27 | 06 | 2017
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Gambo-Expedition aus Afrika zurückgekehrt

{mosimage}Sechs Entdecker des Centre for Fortean Zoology (CFZ) - der welt größten Organisation die mysteriöse Tiere studiert - sind von einer zweiwöchigen Expedition zum westafrikanischen Land Gambia zurückgekehrt. Das CFZ freut sich zu verkündigen, dass die Expedition ein voller Erfolg war. 

Einer der interessantesten Funde war die Erkenntnis, dass da noch immer - auch am Beginn des 21sten Jahrhunderts - ein starker Glaube und Furcht vor einem Monster namens Ninki Nanka in Gambia herrscht, aber das praktisch alles was über das Tier im Westen geschrieben wurde völlig falsch war. Die Jagd nach dem Ninki Nanka startete Jahre zuvor, nachdem Dr. Thomas Dalrymple, ein ehemaliger medizinischer Offizier des H.M. Colonial Civil Service, 1935 von Gerüchten einer drachenähnlichen Kreatur im Gambia-Fluss erzählte. Seitdem erschien diese Kreatur in Duzenden von Büchern über geheimnisvolle Tiere - immer als große Echse oder dinosaurierartige Kreatur porträtiert! 

Die J. T. Downes Memorial Expedition, die vor einigen wenigen Tagen nach Großbritannien heimkehrte, kann schlüssig berichten, dass alle Beweise auf eine große unbekannte Spezies der Riesenschlangen hindeuten, möglicherweise mit einem hornähnlichen Auswuchs auf dem Kopf.

Das Gefühl von Terror, das diese Kreatur verbreitet ist greifbar," sagt Richard Freeman (36), der zoologische Direktor des CFZ. „Sogar Parkranger lehnten es ab uns in Gebiete zu bringen, wo diese Kreatur angeblich lebt. Jeder berichtete von ihr als große Schlange mit reflektierenden Schuppen und einem Kamm. Die meisten Leute fürchten es so sehr, dass sie glauben es zu sehen ist der Tod.

Die Expedition brachte mehr Informationen als jede zuvor über das Tier mit darin enthalten: 

  1. ein Augenzeuge, der behauptet ein Ninki Nanka in den letzten Jahren gesehen zu haben
  2. Informationen über drei mögliche westliche Augenzeugen des Ninki Nanka
  3. Verbindungen zwischen dem Ninki Nanka und pre-muslimischen animistischen Religionen aus Gambia
  4. Neue Daten über Sichtungen im Abuko-Nationalpark aus den Jahren 1943 und 1947

Es scheint, dass das Tier in den äußeren Regionen Gambias ausgestorben ist, was Pläne für eine neue Expedition hervorgebracht hat die Berichten aus dem Inland nachgehen soll.

Diese Expedition aber brach auch auf um eine anderes Geheimnis zu lösen - das des mysteriösen Kadavers angeschwemmt bei Bungalow Beach in 1983. „Amateur-Naturkundler Owen Burnham erzählt eine Geschichte darüber wie er, als Teenager, den Kadaver eines massigen Meereskreatur die einem Pliosaurier ähnelte am Strand fand. Pliosaurier starben vor etwa 65 Millionen Jahren aus und so, hätten wir Knochen eines Exemplars gefunden, wäre es in der Tat ein großer Deal" sagt Oll Lewis (26), der Expeditions-Ökologe. 

Leider jedoch, obwohl die Expedition am Strand war, fand man keine Knochen und entdeckte, dass der Kadaver vor Jahren bereits verrottet wäre, denn entgegen Burnhams Hoffnung das es über dem Wasserspiegel vergraben wäre füllte sich bei unter 30,48 Zentimetern Tiefe das Loch mit Meereswasser. 

Wie auch immer, das Team interviewte Augenzeugen zum damaligen Vorgang, die es als einen großen „Delphin" beschrieben, aber ohne Rückenflosse. Ob die die Flosse durch ein Unfall/Trauma gelöst wurde oder es ist eine seltene Spezies ohne eine solche ist unbekannt, aber Expeditionsleiter Chris Moiser (51), ein Zoologe und Langzeitmitglied des ständigen Direktorats des CZF, glaubt das es eine obskure und wenig bekannte Schnabelwalart sein könnte die in den meisten Ozeanen der Welt verbreitet sind. „Einige sind nur von Knochen bekannt und wir haben keine Idee wie sie lebend aussehen" sagt er. 

Das finale Ziel der Expedition wurde ebenfalls ein Erfolg. Armitage's Skink (Chalcides armitagei) ist eine kleine Echse nur von drei Exemplaren die 1922 gefunden wurden bekannt und einer Handvoll anderer von vor über fünzehn Jahren. Das einzige Areal in dem das Tier bekanntermaßen vorkommt wurde vor einigen Jahren zur Erschließung vorbereitet und es wurde befürchtet, dass die Art entweder am Rande der Auslöschung oder bereits für immer gegangen ist. 

Der Expedition gelang es nicht den ersten Film eines lebenden Tieres zu produzieren, aber man konnte Leute finden, die eines kürzlich gesehen hatten und kann so bestätigen dass das Habitat der Tiere sich bis zu 30 Meilen vom ursprünglichen Platz erweitert hat. „Das sind ausgezeichnete Neuigkeiten" sagte CFZ-Direktor Jon Downes (46). „Das bedeutet, dass die Art nach wie vor existiert und ein ausgezeichneter Kandidat für ein Wiederansiedlungsprojekt darstellt.

Die Expedition wird ihre Berichte auf der jährlichen CFZ-Konferenz im August präsentieren, wo ebenfalls ein Buch über diese Expedition veröffentlicht wird.

J. T. Downes Memorial Gambia Expediton 2006 Blog 

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