Igor Burtsev exklusiv über die Yeti-Konferenz Drucken E-Mail
Geschrieben von: Vogel   
Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 19:05 Uhr
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Igor Burtsev exklusiv über die Yeti-Konferenz
Conference and expeditions results
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Konferenz und Ergebnisse der Expeditionen

Die internationale wissenschaftlich-praktische Konferenz zum Thema der Hominologie, die vom "International Center of Hominology" (Leiter: Igor Burtsev) mit Unterstützung des staatlichen Darwin Museums in Moskau (Leiterin: Anna Klyukina) und der Verwaltung des Tashtagol District (Chefverwalter: Vladimir Makuta) organisiert wurde, fand auf Initiative und mit Unterstützung von Dr. Aman Tuleyev, Gouverneur des Bezirks Kemerowo, und vom Senator Dr. Sergey Shatirov, Mitglied des Federation Council , in Gornaya Shoria, vom 5. zum 8.Oktober 2011 statt. (Bild 1; 1a)

 Konferenzteilnehmer
 Konferenzteilnehmer

Die Teilnehmer der Konferenz versammelten sich in Moskau und hatten die erste Sitzung im staatlichen Darwin Museum am 5. Oktober, dann am 6. Oktober in Tashtagol City. Sie hörten und diskutierten über Berichte, die dort vorgetragen wurden. Im Programm der Konferenz war auch eine Exkursion zu der Azass Höhle und zu den Karatag Bergen, woran sich die Teilnehmer der Konferenz beteiligten. Während dieser Exkursionen in Gornaya Shoria wurden frische, substanzielle Beweise von der Anwesenheit von auf zwei Beinen gehenden Primaten gefunden, die sehr nah an Homo sapiens in ihrem Wesen und in ihrer geistigen Entwicklung stehen. Die üblichen Namen für sie in der Boulevardpresse in Europa und Asien sind: "Schneemann", Yeti, Almas, Almasty; in Nordamerika: Bigfoot oder Sasquatch; in wissenschaftlichen Kreisen: Hominoid (kurz, "Homin"), Troglodyt (Höhlenbewohner).

Die Beweise bestehen in erster Linie in Form von sogenannten "Marker", d.h. spezifischer Holzstrukturen. (Diese Strukturen sind längst Anzeichen hominoider Lebensräume in Nordamerika, Eurasien und Australien). Solche "Marker" wurden zuerst von Anatoly Fokin, Konferenz-Teilnehmer aus der Stadt Kirov, bereits auf dem Fussmarsch zur Azass Höhle gefunden: Spitzen von jungen Tannen waren in Höhe von 2,5 Metern gebrochen. Ein weiterer Beweis (Bild 2) - speziell abgebrochene Äste einer großen abgestürzten Lärche -wahrscheinlich durch den Hurrikan - zog die Aufmerksamkeit von Robin Lynne aus Mich, USA, an; und was am spektakulärsten war - eine doppelte Bogenkonstruktion, wobei die Kronen von zwei Ebereschen miteinander verflochten wurden, ähnlich einem breiten Tor, wurde ebenfalls von Anatoly Fokin beim Marsch in Nähe der Höhle entdeckt (Bild 3). In der Höhle selbst wurden menschenähnliche Fußabdrücke gefunden und über ein Dutzend Haare unbekannter Herkunft. Ein weiterer Abdruck zeigte die Druckspur von fünf Zehen, größer als die menschlichen und sogar mit Hautabdrücken (Dermatoglyphen), die auch größer als beim Mensch waren(Bild 4). Die Breite des Abdruckes an den Zehen betrug 16 cm, das ist halb so viel im Vergleich zum menschlichen Fuß, wie zum Beispiel bei Nikolay Valuev. Dieser Fußabdruck befand sich neben einer Art langer niedriger Nische am Boden, die mit einem dicken "Teppich" aus Farnen, die noch nicht vollständig ausgetrocknet waren, bedeckt war und ein weiches Bett bildete.

 
 

All das ist Beweis hierfür, dass die Höhle vor kurzem von mindestens einer Kreatur bewohnt wurde, was als eine Art Rechtfertigung für den Artenarmen Homo troglodytes (Höhlenmensch) angesehen werden könnte, so wie er im 18. Jahrhundert vom grossen Klassifizierer Carl von Linnaeus verwandt wurde.

Vor dem Aufstieg zum Karatag, das aus der Shor Sprache übersetzt "Black Mountain" heisst, führte uns unser Führer, Ust-Kabyrza Polizist Valery Topakov, zu einer anderen Bogenstruktur vor der Höhle. Dort standen zwei jungen Erlen, deren Spitzen miteinander verflochten waren,. Er fand diese bogenartige Struktur, vor ein paar Wochen während der Untersuchung eines Berichts von einigen Gast-Fischern über ein Tier, das sie an dieser Stelle gesehen wollen. Ein ähnlicher Bogen, gebildet von einer Eberesche und einer Birke, wurde vor zwei Jahren von mir, zusammen mit lokalen Forschern in der St.-Petersburg Region, aufgefunden (Bild 6).

 

Schließlich wurden im Verlauf des Aufstiegs auf den Karatag Berg wunderbare Funde gemacht, wo während meiner früheren Reisen zahlreiche Anzeichen der Präsenz von Hominoiden bereits in Form von gebrochenen und miteinander verflochten Ästen vorhanden waren. Dieses Mal fanden wir eine interessante Unterkunft, in Form einer riesigen gefallen Tanne vor, deren Äste gebogen wurden und so hingestellt, dass dadurch eine große Nische, die zum Ausruhen oder als Schutz vor schlechtem Wetter genutzt werden konnte, entstand. Sie war mit Stücken aus abgebrochenen Ästen anderer Bäume bedeckt. Ein Meter Abstand von dem Eingang zu dieser Nische war wiederum ein weiterer Bogen von einem dünnen langen Erlenstamm, der unter eine in der Nähe stehende Lärche gesteckt wurde (Bild 7).

 

Aber die größte Überraschung war eine einer Struktur, die durch Zufall von einem TV-Team (Bild 9) entdeckt wurde: 8-9 junge Tannen wurden gebrochen, zusammengebracht und mit ihren Spitzen gegen den Stamm einer hohen Tanne gestellt, wobei sie einen konischen Unterschlupf mit Eingang auf der einen Seite bildeten (Bild 8).

 

Alle diese Funde sind unzweifelhaft Zeugnisse der Existenz in der wilden Gegend von Gornaya Shoria von Hominoiden, oder Troglodyten - zweibeinigen Wesen, die ohne Feuer, Werkzeuge und Kleidungen auskommen, aber stammesgeschichtlich hinsichtlich ihres Entwicklungsstandes in der Nähe vom Homo sapiens stehen

Igor Burtsev für die Zeitschrift: Der Kryptozoologie Report , Oktober 2011


 
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