14 | 08 | 2018
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Italiener tanzen für Nessie-Dokumentation

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Eine italienische Gruppe aus Rimini, angeführt von Cristiano Patelli und mit einem Wissenschaftler dabei, kam bereits letzte Woche im schottischen Inverness an. Dort wollen sie mit ihrer Suche nach dem legendären Seeungeheuer des Loch Ness starten, die als Teil einer Dokumentarserie geplant ist. „Das erste Kapitel unsserer Serie handelt über das Loch Ness Monster. Es ist etwas, woran viele Leute interessiert sind und wir denken wir haben die Techniken entwickelt um das Mysterium zu lösen. Wir glauben sie bleibt nicht nur unter Wasser und denkt, dass sie an Land atmen kann, deshalb werden wir Fußspuren nachgehen und auch unter Wasser suchen.“ Kein unbedingt ausgeklügelter Plan und noch kurioser erscheint, wie die Gruppe das Geld für diesen Film aufbringt. „Röcke“ - oder besser rockartige Kleidung - ist man in Schottland wohl gewöhnt, aber ein Tütü auf offener Straße? Alle neun Mitglieder sangen und tanzten in Bodysuits in der Innenstadt, darunter ein (männliches) Mitglied im Outfit einer Ballerina. „Die Leute sind so freundlich und zuvorkommend und die Szenerie ist so wundervoll. Aber natürlich ist unser Hauptaugenmerk das Monster zu lokalisieren. Wir freuen uns sehr auf unseren Bootstrip, wo wir hoffentlich einen Teil von ihr sehen.“ Andere Mysterien, der die Gruppe nachgehen möchte sind der Yeti und Vampire. Die diesjährige Dokumentation soll im nächsten Jahr in Rimini uraufgeführt werden. Dort eingenommene Spenden für den Eintritt sollen an die Kinderhilfe gehen.

Nessie war, so merken die Highland-News an, für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Dem möchten wir uns anschließen... Auch wenn die meisten Nessie endgültig abgeschrieben haben und sich anderen Kryptiden zugewandt haben (siehe dazu auch unseren Artikel von Ulrich Magin Genese des Loch Ness Monsters 1933 - 1934) – für eine Schlagzeile und zum Geldverdienen ist sie immer noch gut…



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  • So if history shows that science can potentially benefit from examining cryptozoological findings, why is that so many scientists are still adamantly against the practice?

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