23 | 10 | 2017
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Dunkler Fleck nährt Nessie-Glauben

{mosimage}Ruhig war es international in letzter Zeit um das Ungeheuer von Loch Ness. Da nährt die Sichtung eines dunklen Flecks im See natürlich wieder die Hoffnungen der „Nessie-Fans“…

Gordon Holmes aus Yorkshire befand sich am vergangenen Wochendende am Loch Ness um Aufnahmen von Unterwassergeräuschen anzufertigen. Dabei machte er auch Videoaufnahmen eines dunklen, schwimmenden Flecks von geschätzten 1,21 bis 1,80 Meter Länge im See. Zudem gibt ein weiterer Beobachter an, er habe eine Finne gesehen. Holmes befand sich um 10 morgens am Ufer, etwa 21 Meter über dem Seespiegel, als er anfing, das ungefähr 100 Meter entfernte Etwas zu filmen. „Es war keine Welle, denn es ging in die entgegengesetzte Richtung zu den Wellen die ich sehen konnte und die obere Hälfte des Dings war schwarz.“ Der Amateurforscher, der sich neben dem allgemeinen wissenschaftlichen Interesse sehr für Astronomie und das Unbekannte interessiert, zeigte das Video Experten, die nach seinen Angaben denken es sei definitiv eine lebende Kreatur. Die Länge der Aufnahme (etwa 2,5 Minuten) spricht nach Ansicht von Dr. Henry Bauer gegen eine gewöhnliche Welle. Der Meeresbiologe Adrian Shine hofft, das Video in den kommenden Monaten vollständig zu analysieren.


Update 05.06.07:

Zur Person von Gordon T. Holmes seien noch die Rechercheergebnisse von L. Coleman zusammenfassen. Man sollte bedenken, dass in eine Bewertung des Videos natürlich auch der Hintergrund der filmenden Person in jedem Fall sehr wichtig ist...

Der Medien- und IT-Techniker filmte vor Nessie bereits Feen in Ilkley Moor und Cottingley, sah schwarze Großkatzen in Großbritannien und fertigte elekrische Spektogramme die nach seiner Ansicht von großen Aalen in Loch Morar stammen. Sein Lieblingsthema sind im übrigen Theorien, die megalitische Kunst mit Himmelsformen verlinkt.

 

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