31 | 10 | 2014
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Kryptozoologie-Umschau 67

Umschau-LogoDAS Ereignis in den letzten Tagen war der Wirbel um einen angeblich in der Eifel herumschleichenden Panther. Seit Monaten wird dieser immer wieder gesehen, wobei die Katze ein ziemlicher Herumtreiber zu sein scheint. Denn auch in den Grenzgebieten von Frankreich, Luxemburg und Belgien ist in letzter Zeit angeblich eine schwarze Großkatze gesehen worden. Vier Sichtungen erfolgten in den Wäldern um Trier, was den Behörden reichte um eine Abschussgenehmigung zu erteilen. Auch die Polizei nimmt die potentielle Gefahr für die Öffentlichkeit wahr und warnt vor dem Tier. Während sich Jäger und Jagdverband versuchen einig zu werden, ob auch sie die Katze notfalls erschießen dürfen und Tierschützer sowie Eifelpark Gondorf allgemein gegen den Abschuß sind, bleibt eine Frage nach wie vor unklar: gibt es da überhaupt eine echte Großkatze? Ein Anruf bei der Polizei in Frankreich, wo sie angeblich aus einer Privathaltung entkommen sei könnte Klarheit verschaffen. Die Idee scheint aber noch niemanden gekommen zu sein. Eines jedenfalls ist klar, es handelt sich wenn überhaupt um ein einzelnes Tier, keine Population, und selbst dabei auch nicht um eine neue Art. Gerade bei solchen Geschichten frage ich mich deshalb manchmal, warum überhaupt sich die Kryptozoologie in Gegenden wie Deutschland damit beschäftigt?

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Der Zoologe Bernhard Heuvelmans (geb. 10. Oktober 1916 in Le Havre/Nordfrankreich) wird als moderner Begründer der Kryptozoologie angesehen. Der Begriff Kryptozoologie selbst wurde von ihm in den späten fünfziger Jahren immer öfter in seinen privaten Korrespondenzen verwendet um seine Suche zu beschreiben.

Was ist Kryptozoologie?