Der tasmanische Globster

See-, Fluß- und Meeresungeheuer

Moderator: Annie

Der tasmanische Globster

Beitragvon Shielagh » 12.05.2004 18:59

Vielleicht einmal im Jahrzehnt wird ein zunächst undefinierbarer Gewebeklumpen an irgendeinem Strand der Erde gefunden und alle Welt meint, es sei ein Dinosaurier oder ein riesiger Oktopus. In den meisten Fällen entlarvt eine rasche Untersuchung der DNS den rätselhaften Fleischbrocken als Überrest eines verwesten Riesenhais oder als Walblubber (Fettgewebe). Aber Ausnahmen bestätigen die Regel, denn was damals im August 1960 nach wahrhaft apokalyptischen Stürmen an einem einsamen Küstenstreifen Tasmaniens gefunden wurde, ist selbst führenden Zoologen bis heute ein absolutes Rätsel.

Die beiden Viehhirten Jack Boote und Ray Anthony sowie ihr Arbeitgeber Ben Fenton trieben gerade in einem abgelegenen Landstrich Westtasmaniens ihre Rinder zusammen, als sie eine riesige Gewebemasse, einen großen Klumpen Protoplasma, nahe des Interview River entdeckten. Das Meer hatte das Ding offenbar weit über die Flutgrenze hinaus an Land gespült. Nach ihren Angaben maß es gut 6 mal 5,4 Meter, war etwa 2 Meter hoch und wog schätzungsweise 5 bis 10 Tonnen. Er zeigte keine Anzeichen von Zersetzung und roch nicht. Fenton erzählte einigen Leuten von dem Fund und skizzierte ihn, jedoch schien sich zunächst niemand dafür zu interessieren. Erst eineinhalb Jahre später gelang es ihm, G. C. Cramp, ein Vorstandsmitglied des tasmanischen Museums, dazu zu überreden, ein Zoologenteam zusammenzustellen, um der Sache nachzugehen. An der Expedition nahmen Bruce Mollison und Max Bennett von der "Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation" (CSIRO) sowie L. E. Wall und J. A. Lewis, Mitglieder des "Tasmanian Field Naturalist's Club", teil. Cramp lokalisierte das mysteriöse Objekt aus der Luft und dirigierte das Team durch das schwierige Gelände zum Fundort.
Die Expedition erreichte ihr Ziel am 7. März 1962 und bemerkte, dass der mutmaßliche Kadaver noch immer ziemlich genau dort lag, wo er bereits eineinhalb Jahre zuvor gelegen hatte. Die Forscher berichteten in Hobart von ihren Erkenntnissen, und die Titelseite des tasmanischen "Mercury" vom 9. März 1962 trug die Schlagzeile "Seeungeheuerfund könnte weltweites Interesse wecken! Fast so groß wie ein Haus!"
Eine Zeichnung des Objektes lag dem Artikel bei und ist hier zu sehen:
http://www.strangemag.com/globstergifs/ ... anglob.gif

Ein Auszug aus dem Text des "Mercury":
Hart und gummiartig und außerordentlich gut erhalten. Möwen, Beutelteufel, Wildkatzen und Krähen haben seit Monaten daran herumgenagt und gepickt, aber ohne Erfolg. [...] Es war ursprünglich mit feinen Haaren bedeckt, die von den Viehhirten mit fettiger Schafswolle verglichen wurden. [...] Das Tier wies vorne einen Buckel von etwa 1,2 Meter Länge auf und verschlankte sich allmählich zum "Rücken" hin auf etwa 15 Zentimeter. Im vorderen Bereich befanden sich auf jeder Seite 5 oder 6 kiemenartige, haarlose Schlitze. Vorne waren 4 große, hängende Lappen zu erkennen, und zwischen dem mittleren Paar befand sich eine glatte, schlundartige Öffnung.

Die Expeditionsmitglieder entdeckten weder sichtbare Augen, Ohren noch einen definierten Kopf oder eine erkennbare Knochenstruktur. Das Fleisch war elfenbeinfarben, faserig und von einer dicken, harten und extrem festen Haut umgeben. Mollison, Leiter des Bodentrupps, sagte damals:
"Man neigt stets dazu, nicht zu glauben, dass man einem unbekannten Tier gegenübersteht. Man sucht immer nach irgendeiner Erklärung und versucht, sich alles vernünftig zusammenzureimen, aber hier lässt sich nichts zusammenreimen. [...] Je mehr ich hinschaute, desto mehr war ich davon überzeugt, dass dies hier nicht von einem bekannten Tier stammte."
Am 16. März 1962 schickte die australische Regierung - ein wenig überrascht von der weltweiten Publizität der Geschichte - eine zweite Expedition aus, um den Fund zu untersuchen. Teilnehmer waren diesmal Wissenschaftler verschiedener Fakultäten, darunter wieder einige von der CSIRO. Die Entdeckung hatte inzwischen auch einen Namen erhalten: "Globster". Die Forscher entnahmen eine Gewebeprobe und brachten sie nach Hobart, wo man sich nicht über die Identität des Kadavers einigen konnte. Professor A. M. Clark von der Universität Tasmanien hielt den Fund für die Überreste eines gewaltigen Rochens. Jedenfalls handelte es sich in seinen Augen keinesfalls um einen Wal. Ein Wal trägt unter der Haut eine isolierende Fettschicht, den sogenannten Blubber, die sich im Laufe der Verwesung abschälen kann und bereits des Öfteren zu Fehldeutungen angespülter Gewebebrocken geführt hat. Eine 5 bis 10 Tonnen schwere, solide Masse ohne Knochen und Muskeln wie der tasmanische Globster hat nichts mit Walblubber zu tun.
Bei einem Interview sagte Mollison, das "Ungeheuer" sei "weder Fisch noch Fleisch" gewesen. "Es war kein Wal, kein Seehund, kein See-Elefant und auch kein Kalmar."
Die australische Regierung entschied schließlich, es müsse sich um einen Wal gehandelt haben. Senator John Gorton äußerte sich diesbezüglich recht knapp:
"Laienhaft ausgedrückt und in Anbetracht der wissenschaftlich vorsichtigen Formulierung, sagt dieser Bericht, dass das Monster ein großer Klumpen verrottender Blubber ist, der wahrscheinlich von einem Wal abgeschält wurde."
Bei späteren Gesprächen sagte Bruce Mollison:
"Sein Fleisch ist [...] gummiähnlich, weder durch Feuer noch durch verschiedene chemische Substanzen zerstörbar. Doch es ist kein Gummi, überhaupt kein Fleisch im hergebrachten Sinn, auch kein Fruchtfleisch. Es ist etwas, das sich jeglicher Einordnung in ein Schema entzieht. [...] Ich hackte mit einem Jagdmesser in das elfenbeinfarbene Fleisch, doch es war viel zu zäh, um einen anständigen Brocken herauszulösen. Es war wie dickes Leder."
Offenbar hat sich die australische Regierung vor ihrer offiziellen Erklärung nicht ausreichend über den Fund informiert. Knochenlos, von faseriger, dauerhafter Konsistenz und mit Kiemenschlitzen, handelte es sich ganz sicher nicht um einen Wal.

Was steckte also hinter dem mysteriösen tasmanischen Globster? Er scheint sich nicht in die bekannte Systematik des Tierreiches einordnen zu lassen. Aus irgendeinem schleierhaften Grund existieren keine Fotografien des Kadavers - alles, was uns bleibt, sind Skizzen, Berichte und Protokolle. Die Spur des Objektes selbst verliert sich ebenfalls im Dunkeln.
Ivan T. Sanderson berichtete 1972 in "Saga's Ufo Special" über den Fund und schrieb: "Haben wir ein Geschöpf aus dem Weltraum zerstört?"
Die Vorstellung von riesigen Protoplasma-Brocken, die ohne Zuhilfenahme eines Raumschiffs auf der Erde landen, ist zwar faszinierend, jedoch sollten wir sie auf der Liste der möglichen Erklärungen ganz weit unten ansiedeln...
Der tasmanische Globster stellt einen der mysteriösesten Fälle der Kryptozoologie dar, er ist bis heute ein ungelöstes Rätsel und wird wohl ohne die Entdeckung eines zweiten Vertreters seiner Art auch ein solches bleiben.
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Beitragvon Marozi » 13.05.2004 18:06

Interessant ist und wie Ellis dies ja auch schon feststellt, dass sich alle derartigen Gebilde in einem Punkt gleichen: das Gewebe ist ungemein zäh und mit Messern kaum zu zerschneiden.

Dies spricht gegen die beliebte Blubber-Theorie, denn dieser ist nichts weiteres als Fett und somit eigentlich weniger zäh. Zieht man in Betracht, dass diese Schlitze in der Tat Kiemen waren, schließen sich Säugetiere oder riesige Oktopoden aus. Was nach dem Ausschlußverfahren bleibt sind also in der Tat Rochen, Haie o. ä.
Bei einem Rochen würden wir bei den Seiten des Kadavers also von der Unterseite des Rochens sprechen. Angesichts der Größe wäre der naheliegendste Kandidat der Manta...
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Beitragvon Divemaster » 14.05.2004 06:59

Find ich ja mal wieder hochinterressant, hier aber meine Frage wenn ich das richtig verstehe lag der "Körper" nach eineinhalb Jahren noch an der gleichen Stelle und hatte kaum zersetzungserscheinungen. Ich kann nur sagen alles was aus dem Meer kommt auch Rochen zersetzen nach dem Tod und dann noch an der Luft ziemlich schnell nur eben dieser Globster nicht mich würde echt interresieren wo er abgeblieben ist und was die Gewebeproben ergaben.....
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Beitragvon Shielagh » 14.05.2004 13:46

Angesichts der Unerforschtheit der Tiefsee könnte ich mir durchaus vorstellen, dass damals tatsächlich ein vollkommen unbekanntes Lebewesen gefunden wurde... Lahtzarus' und meiner Meinung nach lassen die Körperform und einige andere Merkmale (beispielsweise die "Lappen" am "Maul") darauf schließen, dass dieses Tier hauptsächlich am Meeresboden lebte und diesen nach Nahrung durchwühlte. Auch die fehlenden Augen sprechen für die lichtlose Tiefe als Ursprungsort des Wesens.
Ich verstehe allerdings nicht ganz, weshalb man damals keine näheren anatomischen Untersuchungen angestellt hat, warum man keine größeren Gewebeproben konserviert und keine Bilder gemacht hat...
Und was mit dem Kadaver geschah, bleibt leider auch im Dunkeln...
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Beitragvon Marozi » 14.05.2004 13:47

Was aus dem Globster geworden ist, steht nicht in der Literatur. Man müsste sich bei Interesse an die zuständigen australischen Behörden/Museen wenden.

Die Analysen der Gewebeproben jedenfalls waren (wie oben lesbar) nicht eindeutig und so entschied man sich für Wal. Ich habe irgendwo mal gelesen, dass dieses Material (oder war's tatsächlich Walblubber?) wirklich nicht derart schnell zersetzt.
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Beitragvon Thylacinus » 14.05.2004 17:12

Ein Tiefseewesen halte ich in dieser Hinsicht auch für am wahrscheinlichsten, der ganze aufbau spricht einfach dafür, ich würde sogar auf eine Adaptation an extreme Tiefengebiete annehmen, hier wäre ein solcher Körperbau stark von Vorteil
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Re: Der tasmanische Globster

Beitragvon Marozi » 23.10.2010 14:25

Ein wirklich alter Thread. Pusten wir mal den Staub ein wenig ab und berichtigen einiges:

Die Masse wurde durch L.E. Wall im Journal Tasmanian Naturalist (The Tasmanian Naturalist 127: 20-41) 1981 als Wal identifiziert, was eine elektronenmikroskopische Untersuchung von Proben bestätigte (Pierce, S., S. Massey, N. Curtis, G. Smith, C. Olavarría & T. Maugel 2004. Microscopic, Biochemical, and Molecular Characteristics of the Chilean Blob and a Comparison With the Remains of Other Sea Monsters: Nothing but Whales. Biological Bulletin 206: 125-133).

Grund dieses Updates ist eine alte Filmaufnahme des Globsters, die ich heute gefunden habe.
"In diesen Bergen gibt es zwei Arten von Löwen. Da ist der simba und da sind die marozi. Diese marozi sind keine Löwen. Da ist der Leopard und da ist der Gepard. Da ist der Löwe und da ist der marozi."

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Re: Der tasmanische Globster

Beitragvon Marozi » 28.06.2011 18:49

Bereits 2008 hat der User BlackCloud auf Youtube ein Video über die Untersuchungen am Globster von 1962 hochgeladen. Es ist diesselbe Untersuchung, die auch in dem von mir gefundenem Video gezeigt wird.

http://www.youtube.com/watch?v=v1IBNBU-5w4
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Re: Der tasmanische Globster

Beitragvon Marozi » 20.01.2012 11:27

Ich habe diese Fotos erst heute entdeckt. Zwei Aufnahmen von Nigel Honey der konservierten Überreste des Globsters

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Re: Der tasmanische Globster

Beitragvon Vogel Greif » 20.01.2012 12:27

Wow, sehr schön! Wo ist das Museum?
In dieser Hinsicht ließe sich viel erzählen von geheimnisvollen Tieren, deren Papierdasein sich so ziemlich über den ganzen Erdball erstreckt hat.
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Re: Der tasmanische Globster

Beitragvon Marozi » 20.01.2012 20:15

Ich weiß es leider nicht mit letzter Sicherheit. In Frage kommen ja eigentlich nur Museen in Tasmanien selbst oder evtl. noch in Australien. Folge ich den Indizien, müsste es das Tasmanian Museum and Art Gallery in Hobart sein. Kurator A. P. Andrews gab im Jahr 2004 an Sidney Pierce eine Probe zur Analyse (Pierce, S., S. Massey, N. Curtis, G. Smith, C. Olavarría & T. Maugel 2004. Microscopic, Biochemical, and Molecular Characteristics of the Chilean Blob and a Comparison With the Remains of Other Sea Monsters: Nothing but Whales. Biological Bulletin 206: 125-133). Dazu kommt auch, dass der Fotograf obiger Fotos nach eigenen Angaben aus Hobart kommt.

Wäre das eine Frage bei der großen Spielshow mit Günther Jauch, bei der man eine Million gewinnen kann, würde ich also volles Risiko gehen und "Hobart" sagen. :wink:
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Re: Der tasmanische Globster

Beitragvon Marozi » 29.04.2012 21:51

Die längere Originalfilmaufnahme von Ross Harris auf Youtube hochgeladen.

http://www.youtube.com/watch?v=h7nheL9qpSM
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Re: Der tasmanische Globster

Beitragvon Marozi » 19.02.2013 22:00

Ein Interview (in englischer Sprache) mit Bill Mollison, ehemals Kurator für Wirbellose am Tasmanian Museum and Art Gallery, über den Tasmanischen Globster. Dort ist auch ein Link zu einer neu gestalteten Webseite mit dem Bild einer Probe des Globsters.
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Re: Der tasmanische Globster

Beitragvon Marozi » 26.04.2014 21:00

Für die Jäger und Sammler unter den Lesern, das Archiv von British Pathé ist mittlerweile über Youtube (völlig legal) abrufbar. Daher ist auch der in meinem Beitrag vom 23.10.2010, 14:25 Uhr, verlinkte Nachrichtenvideoclip dort abruf- und downloadbar.
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