26 | 05 | 2017
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J.T. Downes Memorial Gambia Expedition 2006

{mosimage}Das Centre for Fortean Zoology (CFZ) gibt per Pressemitteilung bekannt: 

  • Lauert ein 9,14 Meter langer Killerdrache in den Sümpfen?
  • Ein Seemonsterkadaver vergraben an einem afrikanischen Strand mit einer Karte die den Ort markiert?

Sind dies Drehbuchvorlagen für die nächste Serie von Doctor Who? Nein, es sind Berichte, die die weltweit einzigen Vollzeit-Monsterjäger nach Westafrika zu ihrer neuesten Expedition führen. 

Im frühen Juli wird ein sechs Personen starkes Team vom Centre for Fotean Zoology aus North Devon nach Gambia reisen um diese sonderbaren Erzählungen zu untersuchen.

 Im Jahr 1983 findet der Amateurnaturforscher Owen Burnham den frischen Kadaver eines mysteriösen Biests an einem abgelegenen Strand in Gambia. Dieser war etwa 4,57 Meter lang und sah aus wie eine Kreuzung zwischen Krokodil und Delphin. Realisierend, dass er etwas der Wissenschaft unbekanntes war machte Owen, der Sohn eines Missionars, eine detaillierte Zeichnung der Kreatur. Er und seine Familie vergruben ihn dann im heißen Sand über dem Meeresspiegel in der Hoffnung, dass der trockene Sand den Körper konserviert. Er fertigte zudem eine detaillierte Karte an.

Das Centre for Fortean Zoology, das ein Besucherzentrum in Woolsery, North Devon, eingerichtet hat, hat eine Kopie dieser Karte und beabsichtigt den Körper des Monsters auszugraben und zu examinieren.

Noch beunruhigender ist, dass es Berichte über einen sumpflebenden Drachen bekannt als Ninki-nanka gibt. Das 9,14 Meter lange Biest lebt angeblich in tiefen Löchern in Uferbänken und taucht dann nachts in die Sümpfe. Bis in die frühen neunziger Jahre, wurde ihm nachgesagt Menschen zu töten. Der Kryptozoologe Richard Freeman denkt, dass das Ninki-nanka ein riesiger, semiaquatischer Waran sein könnte. Verwandt mit dem berüchtigten Komodo-Waran, wäre das afrikanische Reptil mehr als dreimal so lang: so groß wie ein sehr großes Krokodil. Das Team hofft Augenzeugen zu interviewen und wagt sich tief in die Mangrovensümpfe auf der Spur der Bestie.

Vorherige Abenteuer brachten das CFZ auf die Jagd nach dem Naga, einer 18 Meter langen thailändischen Schlange; dem Chupacabra, einem blutsaugenden Bestie aus Mexiko; Orang-pendek, einem Affenmenschen aus Sumatra; und dem mongolischen Todeswurm.

Teammitglieder sind: 

  • Chris Moiser: Biologe und Teamleiter
  • Dr. Chris Clark: Ingenieur
  • Lisa Dowley: Erste Hilfe- und Sicherheitsexpertin
  • Richard Freeman: Kryptozoologe
  • Oll Lewis: Ökologe
  • Suzi Marsh: Computerexperte

Den Expeditionsablauf kann man auf der CFZ-Webseite unter www.cfz.org.uk einsehen. Nähere Infos zu "Gambo" gibt es bei Kryptozoologie-Online im entsprechenden Artikel unter Dracontologie.

Quelle: Pressemitteilung von Jon Downes, 06.06.06, Übersetzt durch Marozi

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