Nessie ist ein gigantischer Aal

Alles rund um das berühmte schottische Seeungeheuer aus dem Loch Ness.

Moderator: Annie

Beitragvon jersy » 31.07.2008 17:23

Hillbilly hat geschrieben:Zumindest könnte man dann große Mengen Räucheraal verkaufen. Das konnte ich mir nicht verkneifen. Ich glaub auch nicht, dass es solch riesige Aale gibt.


Ooch, ich komme, wenn mal wieder Räuchern bei uns angesagt ist, auch gut auf 20 meter, wenn ich alle Aale hintereinander lege 8)

Bild

Ich konnte es mir auch nicht verkneifen, Euch den Mund wässerig zu machen :wink:
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Beitragvon Hillbilly » 31.07.2008 17:40

Leeeecker!
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Beitragvon elperdido » 01.08.2008 09:54

Hallo Cronos :)

Danke für die aufklärung ...leider findet man nichts mehr dazu groß in der deutschen Literatur . fand den ersten Hinweis dazu im Buch "Seeungeheuer" von P.Werner Lange ...


hab mal im englischen ein wenig gesucht ...dürfte also Leptocephalus giganteus sein
http://rsnz.natlib.govt.nz/volume/rsnz_ ... 01720.html
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Beitragvon jersy » 01.08.2008 10:27

elperdido:
danke für den link. Erstaunlich.
Dort wird auch mehr darauf eingegangen was die "Dana" wirklich für ein schiff war; kein normaler Fischtrawler sondern ein Forschungsschiff wenn ich das richtig übersetze.
Btw
Da ist mir gestern noch dieser Link aufgefallen, sind die beiden "Danas" identisch?
http://www.springerlink.com/content/x61122xt052q0u65/

Schön Gruß
jersy
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Beitragvon elperdido » 01.08.2008 14:27

Hallo jersey :P

keien Ursache , und du hast Recht die beiden "Danas" sind identisch ..danke auch zum dem link zu experiment-stille :lol: wer hat da von wem abgeschrieben? :oops: ...ist eigentlich nicht meine Art wortwörtlich zu "klauen" nagut , mein Paraportalartikel ist von 2006 , der EXp-Stille Artikel von 2007 :roll: (ersteren hab ich ja einfach hier rein kopiert :oops: ) und beide sind eindeutig auf P.Ws Buch zurückzuführen , wo der text nur unwesentlich anders klingt

Im Buch von P.Werner Länge steht es ab seite 61

zitiere auszugsweise :

Am 31.Januar 1930 gelang dem dänischen Forschungschiff "Dana" westlich der Agulhaesbank im Südatlantik ein ungewöhnlicher Fang:Aus einer Tiefe von 280 metern brachte das Netz die larve einer unbekannten Aalart herauf.Das Absonderliche an dem erbeuteten Aalbaby war seine Länge :Fast 2 Meter ...


Die von der "Dana"gefangene Larve befand sich allerdings noch längst nicht in jenem Lebensabschnitt ,sie war noch ein typischer >>Leptocephalus<<,wie man Aale in ihren ersten Entwicklungsstadien nennt...


Es ist deshalb nicht erstaunlich , daß viele Wissenschaftler meinen , mit dem Riesenaal den schlüssel zum Seeschlangenrätsel gefunden zu haben.So äusserte der dänische Zoologe Dr Anton F.Brunn einmal , es müßten Aale von mindestens 15 Meter Länge existieren , und auch Dr.Paul Kaehsbauer vom Naturwissenschaftlichen Museum in Wienm meint , es bestehe kein zweifel daran, daß es sich >> bei dem legendären Seeungeheuer um einen Riesenaal handele<<


aber wie Cronus ja sagt , sind die erwachsenen Tiere ja jetzt bekannt ,und im Gegensatz zu andern Aalen nicht im gleich gewaltigen Wachstumsverhältnis zu ihren Larven , sondern nur etwas größer ...eigentlich etwas schade ;-)...so ein Aal von der größe eines walhais, oder gar des ausgestorbenen Leedsichthys mit seinen ca bis ca 22 m länge :-P


wie es scheint ist die Larve nicht mal , wie Cronus richtig schreibt von einem Aal , sondern von den aalähnlichen Noticanthiforms

http://www.strangemag.com/definitiveseaserpent.html

doch zu den Noticanthiforms finde ich auch nichts :cry:
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