Seltsames Fell einer großen Katze??

Kryptide, die nicht zur Hominologie oder Dracontologie gehören

Seltsames Fell einer großen Katze??

Beitragvon Annie » 06.11.2007 21:51

Hallo zusammen!

Ich war mal wieder surfen,... im Netz,... und habe nach Bildern zum Thema Marozi gesucht, bin dann über eine Seite gestolpert, die einigen von Euch vielleicht schon bekannt ist.

http://scienceblogs.com/tetrapodzoology ... ic_new.php

Mein Englisch ist leider nicht gut genug, um alles zu verstehen. Doch ist es offensichtlich nicht so eindeutig um was für ein Fell es sich handelt. Da wird ja wild spekuliert.
Ähnlichkeiten mit dem Marozifell von 1931(wars glaube ich) hat es find ich, nicht wirklich. http://en.wikipedia.org/wiki/Marozi
Eine Chilenische Waldkatze (Leopardus guigna) wäre zu klein....auch wenn das Fellmuster ja ähnlich ist...

Was auffällig ist, daß das Fell sehr lang, sprich dick ist, also kommt das Tier wohl nicht aus den Tropen, oder lebt im hohen Gebirge? Dann hat es keine Rosetten sondern eher Flecken, wie beim Geparden, nur größer,...

Handelt es sich um einen Hybriden, .... gibt es Kreuzungen zwischen Schneeleopard und Gepard ??? Wurde schon ein DNA Test gemacht ??
Ein Problem ist ja wohl auch, daß nicht klar ist woher das Fell stammt... :roll:

Naja bevor ich alleine "laut" weiter überlege (mir schwirrt noch einiges im Kopf herum)... wäre ich neugierieg was Ihr davon haltet, und ggf noch zusätzlich dazu wisst,...vielleicht ist ja gar nicht echt ... ich habe nach mehr Informationen gesucht, aber bisher nichts gefunden,... auch, wenn es ja im Besitz von Mark Fraser (weiß nur, daß er sich wohl mit den Sichtungen von Big Cats in Schottland befasst.. ) sein soll,...

.... sollte ich durch Unwissenheit ein Tier nur nicht erkennen,... verzeiht....

also was meint Ihr, bzw was wisst Ihr darüber?
Liebe Grüße von
Annie
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Beitragvon Kouprey » 06.11.2007 22:30

Kreuzung zw. Schneeleopard & Gepard? Äußerst unwahrscheinlich-aber nachdem sich in Dänemark ja jetzt schon Hirscheber erfolgreich mit Hausschweinen kreuzen, ist ja wohl alles möglich..oh tempora, oh mores! (seufz)

Nein, im Ernst: einer der Kommentatoren hat den Wollgepard genannt-das wäre eine Option...
Sehen wir uns mal die möglichen Tatverdächtigen an:
http://www.lioncrusher.com/animalinfo.asp

Wie man sieht, kommen da-wie ja schon bereits auf den Link erwähnt wurden, v.a. Gepard und Serval in Frage. Die Schwanzlänge und die Größenrelation (Größe des Stuhls?) zu wissen wäre da ganz hilfreich; mal sehen, was ggf. ein DNS-Test rausbringt...Wenn der Stuhl für einen normalen Erwachsenen gedacht und Beine/ Schwanz eher lang sind, würde ich auf Wollgepard tippen. Lange Beine, kurzer Schwanz-Serval; langer Schwanz, kurze Beine, etwas kleinerer Stuhl-womöglich eine Variante einer größeren Ginsterkatzenart (z.B. Riesenginsterkatze). Oder aber hier hat sich einer als Maler betätigt... :wink:
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Beitragvon Sven » 06.11.2007 23:45

Mal ganz in eine andere richtung: der schwanz ist schön buschig und ich sah vergangene Woche einen Hund mit sehr ähnlicher fleckung.
Nichts ist besser als Gott! Aber ich bin immer noch besser als Nichts!

Bild
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Beitragvon Annie » 07.11.2007 08:32

'n Morgen... :muede:

@Kouprey und Sven:
Ersteinmal bin ich erleichtert, dass sich das Fell offensichtlich nicht so einfach zuordnen lässt und ich mich nicht so ganz blamiere,..

wenn man nun die Katzen etwas beiseiteschiebt und die Hunde mit einbezieht... Dalmatiner haben Flecken, einen LanghaarSchäferhundmix dazu,... ..vorallen wenn Du @Sven ja einen ähnlichen Hund gesehen hast,..also, werweiss...

Aufgrund des buschigen Schwanzes und den langen Haaren auch im Bereich des Bauches habe ich an den Schneeleoparden gedacht, wobei ich über eine Kreuzung von Schneeleopard und Gepard auch nur spachlos den Kopf schütteln würde, die beiden haben genug Sorgen um die eigene Art,...

Von Wollgeparden habe ich gestern das erste mal so bewusst gelesen, von Namen her passt es ja ganz gut. Existieren Bilder davon? Ich habe nicht viel zum Wollgeparden gefunden...
Falls das Fell in London/Museum wirklich (noch) existiert, sollte es einfach sein die beiden miteinander zu vergleichen,... eigentlich...

Die Idee mit dem Serval und der Riesenginsterkatze finde ich grundsätzlich gut, zumal die Färbung und Muster zumindest beim Serval ja sehr variiert, und der Schwanz des fraglichen Felles gesteift sein könnte...nur ist das Fell dann nicht doch etwas zu dick ?... es sei denn man kreuzt einen Serval mit einer (großen) LanghaarHauskatze ,...na, ich weiß nicht....

deshalb, wenn der Schwanz nicht länger ist als auf dem Bild ist finde ich die Idee mit einem Luchs auch nicht schlecht.... auch wenn die Flecken dann ungewöhnlich groß wären...
edit.....Prionailurus bengalensis (Koupreys Link) könnte man vielleicht noch mit im Hinterkopf behalten...
eine DNA Analyse sollte aber das einfachste Mittel sein, um die Wahrheit herauszufinden,... falls das Fell echt ( wohlmöglich ist es ein Kunstfell.. :shock: ) ist ist das doch bestimmt schon gemacht worden... nur .... gibt es Informationen über das Ergebnis??

In der Tat: es stehen einige Fragen im Raum...vielleicht hat jemand mehr Informationen dazu .... is' ja noch früh am Tach.... :wink:
Liebe Grüße von
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Beitragvon Marozi » 07.11.2007 19:38

Annie hat geschrieben:Von Wollgeparden habe ich gestern das erste mal so bewusst gelesen, von Namen her passt es ja ganz gut. Existieren Bilder davon? Ich habe nicht viel zum Wollgeparden gefunden...
Falls das Fell in London/Museum wirklich (noch) existiert, sollte es einfach sein die beiden miteinander zu vergleichen,... eigentlich...


Hallo zusammen,

da der Wollgepard hier erwähnt wurde poste ich nachfolgend mal einen Teil meines Seminarbeitrags von 2007 über ebendiesen:

1877 beschrieb Philip Sclater, Sekretär der Zoological Society of London, in deren bekannten Publikation „Proceedings“ einen sehr ungewöhnliche, männliche Katze die der Londoner Zoo aus Beaufort West in Südafrika erhalten hatte.

Das generelle Aussehen war das eines Geparden (Acinonyx jubatus) aber der Körper war insgesamt dicker mit kürzeren und kräftigeren Gliedern. Da es sich bei dem Kater um ein noch nicht ausgewachsenes Tier handelt, ging Sclater davon aus, dass es erwachsen um einiges größer als ein gewöhnlicher Gepard sein würde. Am auffälligsten war das sehr wollige und dichte Fell, insbesondere an den Ohren, der Mähne und am Schwanz. Die Färbung des Tiers war ein bleiches gelb, nur am Bauch beziehungsweise am unteren Körper war die Farbe noch heller. Die charakteristische schwarze Linie entlang des Mundes und des Auges fehlten. Am ganzen Körper verteilt waren rundliche, dunkle Flecken ganz im Gegensatz zu den sonst üblichen schwarzen Punkten des Geparden. Im Widerspruch zu Sclaters Text jedoch steht das von ihm beigefügte Gemälde, das deutlich schwarze Punkte zeigt. Die ungewöhnliche Erscheinung des Wollgepards veranlasste den Sekretär es als Felis lanea in den Artstatus zu erheben.
1878 berichtete Sclater in den Proceedings über einen Brief von E.L. Layard, nachdem ein zweiter, von Arthur V. Jackson getöteter Wollgepard kürzlich im Südafrikanischen Museum eingegangen war, wiederum aus Beaufort West. Jackson selbst ging jedoch nicht von einer neuen Art, sondern von einem erythristischen, also durch Genmutation rötlich gefärbten, Geparden aus. Erst hier merkte Sclater auf Nachfrage an, dass sein Exemplar die typischen nicht-einziehbaren Krallen aufwies, die dem Gepard helfen beim schnellen Sprint nicht auszurutschen.
Die Einschätzung von Sclater es ob der ungewöhnlichen morphologischen Details mit einer neuen Art zu tun zu haben, teilten nicht viele andere Wissenschaftler. Der angesehene Zoologe Elliot beispielsweise sah nur eine Variation des Geparden. Nach dem Tod des Londoner Wollgeparden wurde diese Annahme durch die vom Britischen Naturkundemuseum durchgeführte Untersuchung des Schädels, der sich nicht von dem anderer Geparde unterschied, allgemein anerkannt.
Weiterhin jedoch widmete sich Sclater der Thematik. 1884 erheilt er ein Fell, dass ihm von Reverend G. Fisk aus Beaufort West übersandt wurde. Im Gegensatz zum Typusexemplar wies dieses Fell eine deutlichere Fleckung auf, war weniger dicht behaart und insgesamt kleiner. Fisk führte dies auf geschlechtsspezifische Unterschiede zurück und nahm an es handle sich hier um ein Weibchen. Dies wurde von Sclater so akzeptiert, was ihn in seiner Annahme es handle sich um eine neue Art nur bestätigte. Den Rest der wissenschaftlichen Welt jedoch überzeugte dies nicht.
Heute, so die Säugetierkundler Daphne Hills und Reay Smithers, tauchen keine Wollgeparden mehr in Beaufort West auf womit diese ungewöhnlichen Tiere als ausgestorben gelten dürfen. Die Frage, ob es sich tatsächlich um eine neue Art oder eine rezessiv vererbte Mutation handelt, muss ein DNA-Test endgültig klären – das Fell des Zoo-Wollgeparden befindet sich noch in der Sammlung des Britischen Museums.


Im Vergleich zur Zeichnung (http://www.messybeast.com/genetics/woollycheetah.jpg; andere Bilder existeren zumindest nicht im Netz) ist hier das Fell zu buschig - insbesondere am hellgefärbten Bauchteil - und die Punkte sind zu groß.

Eine DNS-Analyse oder mehr Bilder (bspw. vom Kopfteil) wären eine echte Hilfe. Solange bleiben uns nur Spekulationen.
"In diesen Bergen gibt es zwei Arten von Löwen. Da ist der simba und da sind die marozi. Diese marozi sind keine Löwen. Da ist der Leopard und da ist der Gepard. Da ist der Löwe und da ist der marozi."

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Beitragvon Annie » 07.11.2007 20:40

Vielen Dank Marozi!

Ich muss schon sagen, das Thema "Wollgepard" wird immer interessanter,... ( für mich,... für euch ist es wohl eher ein alter Hut :wink: )

Körperbau:
der Körper war insgesamt dicker mit kürzeren und kräftigeren Gliedern
und die Fellbeschreibung:
Am auffälligsten war das sehr wollige und dichte Fell, insbesondere an den Ohren, der Mähne und am Schwanz. Die Färbung des Tiers war ein bleiches gelb, nur am Bauch beziehungsweise am unteren Körper war die Farbe noch heller.......Am ganzen Körper verteilt waren rundliche, dunkle Flecken ganz im Gegensatz zu den sonst üblichen schwarzen Punkten des Geparden.


passen erstaunlich gut zu dem Fell oben, oder, ....ich meine wenn man die Zeichnung nicht berücksichtigt,
Ich gebe Dir @Marozi recht, dass die dazu veröffentliche Zeichnung gar nicht dazu passt... :nein:

Flecken und Punkte würde ich schon als etwas Unterschiedliches verstehen ...?? Meinst Du die Flecken wären dann (ohne das Wissen um die Zeichnung) immernoch zugroß ?, das Fell zu lang.... Ok, das wären Spekulationen....

Die Frage, ob es sich tatsächlich um eine neue Art oder eine rezessiv vererbte Mutation handelt, muss ein DNA-Test endgültig klären

Hat man es mittlerweile denn getan, wäre hilfreicher als noch 10 Bilder...... es interessiert doch bestimmt nicht nur mich und 2/3 andere... :wink: ...... ?!?
-----------------------------------------------------------edit 21:55-------

Eine kleine Hoffnung... Darren Naish ( Link oben) schreibt relativ aktuell, daß er vor hat mehr noch zu dem Fell zu schreiben, wenn er neue Informationen hat.... mal sehen, ob er noch welche bekommen kann :wink:
Liebe Grüße von
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Re: Seltsames Fell einer großen Katze??

Beitragvon Panthera leo atrox » 23.01.2012 22:27

Sehr interessant dieses Fell.
Also ich bin gebürtiger Südafrikaner und kann dir mit Sicherheit bestätigen das es sogenannte "King Cheetah´s" gibt. Das sind Geparden mit einer speziellen gentischen Mutation welche ihnen eine einzigartige Fellzeichnung verleiht, die nur relativ wenig mit der eines normalen Geparden zu tun hat.
In der Nähe von Pretoria (Südafrika) gibt es sogar eine private Aufzucht für Geparden wo ich schon selbst solche King Cheetah´s gesehen hab.
Naja worauf ich hinaus möchte ist das es doch gut möglich ist das eine solche Mutation auch bei anderen Großkatzen vorkommen kann und somit eine einzigartige Fellzeichnung bzw. Struktur hervorruft. Es könnte sich hier aber z.B. auch um das Fell eines Schneeleoparden (Panthera unica unica) mit einen Atavismus in der Fellzeichnung handeln(D.h. das eine stammesgeschichtlich frühere eventuell vor dessen Anpassung an das Hochgebirge bestehende Fellzeichnung wieder zum Vorschein kommt, ähnlich wie die Ganzkörperbehaarung die bei Menschen mit "werwolfssyndrom" auftritt . Das würde sowohl die Felllänge alsauch die unbekannte Zeichnung erklären..... allerdings ist das Auftreten solcher Atavismen überaus selten und kommt sogar bei den 7Mrd. Menschen unseres Planetens nur extrem sporadisch vor.

Eine weitere Option wäre für mich daher das es sich bei diesem Fell um das eines Hybriden handelt. Insbesondere Anfang des 20 Jdh´s gab es zahlreiche Kreuzungen zischen verschiedenen Vertretern der Panthera Linie, da diese besonders viele Menschen in Zirkusse oder Zoos lockten. Mir fällt jedoch keine große Katzenart mit solchen Flecken ein. Allerdings stellen Pumas hier eine mögliche Lösung des Problems dar, denn sie können als einziege Katze sowohol mit Angehörigen der Panthera (Großkatzen) alsauch mit kleineren Katzen Hybride bilden. Es gibt z.B.Hybride zwischen Pumas und kleinen Katzen wie Ocelots (http://www.messybeast.com/genetics/hyb-pumaxocelot.htm). D.h ist ist eventuell möglich das es sich hier um einen Hybriden aus einem Puma und Oncifelis guigna (eine kleinere Katze mit sehr ähnlichem Fell wie im Bild) handelt. Auch sind die Weibchen solcher Hybride häufig fertil und so könnte man mit entprechendem Puma Genanteil noch eine größere Katzenart wie einen Leoparden einkreuzen um ein größeres Tier ,falls es denn nicht soweiso schon groß genug ist, mit entsprechender Musterung hervorzubringen..... ist zwar alles möglich klingt aber auch äußerst konstruiert.

Option 3 wäre denn für mich noch der von dir bereits erwähnte Wollleopard der im späten 19.Jdh einiege Male bei Beaufort West in Südafrika erlegt wurde und von dem auch noch im Londoner Naturkundemueseum Felle vorliegen. In Beaufort West kann es zwar ganz schön kalt werden aber nachdem was die Briten da so beschreiben an den Fellen und was sonst noch so von Wollgeparden bekannt ist passen auch hier die Flecken nicht. Auch ist der Wollgepard als Unterart wohl inziwschen ausgestorben wie auch der Kaplöwe, der Blaubock , die Wilden Hunde am Kap und bald auch der Knysna Elefant...

Zuvor wurde in diesem Thread auch schon die Giant Genet als Kandidat erwähnt. Zu der findet man zwar nur sehr wenige Bilder aber die die es gibt sprechen ebenfalls gegen das Fell. Sowohl was die Größe alsauch was die Fellzeichnung angeht.

Trommelwirbel..... Es ist ein gefärbtes Hundefell. zu dem schluss kommen auch die Blogger am Ende des Beitrages mit dem Photo. In China sind solche Felle wohl schneinbar üblich.
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