14 | 08 | 2018
Hauptmenü
Translation
Kryptozoologie-Report
RSS
Partnerprojekte

Unbekannter Museumsschädel ein Ogopogo?

{mosimage}Waren Linklater denkt, dass seine Bilder eines riesigen Schädels in einem kleinen Stadtmuseum in Mexiko einen Teil des Rätsels um das mysteriöse Seeungeheuer Ogopogo lösen können. Er tourte nach seiner Rente mit seiner Frau Lorna um 1970 in einem kleinen Wohnbus durch Nordamerika. Während einer Reise rund um den Golf von Mexiko, nahmen sie sich vor einen Fluss nahe Veracruz zu überqueren als sie erfuhren, dass ihre Fähre in der Mitte des Flusses gesunken war. Daher mussten sie einen Umweg von etwa 240 Kilometern nördlich von Veracruz nehmen, der sie durch Tecohitla führte. In dem kleinen Fischerdorf entdeckten sie ein Museum, dass ein sehr interessantes Ausstellungsstück beinhaltete. „Es hatte den Kopf eines Dinges, von dem sie nicht wussten was es war,“ so Linklater. Die Leute im Museum erzählten ihm, dass der zwei Meter hohe Schädel von einem zwölf Meter langen Körper mit einer Kettensäge abgetrennt wurde. Den Körper ließ man wieder ins Meer gleiten. Linklater glaubt, dass der Schädel mit Augenhöhlen von einem halben Meter Durchmesser und einer großen Schnauze möglicherweise von einem Tier stammt, dass irgendwie mit der Kreatur, die man lokal als Ogopogo kennt, zusammenhängt.

Ellen Pedersen, vom Biologischen Department am Okanagan College, sagt dass die wahrscheinlichere Erklärung ist, dass es sich um den Schädel eines Wales handelt. Möglicherweise ein Buckelwal. Sie weist auf eine knöcherne Erhöhung auf der Oberseite des Schädels hin, die typisch für Säugetiere sei. Zudem sei die lange Schnauze gleich denen von Walen. Das Fehlen von Nasenlöchern entlang der Oberseite des Schädels spreche zudem gegen ein Reptil. Die Länge wäre zwar innerhalb der größeren Skala für einen Wal, aber nicht unbekannt. Aber für mehr als eine Vermutung anhand eines leidlichen Bildes und des Fehlens von Schädelteilen wie bspw. des unteren Kiefers und des Hirnbeckens reiche es nicht. „Es ist schwierig zusagen, worauf man blickt. Aber es ist kein Fossil und es gibt wirklich nicht andere Dinge (neben einem Wal) das so groß wird.


Penctiontonwesternnews (mit Bild) 

Cryptomundo-Newsfeed
  • "The Legend of Boggy Creek" chronicles the based-on-real-life encounters between Fouke-area residents and the Fouke Monster—a shaggy, Bigfoot-esque creature said to roam the nearby woods and swampy waterways.

  • Relatively few people, in or out of the field of science, believe in Bigfoot. A purported Bigfoot sighting would likely be met with the same level of credulity as a discovery of Casper, Elvis, Tupac, or Santa Claus. With only...

  • So if history shows that science can potentially benefit from examining cryptozoological findings, why is that so many scientists are still adamantly against the practice?

  • Anthropologist Grover Krantz, who died in 2002, is remembered as the academic who devoted himself to the search for Sasquatch. (Read all about Krantz and his Bigfoot research here.) Though his obsession with Bigfoot and other anomalous primates didn’t start...

  • In the early 1990s in Sequim, Washington, on the heavily forested Olympic Peninsula, anthropologist Grover Krantz was building a helicopter to search for Sasquatch. He ordered the kit from some guy in the Midwest and spent several years trying to...

CFZ
Grundlagen
Letzte Forenbeiträge
Populärste Artikel