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Gattung Rungwecebus ein Pavian? Drucken E-Mail
Montag, den 20. April 2009 um 13:38 Uhr
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Die erst 2004 entdeckte und 2005 der Öffentlichkeit präsentierte neue Affenart Lophocebus kipunji, die Hochlandmangabe , musste nach Berichten der Forscher im Journal Science als völlig neue Gattung angesehen werden.

Einem Farmer war es damals gelungen, eines der bislang nur fotografierten Tiere zu fangen. Es starb dann jedoch, was genetische Analysen ermöglichte. Nach den Ergebnissen dieser Untersuchungen, ist die Hochlandmangabe mehr mit den Pavianen (Gattung Papio) als mit den Mangaben verwandt. Die Art wurde deshalb in die neue Gattung bzw. Art Rungwecebus kipunji umbenannt. “Hätten wir diese überraschenden Resultate basierend auf einem einzigen Gen gefunden, wären wir sehr skeptisch, aber jedes dieser Gene wurde analysiert und unterstützte weder eine Zugehörigkeit zu den Pavianen noch eine nahe Verwandtschaft zwischen Kipunji und anderen Mangaben.“ so Link Olson von der Universität Alaska Museum.

Nunmehr haben die Wissenschaftler Dietmar Zinner, Michael L. Arnold und Christian Roos in einer frei verfügbaren Veröffentlichtung mit dem Titel Is the New Primate Genus Rungwecebus a Baboon? die systematische Beziehung zwischen Rungwecebus und Papia näher beleuchtet.



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Die Analyse von Dr. Petit bestätigte also die von seinem Kollegen Dr. Calman zuvor geäußerte Vermutung, dass es sich um den Kadaver eines Hais und letztlich um den eines Riesenhaies handelte. Der Kadaver von Querqueville, mitunter auch als Cherbourg-Kadaver betitelt, steht damit im direkten Kontext zu ähnlichen Fällen für die sich der Begriff „Pseudoplesiosaurier“ eingeprägt hat.

Querqueville- od. Cherbourg-Kadaver