Zivilisation macht krank, seit mindestens 6200 Jahren

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Re: Zivilisation macht krank, seit mindestens 6200 Jahren

Beitragvon Cronos » 24.06.2014 13:21

@Tobias: "Brauchen" tut man Kohlenhydrate überhaupt nicht, sonst hätten sich reine Jäger-oder Fischerkulturen nicht über Jahrtausende halten können. Sie sättigen gut, aber deswegen bedeutet das noch lange nicht, dass der Körper tatsächlich auf sie angewiesen ist, im Gegensatz zu bestimmten essentiellen Aminosäuren oder Vitaminen. Letztendlich sind sie für den Körper nichts anderes als besonders einfach verfügbare Energielieferanten. Ich kenne auch wirklichen Heißhunger nach dem Sport oder stundenlanger harter Arbeit im Garten. Aber da sättigt auch fettes Fleisch ausgezeichnet. Ich habe schon ziemlich früh gemerkt, dass ich eigentlich so gut wie keinen Appetit auf Süßes mehr habe. Das hat auch schlichtweg damit etwas zu tun, dass die Aufnahme von Glucose die Ausschüttung von Insulin anregt, und man damit nur umso mehr Süßes aufnehmen möchte. An Brot, Nudeln, Reise, Kartoffeln und was es sonst noch so an traditionellen Sättigungsbeilagen gibt, komme ich ziemlich problemlos vorbei. Gelegentlich gönne ich mir mal was, wenn das aber immer nur mal kleine Ausnahmen sind, ist das kein Problem.
Das mit dem Brot stimmt schon, der Geruch von wirklich gutem Brot hat definitiv etwas verführerisches. Aber auch damit kann man zurecht kommen, es hat ja auch schließlich mit einer gewissen Disziplin zu tun.
Ich halte auch nichts davon stur irgendwelchen Dogmen zu folgen, und in der Tat ist das ja gerade bei Diäten so eine Sache. Allerdings habe ich gesehen dass eine Kohlenhydrat-reduzierte Diät bei mir wirklich ziemlich gut funktioniert, und das obwohl ich mich immer ziemlich satt esse, eine Menge Fett konsumiere und nicht übermäßig viel Sport mache. Genau genommen mache ich außer der oft recht anstrengenden Gartenarbeit nur gelegentlich Krafttraining zu Hause, Ergometer oder solche typischen Ausdauergeräte zum Fettverbrennen nehme ich gar nicht. Trotzdem werde ich ziemlich oft auf meine Figur angesprochen, und wie ich so viel (naja, das waren bei mir jetzt so um die 8 kg) abgenommen habe.
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Re: Zivilisation macht krank, seit mindestens 6200 Jahren

Beitragvon Cronos » 24.06.2014 13:28

Noch ein Buchtipp zum Thema: "Die Steinzeit-Diät" von Arthur de Vany, beziehungsweise die englische Originalausgabe "The New Evolution Diet" die ich besitze. Ich bin damals überhaupt auf die Sache gekommen, nachdem ich einen Artikel über Arthur de Vany bei Spiegel-Online gelesen habe. Das ganze hat sich dann im Nachhinein über die Sachen die ich im Rahmen einer Studie über die Ernährungsgewohnheiten von Naturvölkern und ihre Auswirkungen auf die menschliche Physiologie und Entwicklung recherchiert habe, auch immer wieder bestätigt.
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Re: Zivilisation macht krank, seit mindestens 6200 Jahren

Beitragvon Kouprey » 24.06.2014 13:32

@freigeist: "man kann sich auch ohne modeprodukte wie olivenöl, kokosbutter, zitronen und co gesund ernähren"

Wer gibt Dir das Recht zu bestimmen, welche Produkte Menschen konsumieren dürfen? Und wie willst Du die Konsumenten zum Kauf regionaler Produkte bringen, wenn überregionale Produkte günstiger und vielleicht sogar in besserer Qualität angeboten werden? DDR 2.0?

Zu Deinen Verschwörungstheorien sei nur folgendes gesagt: es gibt keinen Impfstoff gegen die Afrikanische Schweinepest. Wie bei der Europäischen Schweinepest wird der infizierte Bestand nach positiver Identifizierung des Erregers gekeult. Davon hat weder die "Pharmaindustrie" noch der Tierhalter etwas-allenfalls Verluste und ein Haufen toter, unverwertbarer Haus-und Wildschweine.
Epidemien verschiedener Krankheiten sind real und existieren, ganz ohne Zutun ominöser Profiteure. Dass sie an Frequenz und Verbreitung zunehmen und ggf. zur Pandemie heranwachsen können, liegt neben verschiedenen anderen Ursachen (Klimaveränderung, zunehmende Mobiltät usw.) auch an ungläubigen Thomassen wie Dir, die vorher jegliche Prophylaxe- und Therapie-Maßnahme in Frage stellen oder gar verteufeln, aber dann meist die ersten sind, die im Falle eines Krankheitsausbruchs die zuständigen Gesundheitsdienste des Defätismus bezichtigen und sofortige Heilung einfordern.

"gemüse ist paleo" selbst die KH-reichen Nutzpflanzen-Kultivare? Dein Epigenetik-Bsp. macht wenig Sinn.

@Cronos: Deine Disziplin in allen Ehren, aber Du vergisst die soziale Komponente des Essens, v.a. im internationalen Kontext. Gerade in ländlichen Regionen wird man als Gast zu den verschiedensten Gerichten eingeladen; alles abzulehnen trägt einen in vielen Kulturkreisen den Ruf eines unhöflichen und arroganten Sonderlings ein. Zudem verpasst man so viele interessante und meist überraschend leckere kulinarische Besonderheiten, die für mich auch den Reiz anderer Kulturen ausmachen. Vom internen sozialen Kontext (Frau/Mutter/Tante etc. ist eine ausgezeichnete Bäckerin; sie fortwährend vor den Kopf zu stoßen führt auf Dauer zu deutlich größerem Gewichtsverlust...aus Stress) gar nicht erst zu reden. Vegetarier/Veganer können davon ein Lied singen; Abstinenzler in Hinblick auf Alkohol ebenso, selbst in muslimischen Ländern.
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Re: Zivilisation macht krank, seit mindestens 6200 Jahren

Beitragvon Knudolf » 24.06.2014 14:26

Bezüglich Ballaststoffgehalt von Fleisch: Ist vorhanden. Auch bei meinem bisherigen Rekord -2 Monate ohne jegliche Kohlenhydrate- musste ich regelmäßig kacken. Wenn auch deutlich weniger und "härter" -hasenköttelartiger (wer das mal probiert, weiß, was ich meine).
Und auch reine Carnivoren wie z.B. Löwen haben Stuhlgang.

Ich stimme übrigens Cronos zu: Kohlenhydrate sind nicht essentiell. Mongolen werden auch ohne KH (oder gerade deswegen?) 100 Jahre alt (Quelle: meine Mutter hat einige Wochen bei mongolischen Nomaden gelebt).
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Re: Zivilisation macht krank, seit mindestens 6200 Jahren

Beitragvon Knudolf » 24.06.2014 14:29

Achso und bezüglich Rohkost-Salat: Mongolen leben quasi in einem Ozean von Grünzeug und Kräutern. Sie essen davon NICHTS. Nicht mal als Gewürz. Vermutlich, weil ihnen noch Niemand erklärt hat, dass das "gesund" ist. Hauptgericht ist Hammelfleisch in Milch gekocht.
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Re: Zivilisation macht krank, seit mindestens 6200 Jahren

Beitragvon Kouprey » 24.06.2014 14:36

Knudolf hat geschrieben:Bezüglich Ballaststoffgehalt von Fleisch: Ist vorhanden. Auch bei meinem bisherigen Rekord -2 Monate ohne jegliche Kohlenhydrate- musste ich regelmäßig kacken. Wenn auch deutlich weniger und "härter" -hasenköttelartiger (wer das mal probiert, weiß, was ich meine).
Und auch reine Carnivoren wie z.B. Löwen haben Stuhlgang.


Herzlichen Glückwunsch-damit ist das Niveau bestimmter Bodybuilder-Foren erreicht.

Knudolf hat geschrieben:Mongolen werden auch ohne KH (oder gerade deswegen?) 100 Jahre alt (Quelle: meine Mutter hat einige Wochen bei mongolischen Nomaden gelebt).

Eine Schwalbe macht noch lange keinen Sommer. Ich nehme an, die Geburtsurkunde hatte der/die Betreffende gerade verlegt? :wink:
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Re: Zivilisation macht krank, seit mindestens 6200 Jahren

Beitragvon Cronos » 24.06.2014 15:17

@Kouprey: Wie schon mehrmals geschrieben mache ich keine extreme Kohlenhydrat-reduzierte Diät. Gelegentlich gönn ich mir auch zu Hause eine Brezel oder ein paar Scheiben Brot oder Nudeln, und wenn ich eingeladen bin oder es zu einem Geburtstag Kuchen gibt sowieso. Vegetarier und erst recht Veganer sind da definitiv komplizierter, und meiner Erfahrung nach auch meistens deutlich militanter.
Ich habe in meinen letzten drei Urlauben auch unter anderem eine große Menge süße Nachtische konsumiert, eben auch weil ich lokale Gerichte essen wollte, die es bei uns nicht gibt. Gerade auf Kreta hat sich das allerdings nach zwei Wochen trotz intensiven Wanders in drei zusätzlichen Kilogramm Körpergewicht niedergeschlagen, aber die sind inzwischen wieder weg. Es ist ja gerade ein großer Vorteil dieser Ernährungsart, das man nämlich trotz allem relativ flexibel ist, wenn man nur die meiste Zeit über die Kohlenhydrate weg lässt. Das heißt nicht dass man nichts essen darf was jetzt in irgendeiner Form welche enthält, denn dann fielen ja auch etwa Nüsse weg. Ich sehe die Sache auch einfach mal so, schließlich hat es ja auch in früheren Zeiten teilweise Süßes in Form von saisonalen früchten oder auch mal Honig gegeben, oder auch mal kohlenhydratreichere Nahrungsmittel wie Eicheln oder so. Sogar Arthur de Vany, der die Sache schon ziemlich konsequent und seit vielen Jahren durchzieht, schreibt dass er kein schlechtes Gewissen hat, ab und zu mal einen Käsekuchen oder so zu essen.
Das heißt letztendlich dass man hier mit der sozialen Komponente eigentlich keine Probleme haben muss. Ich geniese das Essen jedes Mal, und wenn ich ausnahmsweise auch mal was wie Brot oder etwas mit Zucker esse, dann umso mehr. Ich würde das jetzt mit Sicherheit nicht so positiv beschreiben, wenn ich nicht aus eineinhalb-jähriger Erfahrung wüsste, dass es ausgezeichnet funktionieren kann.
Das Problem in unserer heutigen Ernährung ist vor allem, dass wie zum größten Teil raffiniertes Weißmehl haben, dessen Nährwert fast nur noch dem Kalorienwert entspricht, dass wirklich fast überall viel zu viel Zucker drin ist (was brauche ich riesige Mengen an Zucker im eingemachten Rotkraut oder Fisch?!), und auch jede Menge nicht gerade gesunde künstlich gehärtete Fette. Besonders schlimm daran ist, dass es meistens in einer Kombination daher kommt. Die simple Vorstellung dass Fett fett macht, stimmt nicht. Fett alleine ist erstmal nur ein Energielieferant. In Kombination mit Insulin, eben ausgelöst durch leicht verdauliche Kohlenhydrate wie Glukose, wird aber viel eher vom Körper Fett eingelagert, was sich besonders dann stark niederschlägt, wenn man hochkalorische Nahrungsmittel wie Fett mitkonsumiert.
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Re: Zivilisation macht krank, seit mindestens 6200 Jahren

Beitragvon freigeist » 24.06.2014 16:06

Kouprey hat geschrieben:@freigeist: "man kann sich auch ohne modeprodukte wie olivenöl, kokosbutter, zitronen und co gesund ernähren"

Wer gibt Dir das Recht zu bestimmen, welche Produkte Menschen konsumieren dürfen? Und wie willst Du die Konsumenten zum Kauf regionaler Produkte bringen, wenn überregionale Produkte günstiger und vielleicht sogar in besserer Qualität angeboten werden? DDR 2.0?.

natürlich würde das ein einzelnes land ohne einfuhrverbote nicht schaffen.
aber Ist dann auf kosten der uninformierten konsumzombies den planeten zu zerstören die bessere alternative?
Außerdem der warenumschlag der ddr war zentralisiert, was ich vorschlage ist ein dezentrales vorgehen, wovon jeder profitiert, es gebt ja schließlich um die lebenserwartung. wäre es nicht sinvoller mehr geld für hochweriges essen auszugeben anstatt sich den neuesten fernseher zu kaufen? und btw überregionale Erzeugnisse sind nur aufgrund unsäglicher subventionen günstiger und fast nie besser.

btw: was sind thomassen?
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Re: Zivilisation macht krank, seit mindestens 6200 Jahren

Beitragvon Kouprey » 24.06.2014 19:15

freigeist hat geschrieben:natürlich würde das ein einzelnes land ohne einfuhrverbote nicht schaffen.
aber Ist dann auf kosten der uninformierten konsumzombies den planeten zu zerstören die bessere alternative?


Ja, ist sie. V.a. wenn sie ohne dünkelhafte und arrogante Phrasendrescher vonstatten geht, die sich für etwas besseres halten, selbst aber nicht einmal die Pluralform von Thomas kennen. Ich mag z.B. Kakao und Kaffee überhaupt nicht; würde es Dir gefallen, wenn ich Dir den Konsum verbiete, nur weil ich a) ganz gut ohne leben kann und b) Dich für einen unmündigen Kindskopf halte, dem man vorschreiben muss, was er darf und was nicht? Totalitarismus schmeckt nicht, wenn man am unteren Ende der Leine sitzt, gell?

Klar, @Cronos, das hast Du mehrfach geschrieben; fast ebenso oft, wie Du erwähnt hast, dass Du auf Kreta warst.
https://www.youtube.com/watch?v=lDbO9yaXNtA&feature=kp
Du musst mir und anderen die Segnungen Deiner Ernährung nicht ständig wiederholen. Wenn's für Dich passt, wunderbar-schön für Dich. Aber muss das unbedingt in der akribische Auflistung von Naschanfällen, Gewichtsverlusten/gewinnen oder Knudolfschen Stuhlanalysen ausarten? Das hat schon wirklich beunruhigend religiös-fanatische Züge (inklusive Aufzählung der verschiedenen "Propheten"), und das verdirbt mir schneller und nachhaltiger den Appetit als jede Diät. Mahlzeit!

@Tobias: :gut: :tach:

Zur Aufmunterung, falls die Wage wieder 0.3 ng zuviel anzeigt und die Bauchmuskeln verschwinden:
http://theoatmeal.com/comics/what_you_see
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Re: Zivilisation macht krank, seit mindestens 6200 Jahren

Beitragvon freigeist » 24.06.2014 20:17

@kouprey ich kenne nicht mal den singular. was bitte soll das sein ein "thomas"?. erklärs mir bitte in dem zusammenhang wie du es oben geschrieben hast. ganz abgesehen davon, wäre es nett wenn du zukünftig den gnatzigen unterton in deinen postings unterlassen könntest.
stchwort Totalitarismus: wenn wir denn wenigstens eine freie marktwirtschaft im sinne der österreichische schule hätte, würde es auch viel mehr kleinbauern geben und viele würden sich selbs schweine und kühe halten was aber aufgrund der gesetze nicht geht, und dann hätten wir die misere est gar nicht
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Re: Zivilisation macht krank, seit mindestens 6200 Jahren

Beitragvon Kouprey » 24.06.2014 20:36

Solange Du am laufenden Band Blödsinn verzapfst und unbeirrt von einem Fettnäpfchen zum nächsten stolperst, so lange wirst Du meinen "gnatzigen" Unterton ertragen müssen. Glaube mir: ich würde Dich gern loben und mit Dir übereinstimmen-nur geht das bei dem, was Du von Dir gibst, leider nun wirklich nicht.

http://www.redensarten-index.de/suche.p ... 5D=rart_ou
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Re: Zivilisation macht krank, seit mindestens 6200 Jahren

Beitragvon Knudolf » 25.06.2014 12:07

Wow, was für eine Ansammlung zickiger "Big bang theory-nerds" hier...

In diesem Sinne. Frohes Kacken!
Knudolf
 

Re: Zivilisation macht krank, seit mindestens 6200 Jahren

Beitragvon freigeist » 25.06.2014 15:11

Knudolf hat geschrieben:Wow, was für eine Ansammlung zickiger "Big bang theory-nerds" hier...

In diesem Sinne. Frohes Kacken!


nur mit dem unterschied das big bang theory nicht ansatzweise so unterhaltsam ist :wink:
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Re: Zivilisation macht krank, seit mindestens 6200 Jahren

Beitragvon Kouprey » 25.06.2014 15:52

Knudolf hat geschrieben:Wow, was für eine Ansammlung zickiger "Big bang theory-nerds" hier...

In diesem Sinne. Frohes Kacken!

http://s3-ec.buzzfed.com/static/enhance ... 3613-0.gif

Es tut mir außerordentlich leid, dass ich Deiner narzisstischen Koprophilie-Veranlagung so wenig abgewinnen kann. Solltest Du Dich für den Kot anderer Lebewesen ebenso begeistern können, empfehle ich Dir eine Karriere in der Veterinärparasitologie oder Freilandbiologie. Oder die Reinkarnation als Skarabäus.

http://ct.fra.bz/ol/fz/sw/i60/5/9/13/fr ... 64f294.jpg
Unterhaltsam genug, @freigeist?
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Re: Zivilisation macht krank, seit mindestens 6200 Jahren

Beitragvon Beren » 25.06.2014 21:27

freigeist hat geschrieben:
Knudolf hat geschrieben:Wow, was für eine Ansammlung zickiger "Big bang theory-nerds" hier...

In diesem Sinne. Frohes Kacken!


nur mit dem unterschied das big bang theory nicht ansatzweise so unterhaltsam ist :wink:


1. Öhm. Ja.
2. Find ich nicht, freigeist.

Aber höchst interessanter Thread. Lange hier nichts mehr los gewesen, und ich hab bis grade mit großem Interesse mitgelesen. Komme ernährungstechnisch aus ner völlig anderen Ecke und habe mich damit nie groß befasst - esse kohlenhydratreich, sicher nicht sonderlich fettarm, und teils junkfoodlastig, seit nem guten halben Jahr das ganze in vegetarisch, trotzdem bin ich immer relativ dünn gewesen und bin's auch heute noch (<70 kg/~1,77 m) - weshalb mir auch die Grundlagen schlicht und ergreifend fehlen; die Frage hat sich mir nie groß gestellt. Trotzdem immer mal Interesse gehabt mich in irgendwelche Ernährungsgrundlagen einzulesen. Möglich, dass der Thread das anregt, zumal meine Ernährung beim besten Willen nicht gesund ist.
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Re: Zivilisation macht krank, seit mindestens 6200 Jahren

Beitragvon freigeist » 22.09.2014 15:40

Beren hat geschrieben:2. Find ich nicht, freigeist.

Find ich schon, zumindest bei den neuesten beiden staffelen:
https://www.youtube.com/watch?v=jKS3MGriZcs (The Big Bang Theory - No Laugh Track) :mrgreen:
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