18 | 10 | 2017
Hauptmenü
Translation
Kryptozoologie-Report
RSS
Partnerprojekte

Ataka-Kadaver

Wal auf Bugwall eines KreuzfahrtschiffsEine der Gefahren, der Wale neben der Umweltverschmutzung und Bejagung (direkt oder indirekt) durch den Menschen ausgesetzt sind, sind Kollisionen mit Schiffen. Natürlich stellt dies für ein hiervon betroffenes Tier prinzipiell beinahe immer ein Problem dar, allerdings kann dies unter Umständen auf Populationsebene eine andere Dimension gewinnen. So war die Kollision mit einem Schiff beispielsweise mit 35 Prozent (entspricht 16 Tieren) zwischen 1970 und 1999 die zweithöchste Ursache bei 45 nachweislichen Todesfällen von Atlantischen Nordkapern (Eubalaena glacialis), die hauptsächlich durch Bejagung nur eine relativ kleine Gesamtpopulation aufweisen. Diese Gefahr könnte auch nach Ansicht einiger Forscher den Unterschied zwischen Aussterben und Überleben dieser Walart ausmachen. Aber auch für andere Cetacea stellt der Schiffsverkehr eine Gefahr dar. Seit dem Aufkommen von Dampfschiffen im späten neunzehnten Jahrhundert und der durch die neue Technologie zunehmenden Geschwindigkeit von Schiffen lassen sich derartige Kollisionen mit steigendem Vorkommen verzeichnen. Diverse Forschungsberichte der letzten Jahre haben dabei gezeigt, dass solche Zusammenstöße weit häufiger sind als einst angenommen. Die Daten in diese Richtung werden deshalb mittlerweile ständig aktualisiert, wobei im folgenden als Beispiel eine Auswertung des Zeitraums zwischen 1970 und 2002 genügen soll. Die Biologen Aleria Jensen und Gregory Silber zählten anhand von Berichten und gestrandeten Tieren mit entsprechenden Verletzungen insgesamt 292 Großwal-Schiffskollisionen. Die Dunkelziffer nicht erkannter oder nicht berichteter Kollisionen ist mit Sicherheit allerdings weit höher, da nicht immer ein Bericht vorliegt oder ein toter Wal angeschwemmt wird1. Betroffen von Zusammenstößen mit Schiffen ist natürlich nicht nur der Atlantische Nordkaper sondern auch andere Großwale. Der Finnwal wird sehr häufig getroffen (75 Tiere) und nimmt damit die traurige Spitzenposition ein, Kollisionen mit dem Buckelwal (44), Grauwal (24), Zwergwal (19), Pottwal (17) und Südlichem Glattwal (15) sind relativ häufig in einigen Gebieten, nur wenige gibt es hingegen mit dem Blauwal (8). Zusammenstöße mit Sei- und Brydewal (jeweils 3) und dem Grönlandwal sind noch seltener. Eine sehr große Anzahl (42) wurde beziehungsweise konnte nicht identifiziert werden. Zwar verliefen nicht alle Kollisionen mit größeren Konsequenzen für das betroffene Tier (48 Vorfälle resultierten lediglich in Verletzungen) aber mit 198 tödlichen Vorfällen nichtsdestotrotz der Großteil. Die Verletzungen selbst umfassten im übrigen eine große Bandbreite angefangen von Hämatomen und Propeller-Schnitten bis hin zu Frakturen und abgetrennten Flossen. Wie erwähnt, konnte nicht in allen Fällen das mit dem jeweiligen Schiff kollidierte Tier identifiziert werden. Und solch ein Fall schien zunächst auch der sogenannte Ataka2-Kadaver zu sein...

Der Fund des Ataka-Kadavers

Am 3. Januar 1950 wurde an einem Strand nahe der ägyptischen Stadt Sues am Roten Meer ein etwa zwölf Meter langer Kadaver gefunden. Das tote Tier war von schmutzig-grauer Farbe und hatte eine dicke, harte Haut. Der Kadaver war in etwa 1, 4 Meter hoch und wies oben am Kopf ein Blasloch auf. Er besaß eine lange, hundeähnlich spitze Schnauze von rund 2, 7 Metern Länge, die zwischen zwei auffälligen 2, 6 Meter langen „Stoßzähnen“ lag. Dort wo die Stoßzähne aus dem Körper kamen, befanden sich übel zugerichtete „Lumpen“ schleimigen Fleisches, die laut Presse die Überreste von Flossen sein könnten.

Fotografie des Ataka-Kadavers Das einzige existierende Bild3 zeigt den Kadaver, der aufgrund der Stoßzähne relativ schnell vom „See-Monster“ zum „See-Elefant“ umgetauft wurde und heute, schlicht nach seinem Fundort, als Ataka-Kadaver bezeichnet wird. Vielfach und richtigerweise erwähnt wird, dass das Tier nach einem fürchterlichen Sturm an Land gespült wurde. Allerdings ist die Geschichte, wie das Tier tatsächlich zu Tode kam, ebenfalls gut dokumentiert. Demnach berichtete ein norwegischer Tanker nach seiner Ankunft im Hafen von Sues (vier Tage bevor der Kadaver gefunden wurde), eine „untergetauchte Masse von irgendetwas“ auf See getroffen zu haben. Tatsächlich scheint diese Kollision, bei dem das Tier von den Schiffspropellern getroffen wurde und die daraus resultierenden Verletzungen die Todesursache gewesen zu sein. Von Anfang an stand aufgrund des insgesamt unverkennbar walähnlichen Aussehens ein entsprechender Verdacht im Raum, doch laut den ersten Presseberichten schlossen die Mitarbeiter des Hydro-Biologischen Instituts von Alexandria aufgrund der Stoßzähne und dem Fehlen von Zähnen im riesigen Maul die Möglichkeit eines Wals aus4.

Irrwege und Identifikation

Dieser Kenntnisstand hat sich bis heute in kryptozoologischer Literatur5 und vor allem auf diversen Internetseiten gehalten. Solange das Tier nicht identifiziert werden konnte, blieb es natürlich auch in den damaligen Presseberichten ein „See-Elefant“. Der Umstand, dass die Experten sich zunächst nicht festlegten und einen Wal als Erklärung ausschlossen, wird so von manchen fälschlicherweise als starkes Indiz für eine unbekannte, möglicherweise sogar prähistorische Meereskreatur gewertet. Dementsprechend heißt es in einem Artikel eines unbekannten Autors im Internet6: „Obwohl Experten der Ära dieses Tier nicht positiv identifizieren konnten, ist es übliche Praxis unter modernen Skeptikern, diese Kreatur abzutun als nichts weiter als ein verfallenen Walkadaver [...].“

Dass die Identifkation als „verfallener Walkadaver“ gute Gründe hat, soll im folgenden anhand der vorgebrachten „Argumente“ dieses und ähnlicher Artikel erläutert werden.

Fotoqualität

Eine Darlegung o. g. Autors ist, dass es „beides - töricht und arrogant [erscheint] - anzunehmen, dass Amateure (oder professionelle) Meeresbiologen von einem einzigen, körnigen, schwarz-weiß Foto feststellen können, wozu ägyptische Spitzenwissenschaftler die Proben des in Frage stehenden Kadavers studierten nicht in der Lage waren [...].“

Tatsächlich ist es vom Einzelfall abhängig, ob ein Foto (noch dazu eines in schwarz-weißer Farbe und von relativ schlechter Qualität) zur Identifikation genügt. Im Fall des Ataka-Kadavers bietet das einzig vorhandene Bild jedoch genügend charakteristische Merkmale, um mit entsprechender Kenntnis oder Recherche nicht nur den Kadaver eindeutig als Wal, sondern sogar die Walart selbst zu bestimmen. Dies wäre bereits mit der im Internet und (teilweise) mit der in der damaligen Presseartikeln zu findenden Fotografie möglich, es existiert jedoch in den Archiven der Fortean Picture Library eine qualitativ absolut hervorragende und größere Version (zweiseitig abgebildet in „Geheimnisses des Unbekannten: Rätselhafte Wesen”, näheres siehe Quellennachweis).

Die Stoßzähne des „See-Elefanten“

Unterkieferbögen eines Bartenwals / Walkadaver mit StoßzähnenDas auffälligste und markanteste Merkmal des „See-Elefanten“ sind sicherlich die "Stoßzähne", die rechts und links aus dem Maul ragen und im hinteren Teil von den „Lumpen schleimigen Fleisches“ bedeckt werden. Der in der Presse beschriebene und offensichtliche Ersteindruck eines Walkadavers und die Zahnlosigkeit lässt schnell auf die zahnlosen Bartenwale schließen. Ein entsprechendes Skelett (Bild 3 links) schließlich macht deutlich, dass es sich bei den Stoßzähnen um nichts anderes als die Unterkieferbögen eines Bartenwals (Mysticeti) handelt.

Der Unterkiefer dieser Wale besteht, als Gegenstück zu den mit langen Hornplatten (den sogenannten Barten) ausgestattetem Oberkiefer, aus zwei langen, rundlichen und nach außen gebogenen zahnlosen Knochenbögen, die in der symphysischen Region (der vorderen Region, an der beide Knochenbögen zusammentreffen) nicht fest miteinander verbunden sind. Die Symphyse besteht vielmehr aus einem flexiblen Polster aus Faserknorpeln, wobei diese Flexibilität bei der als Intervall- oder Schluckfiltrieren bekannten Nahrungsaufnahme eine Rolle spielt7. Erleidet ein Bartenwal eine entsprechende Verletzung wodurch diese Region durchtrennt wird, kann bei einem angeschwemmten Kadaver durch die nunmehr getrennten Unterkieferbögen der Eindruck von hervorstehenden Stoßzähnen enstehen (Bild 3 rechts: ein Walkadaver mit „Stoßzähnen“ aus Kalifornien).

Lumpen / Flossen aus schleimigen Fleisch

Die hinten an den "Stoßzähnen" und unterhalb des Oberkiefers gelegenen „Lumpen aus schleimigen Fleisch“ lassen sich bei näherer Bestimmung der Familie gut erklären. Nachdem die „Stoßzähne“ des Kadavers auf die Unterordnung der Bartenwale hinweisen, deutet die Kopfform (und damit einhergehend natürlich auch die weiter unten aufgeführten spezifischen Merkmale) darauf hin, dass es sich um einen Furchenwal (Familie Balaenoptiidae) handelt. Die namensgebenden Furchen sind Längsfalten der Haut, die sich von der Spitze des Unterkiefers bis etwa zur Bauchmitte ziehen. Dieses Merkmal hebt die Balaenoptiidae von allen anderen Walen ab und ermöglicht ihnen die eindrucksvolle sogenannte Intervall- oder Schluckfiltrierung.

Die fehlenden Augen

Das offensichtliche Fehlen von Augen ist eine weitere Feststellung des Internet-Artikels gegen eine Walidentifikation, die sich anhand der bisherigen Ausführungen jedoch erklären lässt. Die Augen von Furchenwalen liegen seitlich, meist an der breitesten Stelle des Schädels, weit hinter der Rostrumspitze in etwa oberhalb des Mundwinkels (siehe Bild 4 oben). Und genau diese Stellen werden im Foto des Ataka-Kadavers auf beiden Seiten durch die zusammengeschobene Furchenhaut verdeckt! Insofern ist die Feststellung des Fehlens der Augen auf dem Foto zwar korrekt, jedoch aufgrund der anatomischen Lage und des Zustands des Kadavers erklärbar. Im übrigen jedoch existiert ein damaliger Pressebericht, der „sehr kleine Augen über den Überresten was scheinbar Flossen waren“ erwähnt!

Die Walart

Sitz des Auges / KopfleistenNachdem alle bisherigen Merkmale für einen Barten- beziehungsweise Furchenwal sprechen, bietet eine spezifische Besonderheit des Kopfes des Kadavers letztlich die Möglichkeit sogar die Art zu benennen. Alle Furchenwale besitzen eine langgezogene Leiste, die von der Rostrumspitze bis hoch zum Blasloch führt. Auf dem Foto des Ataka-Kadavers sind hingegen sogar drei solcher parallel verlaufender Leisten zu erkennen (siehe Bild 4 unten). Die mittlere Leiste ist dabei breiter und relativ klar erkennbar, während die zwei parallel dazu verlaufenden seitlichen Leisten auf dem Foto nur bei genauerer Inaugenscheinnahme beziehungsweise bei höherer Qualität gut sichtbar sind. Drei parallel verlaufende längliche Kopfleisten besitzt innerhalb der Furchenwale nur eine Art: der Bryde-Wal8.

Coup de grâce

Die Identifikation des Kadavers ist damit in jedem Punkt nachvollziehbar abgeschlossen. Dennoch überzeugt dies aus Erfahrung nicht alle, denn wie oben bereits erwähnt ist es „beides - töricht und arrogant - anzunehmen, dass Amateure (oder professionelle) Meeresbiologen von einem einzigen, körnigen, schwarz-weiß Foto feststellen können, wozu ägyptische Spitzenwissenschaftler die Proben des in Frage stehenden Kadavers studierten nicht in der Lage waren; namentlich dass das Ataka-Exemplar nicht mehr war als ein leicht zerfallenes Beispiel eines gewöhnlichen Wals [...].“ Die unglückliche erste Experteneinschätzung spricht also nach wie vor gegen einen Wal, doch die Annahme, die Wissenschaftler hätten den Kadaver nie identifiziert, basiert auf einem unzureichendem Kenntnisstand. Der Presse lässt sich beginnend am 15. Januar 1950 entnehmen, dass sich die damaligen Experten einig wurden und der Kadaver identifiziert werden konnte: es handelte sich um nichts weiter als einen jungen Wal mit „gebrochenen“ Kieferknochen hervorstehend aus einer fatalen Wunde die er erlitt! Im Vorgriff bereits an dieser Stelle die diesbezüglich relevanten Artikel des Quellennachweises:

  • ’Sea Elephant’ of Sues turns out to be a young whale. (Chicago Daily Tribune, 15. Januar 1950)
  • Sues Sea Monster turns out to be only young whale. (The Hartford Courant, 15. Januar 1950)
  • Young Whale taken for Sea Elephant. (Canberra Times, 16. Januar 1950)

Fall abgeschlossen

Um nun zum Schluss den Bogen nochmals zurück zur Einleitung und den Großwal-Schiffskollisionen zu spannen - der Ataka-Kadaver wird natürlich auch im Paper von Laist, D. W., A.R. Knowlton, J.G. Mead, A.S. Collet und. M. Podesta. (2001). Collisions between ships and whales. Marine Mammal Science, 17(1): 35-75. auf Table I. Records of collisions between motorized ships and whales prior to 1951 gelistet:

1950. Bryde’s whale. killed. tanker. Red Sea, Egypt. Anonymous 1950.

 


  1. Gerade bei größeren Schiffen kommt es sehr häufig vor, dass die Mannschaft nichts von einer Kollision mitbekommt und der Wal ungesehen am Schiff vorbei treibt bzw. schwimmt. In den Fällen, in denen ein Wal gerammt und auf dem Bugwulst mitgeführt wurde, bemerkte man dies beinahe immer erst im Hafen. Wird ein Wal bei einem tödlich verlaufenden Zusammenstoß auf die offene See getrieben, verschwindet er natürlich gleichfalls unbemerkt.
  2. Ein Ort „Ataka“ konnte nicht lokalisiert werden. Vermutlich wird dieser Strand bzw. diese Küstenregion insgesamt mit Ataka benannt. Dafür spricht, dass sich direkt an die Küste das (Jebel) Atakah-Gebirge bzw. Hochplateu anschließt und auch weitere Küstenabschnitte als Atakah-Riff bzw. Ataka-Landzunge bezeichnet werden.
  3. Irreführend- und fälschlicherweise wird in einigen neueren Artikeln zu dieser Tierleiche ein offensichtlich alter Zeitungsartikel mit der Überschrift „Trawled up at Sea. What is it?“ und der Fotografie eines Bartenwalschädels gezeigt, was insgesamt die Zugehörigkeit zum Ataka-Kadaver impliziert. Bereits der Fundort im Titel weist jedoch darauf hin, dass dies nicht der Fall sein kann. Und tatsächlich gehört das Foto zu einem völlig anderen angeblichen „Seemonster“, dass Darren Naish in seinem Blogartikel „From cigar to elongated, bloated tadpole: rorquals part II“ neben dem Ataka-Kadaver bespricht und als Furchen- bzw. Minkwal identifiziert.
  4. Die tatsächlichen wörtlichen Aussagen der ägyptischen Wissenschaftler sind nach Kenntnis des Autors nicht durch Zitate o. ä. überliefert. Aus den aufgeführten Quellen geht zudem nicht hervor, welche Informationen (Beschreibung, Foto) den Wissenschaftlern zu welchem Zeitpunkt bekannt waren, noch ob sie jemals vor Ort waren. Insofern kann spekuliert werden, ob nicht ein Verständnisfehler zu dieser unglücklichen ersten Aussage geführt hat.
  5. Um diese Aussage zu relativieren sollte erwähnt werden, dass der Fall des Ataka-Kadavers nach Kenntnis des Autors nur in einem einzigen Buch näher thematisiert wird (Redaktion “TIME LIFE”. (2002). Geheimnisses des Unbekannten: Rätselhafte Wesen. Stuttgart: ECO-Verlag)
  6. Der Autor nutzte zur Zitierung einen englischsprachigen Artikel, tatsächlich findet sich der wortgleiche Text jedoch z. B. auch in französischer Sprache.
  7. Beim Schluck- oder Intervallfiltrieren öffnet der Wal weit sein Maul, so dass das Wasser einströmen kann und die Furchen wie beim Akkordeon immens gedehnt werden. Dann schließt er sein Maul wieder und lässt das Wasser durch die Barten ausströmen, wodurch schließlich der Krill ausgefiltert wird. Die Unterkieferbögen bewegen sich während des Vorgangs durch die freigesetzten Kräfte sowohl seitlich als auch auswärtsrotierend um die Längsachsen was bei einer starren Verbindung der Bögen nicht möglich wäre.
  8. Individuell ist die Ausprägung und damit die Sichtbarkeit der zwei seitlichen Kopfleisten bei Bryde-Walen unterschiedlich, sie sind jedoch als Merkmal immer vorhanden. Die taxonomische Einordnung von Bryde-Walen ist Gegenstand diverser Analysen und weiterhin diskussionswürdig, eine Erläuterung würde an dieser Stelle jedoch zu weit führen. Zur Problematik des Bryde-Walkomplexes sei daher der entsprechende Abschnitt zur Taxonomie in der Artenbeschreibung der Roten Liste der IUCN empfohlen

Quellennachweis:

  • Anonymous (1950) Sea Monster washed up at Suez.
    In: The Times, 07. Januar.1950
  • Anonymous (1950) 40-Foot ’Monster’ with tusks found on Egyptian Beach.
    In: The Hartford Courant, 08. Januar 1950
  • Anonymous (1950) Sea Monster puzzles experts.
    In: The Hartford Courant, 13. Januar 1950
  • Anonymous (1950) ’Sea Elephant’ of Suez turns out to be a young whale.
    In: Chicago Daily Tribune, 15. Januar 1950
  • Anonymous (1950) Suez Sea Monster turns out to be only young whale.
    In: The Hartford Courant, 15. Januar 1950
  • Anonymous (1950) Young Whale taken for Sea Elephant.
    In: Canberra Times, 16. Januar 1950
  • Goslow, Goerge E., Hildebrand, Milton (2004) Vergleichende und funktionelle Anatomie der Wirbeltiere. Springer: Berlin
  • Jensen, A.S. und G.K.Silber. (2003) Large Whale Ship Strike Database. U.S. Department of Commerce, NOAA Technical Memorandum. NMFS-OPR-, 37pp
  • Laist, D. W., A.R. Knowlton, J.G. Mead, A.S. Collet und. M. Podesta. (2001). Collisions between ships and whales. Marine Mammal Science, 17(1): 35-75
  • Martin, A. R. (1991). Das große Bestimmungsbuch der Wale und Delphine. Mosaik Verlag: München.
  • Nowak, R.M. (2003) Walker’s Marine Mammals of the World. Baltimore. The John Hopkins University Press.
  • Tinker, Spencer Wilkie (1988) Whales of the World. Bess Press Inc.
  • Shirihai, Hadoram; Jarret, Brett. (2006). Meeressäuger. Stuttgart: Frankh-Kosmos
  • Redaktion “TIME LIFE”. (2002). Geheimnisses des Unbekannten: Rätselhafte Wesen. Stuttgart: ECO-Verlag

Bildnachweis: