einen Video-Clip des Ereignisses. Die Familie blieb nicht im Haus für die Nacht aus Angst vor der Kreatur, kehrte in die Stadt zurück und informierte die lokale Zeitung über ihre Entdeckung.

Am nächsten Tag kam der Foto-Reporter Kirill Sazanov mit anderen Kollegen zu der Stelle, und war überzeugt, dass es die echten Spuren eines riesigen Zweibeiners waren. Er machte auch mehrere Fotos der Fussabdrücke, aber frisch gefallener Schnee machte sie nicht mehr so sichtbar. Jedenfalls waren die Journalisten sehr aufgeregt, über was sie sahen, und veröffentlichten einen Artikel darüber, welchen die Menschen aus dem Ort an mich sandten.

Ich stand später mit Kirill in Verbindung und er schickte mir das Video und die Fotos der entdeckten Spuren.

So sieht es also aus, wenn sich der „Schneemensch“ sich dafür entscheidet, den Skeptikern zu zeigen, dass er wirklich im Hochland Schoria existiert und nicht von den Behörden zu ihren Wahlzwecken nicht erfunden wurde und auch nicht zur Täuschung der internationalen Öffentlichkeit. Natürlich nutzen die Behörden in ihrer Weisheit dieses Phänomen für das Wohl ihrer Bevölkerung...

Und zur gleichen Zeit trägt ihre Einstellung objektiv dazu bei, mit dem Studium dieses mysteriösen Zweibeiners fortzufahren. Und dafür sind ihnen die Hominologie-Forscher sehr dankbar.


Dr. Igor Burtsev
Direktor des Internationalen Zentrum für Hominologie

Übersetzt aus dem Englischen: Francois de Sarre

©Photos by Yuri Koungoushev



 
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