DAS Ereignis in den letzten Tagen war der Wirbel um einen angeblich in der Eifel herumschleichenden Panther. Seit Monaten wird dieser immer wieder gesehen, wobei die Katze ein ziemlicher Herumtreiber zu sein scheint. Denn auch in den Grenzgebieten von Frankreich, Luxemburg und Belgien ist in letzter Zeit angeblich eine schwarze Großkatze gesehen worden. Vier Sichtungen erfolgten in den Wäldern um Trier, was den Behörden reichte um eine Abschussgenehmigung zu erteilen. Auch die Polizei nimmt die potentielle Gefahr für die Öffentlichkeit wahr und warnt vor dem Tier. Während sich Jäger und Jagdverband versuchen einig zu werden, ob auch sie die Katze notfalls erschießen dürfen und Tierschützer sowie Eifelpark Gondorf allgemein gegen den Abschuß sind, bleibt eine Frage nach wie vor unklar: gibt es da überhaupt eine echte Großkatze? Ein Anruf bei der Polizei in Frankreich, wo sie angeblich aus einer Privathaltung entkommen sei könnte Klarheit verschaffen. Die Idee scheint aber noch niemanden gekommen zu sein. Eines jedenfalls ist klar, es handelt sich wenn überhaupt um ein einzelnes Tier, keine Population, und selbst dabei auch nicht um eine neue Art. Gerade bei solchen Geschichten frage ich mich deshalb manchmal, warum überhaupt sich die Kryptozoologie in Gegenden wie Deutschland damit beschäftigt?
Episode 2 of the Week in Weird is hot off the hard drive and ready to beam to your screen! In this edition: monster vomit, Bigfoot shows some leg, stinky UFOs, extraterrestrial Peeping Toms, the truth about the "alien mummies",...
Big breakthrough in the fossil record! We now have physical evidence of what DNA studies have suggested; Apes diverged from monkeys 25 million years ago. There might be something to this DNA science.
When legions of monstrous creatures, known as Kaiju, started rising from the sea, a war began that would take millions of lives and consume humanity's resources for years on end. To combat the giant Kaiju, a special type of weapon...
Am Morgen des 25. April 1977 hievte die Mannschaft des japanischen Trawlers Zuiyo Maru beim Einholen der Netze aus 300 bis 350 Metern Tiefe einen gut 10 Meter langen Kadaver bizarren Aussehens an Bord.