Leserzuschriften zum DKR

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Leserzuschriften zum DKR

Beitragvon Marozi » 20.04.2011 09:20

Sollten sie noch unentschlossen sein, ob sie den DKR kaufen (Bestellung über den jeweiligen Link zu jeder Ausgabe oder direkt an die Redaktion: Der-Kryptozoologie-Report@gmx.de; bitte beachten sie auch unser Sonderangebot) oder vielleicht sogar abonnieren, möchten wir mit den folgenden Leserzuschriften eine Entscheidungshilfe geben:

Sehr geehrter Herr Vogel,

ich erhielt also vor wenigen Tagen meine erste Ausgabe vom Kryptozoologie Report und hatte mir vorgenommen, mich bald mit einem ersten Eindruck bei Ihnen zu melden.
Jetzt allerdings noch von einem "ersten Eindruck" zu sprechen, wird schwierig, da ich die gesamte Ausgabe bereits "verschlungen" habe - und zwar am "verborgenen" Tag zwischen Freitag und Samstag, nämlich in der vergangenen Nacht. Was eigentlich nur ein kleines "Hineinlesen" werden sollte, endete in der kompletten Lektüre, wobei sich mir deutlich der Vorteil erschloss, in einem Printmedium zu lesen und nicht im Internet. Es hat doch eine ganz andere Qualität, Papier in den Händen zu halten. Selbstverständlich wird es nicht bei dieser Einmallektüre bleiben, sondern ich werde mich in der Zeit bis zu nächsten, heiß erwarteten Ausgabe mit jedem Artikel und seinen Quellen noch intensiver beschäftigen.
Das Hauptthema fesselte mich sofort, wobei ich mich ertappte, auch so ein Krake=Kalmar Denker zu sein - nun, spätestens jetzt ist mir der Unterschied endgültig klar.
Und ich begegnete Mokele-Mbembe wieder - nachdem ich das erste Mal im Büchlein "Verborgene Wesen" und danach in Herrn Schneiders "Spuren des Ungekannten" darauf dieses Wesen gestoßen bin. Interessant finde ich die Kombination dieses Artikels von Francois de Sarre, in dem die Möglichkeit eines Überlebens eingeräumt wird mit dem von Nikolai P. Miotk "Prehistoric Surviviors" der es eigentlich ausschließt. Das animiert mich als Laien umso mehr, mich genauer mit den Themen der Kryptozoologie zu beschäftigen um mich mit beiden Seiten auseinander setzen zu können. Die Zusammenstellung der Themen in der Ausgabe ist bemerkenswert kurzweilig und vielfältig, manchem Begriff begegnete ich nicht zum ersten Mal, anderes jedoch war mir völlig neu. Abschließend bleibt zu erwähnen, das auch die Beilage äußert hilfreich war, da ich sonst wahrscheinlich erst zu spät von den "Fliegenden Juwelen" erfahren hätte, die ja ganz in meiner Nähe ausgestellt werden.
Das kleine Modell des Kalmars verschwand sofort nach Entdeckung in den verborgenen Tiefen der Hosentaschen meines Neffen - tja, wer weiß, vielleicht die nächste Generation interessierter Kryptoozoologen...

Mit freundlichen Grüßen

Anett St. / Thalheim

Leserbrief zu Ausgabe Nr. 1 / 2011.

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Sehr geehrter Herr Vogel,

heute komme ich nun endlich einmal dazu Ihnen zu schreiben.

Es ist immer wieder schön in Ihrer Zeitschrift zu Lesen. Ich bin schon als Kind immer an all dem noch Verborgenem im Tierreich interessiert gewesen. Mittlerweile habe ich mein Hobby auch zum Beruf gemacht und bereise natürlich auch die eine oder andere Ecke auf dieser Welt.

Als Bezieher Ihrer Zeitschrift im Abo bin ich natürlich sehr erfreut über die schönen Zugaben.

In der letzten Zeitschrift las ich in der Vorankündigung, dass auch ein Artikel über den Riesenkraken zu erwarten ist. Hier nun meine Frage dazu: Vor einigen Jahren habe ich ein Präparat von einem Riesenkalmar fotografieren können und dieses Foto würde ich gerne zur Verfügung stellen. Sie könnten es in der Zeitschrift veröffentlichen oder auch als Beigabe mit verschicken. Bitte lassen Sie es mich wissen, ob Interesse besteht. Ich würde Ihnen das Foto dann gerne per E-Mail zusenden.

Mit freundlichen Grüßen

Gunter E. / Leipzig

Leserbrief zu Ausgabe Nr. 2 / 2009. Die Fotobeilage findet sich in Ausgabe Nr. 1 / 2011.

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Lieber Hans-Jörg,

Gratulation zu dieser Megalodon-Ausgabe, ihr habt da ja Einiges an Information zusammengetragen! Ich habe den Eindruck, dass mich die Texte der verschiedenen Autoren um ein großes Stück in meinem Wissen über diesen außergewöhnlichen Jäger der Meere vorangebracht haben. Was ich sehr schön finde, ist, dass man zum einen in die Biologie und die Hintergründe seines (meiner Ansicht nach doch ziemlich eindeutigen) Aussterbens fachmännisch eingeführt wird, dann anhand dieser Information schrittweise erörtert, warum dieser „König der Meere“ nicht mehr in unseren Gewässern schwimmen kann und basierend darauf rein logisch dessen heutige Existenz widerlegt wird. Das passiert sowohl in den Artikeln von Herrn Möser, als auch in den Texten von Herrn Kuckluck und dem aus dem Englischen von Markus Hemmler übersetzten Text von Ben Speers-Roesch. Gute Arbeit, Jungs!

Lediglich hätte mich bei ersteren beiden Arbeiten eine genaue Quellenangabe der einzelnen Textabschnitte interessiert, damit man bestimmte Aspekte nochmal selber nachschauen kann, obwohl Herr Möser diese weiter unten angegeben hat. Sehr schönes „Intro“ übrigens, vor allem, weil man anfangs nicht merkt, dass es aus Hai-Sicht geschrieben ist ;-)

Einen guten Überblick über den Megalodon liefert uns auch Shilagh, der Autor umreist das Thema passend und zeigt, dass man auch ohne große wissenschaftliche Detailanalyse ein vernünftiges Bild über den Stand der Dinge vermitteln kann. Der kleine „Patzer“ mit der möglichen weißen Farbe eines Tiefsee-Megalodon sei ihm allemal verziehen, abgesehen davon wissen wir trotz der vielen wissenschaftlichen Analysen und der Tatsache, dass viele Tiefseekreaturen eher dunkel denn hell sind, wirklich nicht, wie Megalodon ausgesehen hat, denn wir haben schließlich fast nur die versteinerten Zähne..

Meiner Meinung nach ist es aber dennoch angesichts der ziemlich gut belegten Tatsache, dass Megalodon ein Waljäger war und offensichtlich Probleme in der Anpassung an die Evolution seiner Beute sowie mit der Konkurrenz der Orcas zu kämpfen hatte, ziemlich sicher, dass der Riesenhai nicht mehr unter uns weilt. Die „Tiefseetheorie“ macht nicht wirklich Sinn, wenn man davon ausgeht, dass unser Topjäger sich auf Wale spezialisiert hat und keine Zähne aus aktueller Zeit gefunden wurden. Jedoch wäre eine neuere Analyse der gefundenen Objekte aus rein wissenschaftlichem Interesse an dem Tier dennoch vonnöten, ich habe den Verdacht, dass über die Jahre auf Forscherseite viel voneinander abgeschrieben wurde und vor allem in Roesch´s Text war oft von „die Forscher glauben“ oder „man vermutet“ die Rede und ich meinerseits glaube, dass man sich die Überreste einfach noch einmal genauer ansehen müsste, um noch mehr wissenschaftliche Details ans Tageslicht zu holen. Details hin oder her: es gibt ihn wohl nicht mehr, unseren Megalodon und wahrscheinlich ist es – wie Herr Möser schon treffend geschrieben hat – auch besser für beide Seiten. Obwohl es dennoch schade ist 

Zu den angeblichen Megalodonsichtungen finde ich lediglich die aus dem Jahre 1918 interessant und Roesch’s „Ich bleibe nicht überzeugt“ überzeugt mich aber auch nicht ganz. Die Sache bleibt komisch, aber wenn es nicht doch nur ein großer Weißer Hai gewesen ist, der die Männer erschreckt hat, so bleibt die Sichtung rätselhaft, aber hierbei gleich auf einen Megalodon zu schließen, halte ich nicht für richtig und ist meiner Meinung nach vielmehr eindeutig auf den Wunsch vieler Ichthyologen und Kryptozoologen zurückzuführen, dass Megalodon doch noch durch unsere Meere schwimmt, denn schließlich war er ja das „perfekte Monster“. Absolut treffend bringt es Nikolai P. Miotk in seinem kurzen Artikel über den Fang des Riesenmaulhai zum Ausdruck, der mich wirklich sehr amüsiert hat.

Doch auch die beiden anderen Artikel von Roland M. Horn und Ulrich Magin fand ich wiedermal klasse. Ich lese ihre Texte schon lange und sie haben wiedermal gezeigt, was sie drauf haben. Magin stopft unermüdlich das große Leck der Kryptozoologie und fahndet nach den „Seeungeheuern“ in unseren eigenen Gefilden und regt mit seinem Artikel über Süßwasserhaie zum Nachdenken an. Dennoch halte ich es für wahrscheinlicher, dass ein Kochlehrling in der Schweiz einen gefrorenen Hai in einen Fluss wirft denn irgendwo im fernen Amazonas  Roland M. Horn geht fast schon akribisch genau dem Phänomen der Meerjungfrauen auf den Grund und gibt uns damit feste Eckdaten, diese Geschichte richtig einzuordnen. Die Erklärung mit der Mönchsrobbe gefällt mir!

Wie ihr seht, habt ihr mich in diesem Heft mal wieder kräftig zum Nachdenken angeregt und ich kann nur sagen: Weiter so!

Peter E. / Gilching Ausgabe 9 des DKR

Leserbrief zu Ausgabe 1 / 2010.

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Guten Tag

Wie immer habe ich mich auf ihr Journal gefreut, und war wie immer positiv überrascht, für mich passt alles, was den Inhalt betrifft, ein Hauptthema und interessante Nebenthemen, Hinweise auf Bücher und diverse Link`s, dass ist es, was ich schätze.

Deshalb verstehe ich persönlich nicht, warum das Erscheinungsbild neu gestaltet werden soll? Will man das Magazin für den Verkauf in Großbuchhandlungen und Kiosk „aufmotzen“ um neue Käuferschichten an zu sprechen? Oder passt vielen das derzeitige Erscheinungsbild nicht? Nun für mich persönlich egal, mich betrifft es nicht, ich bin so tolerant, dass ich denke auch ein neues Layout wird mich nicht stören.

Was das Thema Megalodon und Nixen betrifft, denke ich Megalodon ist ausgestorben, Nixen, Seejungfrauen, etc. nie gegeben. Natürlich werde ich meinen Standpunkt darlegen und ich denke viele können sich der Argumentation anschließen.

Fangen wir mit den nixenartigen Wesen (Fabelwesen) an. Darstellungen, Skulpturen welche eine bildhübsche weibliche Person auf einen Felsen zeigen mit Fischschwanz und Fischschuppen disqualifizieren sich selbst, warum sollte ein Säugetier einen Fischschwanz mit Fischschuppen haben? Um besser schwimmen zu können? Nun wir haben ja keinen Cocktail vor uns, den man so lange schüttelt, bis alles passt, entweder Kaltblüter oder Säugetier, aber keine Mischkulanz. Dann könnte man sich die nixenartigen eventuell mit Robbenfell und Füßen vorstellen, die eine gewisse Ähnlichkeit mit einer Flosse haben, aber das wirft nur unlösbare Probleme auf, an denen auch die Optimisten scheitern werden. Nachdem der Oberkörper nackt und ohne Fell ist, müssten diese Nixen eigentlich Fett sein und eine „rubensartige Figur“ haben, um der Wasserkälte zu trotzen, oder was machen denn die Nixen im Winter, Urlaub in der Südsee? Welches Tier hat schon 45% Fell, 50% nackte Haut und 5% Haare am Kopf? Wo sollten diese Wesen denn ihre Jungen groß ziehen? Ungestört, ungesehen, wo sollten sie lernen Fische und ähnliches zu fangen? Ohne dass es je wer sah? Wenn also die Füße wie Schwimmflossen spezialisiert sind sollte man doch vermuten, dass sich die Zähne ebenfalls angepasst haben und spitzen Raubtierzähnen gleichen, um die schnellen Fische zu fangen. Somit wäre das Gesicht kaum menschenartig. Getrost kann man also alles vergessen, was sich Nixe schimpft, sie sind so real wie der Nikolaus, Krampus, und Osterhase. Interessanter ist es da schon wie es dazu kam, dass diese Meereswesen bei uns so „verdreht“ Einzug hielten. Ich stelle mir das so oder so ähnlich vor. Wenn man versucht sich die Ostsee, Nordsee, Mittelmeer, und Teile des Atlantik`s vor ca 5000 Jahren vor zustellen, dann war alles anders. Unberührte Natur im Meer, unberührte Natur auf vielen Inseln, unberührte Natur an den allermeisten Strandzonen. Kaum Städte oder Dörfer in Strandnähe die sich mit der heutigen Situation vergleichen ließen. Ich würde sogar vermuten, dass man im Bereich Ost und Nordsee viele Siedlungen (wenn auch nicht alle) weg vom Ufer gebaut hat, wahrscheinlich gab es schon viele Erfahrungen mit verheerenden Fluten. Wenn man jetzt von Händlern, Fischern und Soldaten absieht, haben die Dorfbewohner schon wenige Kilometer vom Meer entfernt keine Ahnung was es da draußen gab. Nun liegt es eben in der menschlichen Natur sich interessant zu machen, und so wurden die Seehundkolonien>>> Nixen, Sirenen und ähnliches. Es muss schon schaurig gewesen sein, wenn man im Nebel mit kaum seetauglichen Schiffen, die im Sturm wenig manövrierfähig waren, in Richtung unbekannte Ufer trieb und man hörte aus dem Nebel oder dunkler Nacht den tausendfachen Ruf der zahlreichen Robben. Dass dann die tollsten Geschichten immer mehr ausgebaut wurden, versteht sich von selbst.

Beim Megalodon ist die Lage schon schwieriger zu beurteilen, eine Restunsicherheit bleibt, egal wie man sich entscheidet. Ich denke aber es gibt ihn nicht mehr.

Vorweg möchte ich sagen, dass ich überrascht war, dass laut ihrem Artikel der Megalodon in warmen Gewässern (überwiegend?) sein Jagdrevier hatte!!!! Ich hätte doch eher vermutet auf Grund seiner Größe konnte er es sich leisten die kalten Regionen zu bejagen, Wale, Seeelefanten, und Seelöwen rund um den Südpol ( vielleicht machte er es auch und wir haben keine Fossilien aus dieser Gegend), aber egal wie auch immer, an der Situation ändert dies wenig. Die Evolution des Megalodon war abgeschlossen, sofern in der Evolution etwas als abgeschlossen bezeichnet werden kann. Die Hochseetauglichkeit, die Eleganz, die Kraft, das Aufspüren der Beute, alles war perfektioniert, und doch wer so denkt, denkt falsch. Etwas wesentlich übersieht derjenige nämlich, wenn es so wäre, es gäbe überall Badeverbot, wahrscheinlich würde man die Tiere per Flugzeug und Helikopter jagen, aber so ist es nicht. Somit war Megalodon Herrscher der Meere, aber nicht in unserer Zeitepoche. Ich persönlich vermute, dass ihm seine Größe zum Verhängnis wurde. Er konnte meiner Meinung nach nicht in Rudeln jagen und war der klassische Einzelgänger. Wenn man von den großen Räubern den Orkas ( diese sind aber Säugetiere) auf See absieht, kann ich mir den König der Meere außer in der Paarungszeit nicht in Rudel jagend vorstellen. So eine Gruppe Großräuber würde ja die Jagdbeute verscheuchen. Irgendwann gewann der weiße Hai an Bedeutung, vielleicht war seine Population so enorm angewachsen, dass er dem noch König, immer häufiger die Beute abjagte. In einem Zeitraum den man sicher mit mehreren hunderttausend Jahren veranschlagen kann, verlor der König immer mehr an Boden, bis das totale Ende mit einer Seuche oder Naturkatastrophe relativ schnell kam.

Die Meinung er sei in die Tiefsee ausgewichen kann ich nicht nach vollziehen. Was hätte das Tier alles ändern müssen, um dort zu bestehen? Die Jagt und Paarungsrituale, Temperaturanpassungen und viele Dinge, die wir gar nicht erahnen. Nein, das hätte er meiner Meinung nicht schaffen können. Schade (oder Gott sei Dank) es gibt ihn nicht mehr.

Manfred U. / Österreich

Leserbrief zu Ausgabe 1 / 2010.

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Hallo Herr Vogel,

mir hat die Zeitschrift übrigens sehr gut gefallen - ich fand die Artikel sehr interessant und auch vielschichtig, weil beispielsweise Sichtweisen und Erkenntnisse zu Bigfoot, Yetis, Waldmenschen etc. aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet wurden und auch einen ganz unterschiedlichen Stil hatten - mal war es eher eine wissenschaftliche Abhandlung, mal ein Augenzeugenbericht. Ich finde, das hat die Materie sehr anschaulich und lebendig gemacht. Auch war ein Aktualitätsbezug da, zum Beispiel durch den kurzen Bericht über den Zander, der einige Touristen gebissen hat. Auch wenn es ein Kernthema gab, so sind die Berichte und Informationen in der Regel flüssig zu lesen, ohne dass man - wie oft bei sehr trockenen, theoretischen Texten zu wissenschaftlichen Themen - beinahe einschläft oder der Inhalt nur für Experten des Sachgebiets zu verstehen ist.

Alexandra D. / Essen

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Lieber Hans-Jörg,

Wieder einmal liegt mir eine Ausgabe des DKR vor, der erneut vollgepackt ist, mit einem breit gefächerten Portfolio der Kryptozoologie. Den ausführlichen Bericht über den Albino Rasselbock fand ich höchst interessant und lesenswert. Eine Thematik, die mich bisher nur am Rande beschäftigt hat, da mein Herz doch eher für die Seeschlangenthematik schlägt. Desweiteren scheint es nun zum festen Bestandteil zu gehören, dass jeder Ausgabe des DKR ein spezielles Foto zur Thematik Kryptozoologie beigelegt wird. Dies ist lobenswert und wird dann auch in Zukunft sicherlich von den Stammlesern erwartet werden.

Nun bin ich auf die Ausgabe 9 gespannt, die mit den angepriesenen Themen sicherlich keine Langeweile aufkommen lässt.

Daniel Sch. / Berlin

Leserbrief zu Ausgabe 2 / 2009.


"In diesen Bergen gibt es zwei Arten von Löwen. Da ist der simba und da sind die marozi. Diese marozi sind keine Löwen. Da ist der Leopard und da ist der Gepard. Da ist der Löwe und da ist der marozi."

Ali, der Leopardenjäger im Gespräch mit K. G. Dower
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Re: Leserzuschriften zum DKR

Beitragvon Beren » 14.05.2011 01:09

Bevor ich's als plump-dreiste Werbung abstempel bestell ich mir lieber ersma einen :)

Peter E. = der Bannmagnet? ;)
Beren
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Re: Leserzuschriften zum DKR

Beitragvon Vogel » 14.05.2011 06:50

Hallo Beren,

vielen Dank für den freundlichen Eintrag. Würde mich freuen, wenn Du eine Ausgabe des DKR bestellen würdest.
Vielleicht fällt es Dir dann leichter zu beurteilen, ob es eine "plump-dreiste Werbung" ist, oder ob da vielleicht mehr dahintersteckt, als in manch einem Beitrag im Forum. Es gibt aber auch interessante Beiträge im Forum, die es wirklich wert wären, auch in einem Printmedium veröffentlicht zu werden. Aus Erfahrung kann ich sagen, es gibt noch viele Interessenten an der Kryptozoologie, die nicht nur im Internet surfen und sich da ihre Informationen holen, sondern die ein Printmedium bevorzugen! Mit dem DKR möchte ich, neben Michael Schneiders Fährtenleser, diesen Lesern die Möglichkeit dazu bieten. Sicherlich, es ist "nur" ein Hobby von mir und es steckt eine Menge Arbeit und Enthusiasmus darin, aber ich mache es gern! Würde mich freuen, von Dir wieder zu hören und vielleicht ergibt sich ja nach der Lektüre des DKR ein intensive Zusammenarbeit?! Wer weiss.... :-)
Mit freundlichen Grüßen,
Hans-Jörg
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