Ernstgemeint: Lebend von einer Anakonda verschlungen werden

Tiere der Herpetologie und Ichthyologie

Ernstgemeint: Lebend von einer Anakonda verschlungen werden

Beitragvon KnutKutter » 02.12.2014 12:05

Hi zusammen,

bin gerad bei reddit über einen Link gestolpert. Anscheinend lässt sich da jemand mit Hilfe eines Schutzanzuges lebend von einer Anakonda verschlingen und filmt das ganze.
http://www.dailymail.co.uk/news/article-2856140/I-wanted-shock-people-Man-explains-filmed-eaten-alive-anaconda-wearing-snake-proof-suit.html

Ich bin mir zwar noch nicht sicher ob das ein verspäteter Aprilscherz ist, aber es kommt mir ziemlich echt vor.

Meinungen? :)

Edit: Dort wurde auch folgender Artikel verlinkt: http://www.businessinsider.com/discoverys-eaten-alive-snake-show-is-terrible-2014-11
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Re: Ernstgemeint: Lebend von einer Anakonda verschlungen wer

Beitragvon Tobias » 02.12.2014 12:22

Hallo,

das ist doch eine spannende Forschungsarbeit, aber andere haben sowas offenbar schon gemacht:

Bild

Schöne Grüße

Tobias
"Je ungewöhnlicher eine Tatsache ist, die zu beweisen ist,
um so eindeutiger muss der Beweis sein, um akzeptiert zu werden."

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Re: Ernstgemeint: Lebend von einer Anakonda verschlungen wer

Beitragvon Annie » 02.12.2014 21:55

Hi!

Ich habe davon vor ein paar Tagen im Radio (SWR 3) gehört.... ja... was soll man dazu sagen.... (Sehhhr nett, Tobias :lach: )

Im ernst... Ich kann eigentlich nur wortlos den Kopf schütteln...

(Eine)Tierschutzorganisation(en)hat/haben sich dazu wohl auch extrem negativ dazu geäußerte... ich gucke mal ob ich bei SWR 3 dazu etwas finde,....

bin gleich wieder da... :)

PETA wars... hab allerdings auch nur etwas auf Englisch gefunden und nichts online bei SWR 3:
http://www.reuters.com/article/2014/11/07/us-television-eatenalive-idUSKBN0IR25P20141107
Liebe Grüße von
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Re: Ernstgemeint: Lebend von einer Anakonda verschlungen wer

Beitragvon Althäea » 03.12.2014 11:39

Das ist ein ganz doofer Einfall aus so vielen Gründen. :-)

"Es gibt sone und solche, und dann gibt es noch janz andre, aba dit sind die Schlimmstn."(Citat aus "Die Känguru offenbarung" von Marc-Uwe kling)
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Re: Ernstgemeint: Lebend von einer Anakonda verschlungen wer

Beitragvon TasmanischerTiger » 05.12.2014 07:16

Ich bin sehr skeptisch, was die Durchführbarkeit anbelangt. Würgeschlangen zerquetschen ihre Beute ja nun nicht ohne Grund. Aber spätestens nach Bear Grylls' Schandtaten weiß man ja, dass man mit sinnloser Gewalt gegen Tiere Quote machen kann.
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Re: Ernstgemeint: Lebend von einer Anakonda verschlungen wer

Beitragvon KnutKutter » 05.12.2014 08:33

Langsam hab ich das Gefühl, die haben das wirklich gebracht :(

http://www.stern.de/wissen/natur/eatena ... n=dgh345fg
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Re: Ernstgemeint: Lebend von einer Anakonda verschlungen wer

Beitragvon Kouprey » 05.12.2014 11:00

Würgeschlangen "zerquetschen" nicht, sondern erwürgen ihre Beute (daher auch der Name); die Beute stirbt aufgrund von Asphyxie.
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Re: Ernstgemeint: Lebend von einer Anakonda verschlungen wer

Beitragvon TasmanischerTiger » 05.12.2014 12:33

Hallo, Kouprey.
Über diesen Stand bzgl. des Modus des Tötens der Beute durch Würgeschlangen ist die Wissenschaft schon fast zwanzig Jahre an Forschung hinaus. Gerade bei den größeren Vertretern der Würgeschlangen wird der Tod durch Rückenmarksdurchtrennung im Halsmark bewirkt. Bereits 200 N Kraftentwicklung sind ausreichend um den Bandapparat der Halswirbelsäule von Säugern zu sprengen und das Halsmark durch dislozierte Wirbel zu durchtrennen oder komprimieren. Die größten Vertreter schaffen eine vielfach größere Kraftentwicklung. (siehe Rivas, J.: Eunectes murinus (Green Anaconda): subduing behavior. in Herpetol. Rev. 35:66-67;2004)

Ein gutes Review zum Würgen der Würgeschlangen ist Moon, B.R. & Mehta, R.S.: Constriction Strength in Snakes. S.207-212 in Biology of the Boas and Pythons, edited by Robert W. Henderson and Robert Powell; 2007.

Worum es mir aber eigentlich ging, war die Feststellung, dass eine 100kg Anaconda die Schulterpartie eines erwachsenen Menschen, ohne dass sie die Schlüsselbeine bricht, nicht wird herunterwürgen können. Und das wird der Proband sicher nicht über sich ergehen lassen...
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Re: Ernstgemeint: Lebend von einer Anakonda verschlungen wer

Beitragvon Althäea » 05.12.2014 12:49

Da könnte man doch glatt zur Sau rein und zur Wurst wieder raus.
Die Verletzungsgefahr fürs Tier wird bei diesem Versuch wohl völlig abgetan. Ich glaube nicht dass die Schlange dies ganz unbeschadet überstanden hat.

Ganz unempfindlich sind die Tierchen ja auch nicht nur weil sie keine Laute von sich geben.
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Re: Ernstgemeint: Lebend von einer Anakonda verschlungen wer

Beitragvon Kouprey » 05.12.2014 17:34

TasmanischerTiger hat geschrieben:Hallo, Kouprey.
Über diesen Stand bzgl. des Modus des Tötens der Beute durch Würgeschlangen ist die Wissenschaft schon fast zwanzig Jahre an Forschung hinaus. Gerade bei den größeren Vertretern der Würgeschlangen wird der Tod durch Rückenmarksdurchtrennung im Halsmark bewirkt.

Danke für den Literaturhinweis; Moon et al nennen übrigens "suffocation, circulatory arrest [ beides klingt verdächtigt nach traumatischer Asphyxie... :happy: ] or [sic] spinal injury" als mögliche Tötungswege. Vom "Zerquetschen" (inklusive dem Brechen von Rippen, Schulterblättern usw., wie es gern in Schauergeschichten kolportiert wird) war auch in den genannten Literaturquellen nicht die Rede.
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Re: Ernstgemeint: Lebend von einer Anakonda verschlungen wer

Beitragvon Marozi » 06.12.2014 17:23

Das ganze wird offenbar auch im deutschen TV ausgestrahlt. Am 13.12.2014 um 20.15 Uhr auf DMAX.
"In diesen Bergen gibt es zwei Arten von Löwen. Da ist der simba und da sind die marozi. Diese marozi sind keine Löwen. Da ist der Leopard und da ist der Gepard. Da ist der Löwe und da ist der marozi."

Ali, der Leopardenjäger im Gespräch mit K. G. Dower
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Re: Ernstgemeint: Lebend von einer Anakonda verschlungen wer

Beitragvon TasmanischerTiger » 06.12.2014 20:03

Kouprey hat geschrieben:Danke für den Literaturhinweis; Moon et al nennen übrigens "suffocation, circulatory arrest [ beides klingt verdächtigt nach traumatischer Asphyxie... :happy: ] or [sic] spinal injury" als mögliche Tötungswege. Vom "Zerquetschen" (inklusive dem Brechen von Rippen, Schulterblättern usw., wie es gern in Schauergeschichten kolportiert wird) war auch in den genannten Literaturquellen nicht die Rede.


? Jesus Rivas schreibt auf S. 67:

The evidence presented here demonstrates that constriction by anacondas can produce structural damage to prey in the form of broken bones and dislocated vertebrae. Hardy argues that the violence and pressure exerted on the prey is higher than what is need to cause suffocation and contends that the violence and excessive pressure serves the purpose of causing circulatory arrest.


Seine Fallbeispiele belegen außerdem "Zerquetschungen" von Thoraces, Wirbelsäulen, Hüften. Eben genau jene schauerlichen Kolportagen.
Das äußere Ersticken durch mechanische Behinderung der Atmung hat thanatologisch übrigens nichts mit der "traumatic Asphyxia" zu Deutsch Perthes-Syndrom zu tun.

Wie auch immer, morgen wissen wir, ob und wie man sich von einer Anaconda bei lebendigem Leib verschlingen lassen kann.
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Re: Ernstgemeint: Lebend von einer Anakonda verschlungen wer

Beitragvon Kouprey » 07.12.2014 09:20

Moon er al schreiben etwaige Knochenverletzungen der mechanischen Risswirkung, aber keiner Zerquetschung zu.
Der Würgeakt beinhaltet nicht nur die mechanische Behinderung. Einfach mal die von Dir genannte Literatur lesen, in der, wie bereits von mir zitiert, die von Dir als alleinige Tötungsart festgelegte Wirkweise vielmehr als eine von drei verschiedenen Optionen genannt wird.
Anakondas sind übrigens nur eine Gattung unter vielen verschiedenen Würgeschlangen. Ob bei allen Würgeschlangen(bzw. Schlangen, die ihre Beute derart töten) und Beutetieren derartige Krafteinwirkungen bzw. traumatische Verletzungen vorkommen, bezweifel ich. Wenn ich mich an die bislang von mir im Rahmen von Sektionen untersuchten Mageninhalte von Schlangen erinnere, so waren keine derartig drastischen Verletzungen der Beutetiere erkennbar.
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Re: Ernstgemeint: Lebend von einer Anakonda verschlungen wer

Beitragvon TasmanischerTiger » 07.12.2014 10:33

Kouprey hat geschrieben:Moon er al schreiben etwaige Knochenverletzungen der mechanischen Risswirkung, aber keiner Zerquetschung zu.
Der Würgeakt beinhaltet nicht nur die mechanische Behinderung. Einfach mal die von Dir genannte Literatur lesen, in der, wie bereits von mir zitiert, die von Dir als alleinige Tötungsart festgelegte Wirkweise vielmehr als eine von drei verschiedenen Optionen genannt wird.
Anakondas sind übrigens nur eine Gattung unter vielen verschiedenen Würgeschlangen. Ob bei allen Würgeschlangen und Beutetieren derartige Krafteinwirkungen bzw. traumatische Verletzungen vorkommen, bezweifel ich. Wenn ich mich an die bislang von mir im Rahmen von Sektionen untersuchten Mageninhalte von Schlangen erinnere, so waren keine derartig drastischen Verletzungen der Beutetiere erkennbar.


Ich habe es sogar zitiert, da Du das Rivas-Paper offensichtlich nicht gelesen hast, denn es beinhaltet neben der zitierten Passage auch eine Fallsammlung von "zerquetschten" Beutetieren. Ich habe nirgendwo gesagt, dass es die "alleinige festgelegte" Tötungsart ist. Wenn Du Dir die Mühe machen würdest, den Beitrag von Moon und Mehta zu lesen oder zu verstehen: Die Kraftentwicklung während der Konstriktion ist proportional zu Länge und Durchmesser der Würgeschlangen, der Modus des Tötens wird bestimmt durch die Kraftentwicklung während der Konstriktion. Kleine Schlangen, wahrscheinlich diejenigen, die man bevorzugt in der Veterinärmedizin als "Patienten" antrifft, töten durch äußeres Ersticken, da sie kraftmäßig keinen Kreislaufstillstand durch Thorax-Kompression bewirken können. Und dann geht es mit zunehmender Länge und Dicke der Würgeschlange weiter über eine Thorax-Kompression nach Perthes bis hin zum regelrechten Zerquetschen durch die großen "Würgeschlangen".
Die hier diskutierte Anaconda zählt zu letztgenannten und ist mithin ein "Zerquetscher" und kein "Würger".

Zur Semantik der Quetschung: Als Quetschung oder wenn sie im folgendem zum Tode führt, der sog. Zerquetschung, bezeichnet man Druckschädigung durch stumpfe Gewalt, z.B. die Kompression eines Körpers durch eine Würgeschlange. In Folge einer solchen Quetschung kann es zum Zerreißen von Bändern kommen.
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Re: Ernstgemeint: Lebend von einer Anakonda verschlungen wer

Beitragvon Kouprey » 07.12.2014 11:51

Stimmt, das Rivas-Paper habe ich nicht gelesen-bei mir kam beim Öffnen egal welcher Version entweder nur eine Fehlermeldung bzw. blieb der Upload aus.

Schriebst Du nicht:

"Gerade bei den größeren Vertretern der Würgeschlangen wird der Tod durch Rückenmarksdurchtrennung im Halsmark bewirkt." als Antwort auf meinen ursprünglichen Hinweis bzgl. Asphyxie? Ohne weiter darauf einzugehen, dass auch andere Tötungsweisen (wie auch die von mir genannte) existieren?

Den Beitrag von Moon et al habe ich gelesen und verstanden. Bitte versuche nicht das "Nicht richtig gelesen und verstanden"-Spiel mit mir; das ist die Standardtaktik von Radfems und äußerst ermüdend.
Du wärst erstaunt, was man in der Veterinärmedizin an Schlangen begegnet. Zum Spektrum (zumindest bei mir) gehör(t)en u.a. Netz-und Tigerpython, Woma, Blutpython, Große und Gelbe Anakonda, Abgottschlange, Südliche Madagaskarboa und einige mehr. Darunter auch adulte Exemplare.
Bzgl. Zerquetschen: gehst Du dann von einer Gesamtkompression oder Teilkompression des Körpers aus? Letzteres wäre das Würgen.
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Re: Ernstgemeint: Lebend von einer Anakonda verschlungen wer

Beitragvon TasmanischerTiger » 07.12.2014 14:55

Für mich ist die "Diskussion" an dieser Stelle beendet. Wer wissen will, warum Anacondas trotz ihrer Bezeichnung als Würgeschlange nicht würgen, sondern zerquetschen, kann das in den zitierten Papers nachlesen:

Moon, B.R. & Mehta, R.S.: Constriction Strength in Snakes. S.207-212 in Biology of the Boas and Pythons, edited by Robert W. Henderson and Robert Powell; 2007.

Rivas, J.: Eunectes murinus (Green Anaconda): subduing behavior. in Herpetol. Rev. 35:66-67;2004.


Die Autoren haben ihre Veröffentlichungen online zugänglich gemacht:

http://research.pbsci.ucsc.edu/eeb/mehta/PDF/Moon&Mehta2007.pdf

http://www.anacondas.org/subduing.pdf
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Re: Ernstgemeint: Lebend von einer Anakonda verschlungen wer

Beitragvon Kouprey » 07.12.2014 19:05

Wieso die Anführungsstriche bei "Diskussion"? Ich fand die Unterhaltung durchaus interessant, insbesondere in Hinblick auf das Ursprungsthema der medialen Tierquälerei. :wink:
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Re: Ernstgemeint: Lebend von einer Anakonda verschlungen wer

Beitragvon TasmanischerTiger » 08.12.2014 09:57

Bei lebendigem Leib wurde gestern niemand verschlungen.
Wie schon zu befürchten war, hat sich das ganze Unterfangen als geschickt konstruierter Medien-Hype herausgestellt:
Nach einem einstündigen "Versuch" wurde das sinnlose Unterfangen, Rosolie irgendwie in die Schlange hineinzubekommen abgebrochen.
Währenddessen wurde der Zuschauer in den Werbepausen mit perfekt auf das Fernseh-Event abgestimmten Werbeclips bombardiert, um dem ganzen dann den kompletten Anschein eines billigen us-amerikanischen Werbespektakels zu geben.
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