22 | 08 | 2017
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Arizona-Apachen sehen Bigfoot

{mosimage}„Wir neigen nicht dazu leichtfertig zu Außenstehenden zu sprechen. Aber es sind mehr Sichtungen als jemals zuvor. Es kann nicht länger ignoriert werden." so Collette Altaha, Sprecherin der White Mountain Apache Nation im östlichen Arizona. Jahrelang hatte das Reservat über Fußspuren, Haare an Zäunen und Schreie in der Nacht geschwiegen. Nunmehr brechen die Apachen ihr Schweigen und berichten über ihre Erlebnisse mit Bigfoot. „Keiner hatte eine negative Begegnung mit ihm," erzählt die in der größten Reservatsstadt Whitewater wohnende Marjorie Grimes. Sie ist eine der vielen Leute, die behaupten die Kreatur in den letzten 25 Jahren gesichtet zu haben. Die erste Begegnung fand 1928 statt, die letzte im Sommer 2004 auf der Heimfahrt von Cibecue. „Es war schwarz und es war groß. Die Art wie es lief; es waren große Schritte. Ich stieg auf die Bremsen und fuhr zurück und sah zwischen die zwei Bäume wo es war, aber da war es schon weg."

Der Sohn von Frau Grimes hat ebenfalls eine ähnliche Geschichte, ihr Nachbar Cecil Hendricks hat eine Geschichte. Sogar Polizisten hatten seltsame Begegnungen. Officer Katherine Montoya sah es sogar zweimal. Erst kürzlich riefen an einer Montagnacht Dutzende von Leuten die örtliche Radiostation KNNB an um zu berichten was sie gesehen hatten. Kein Wunder, dass alsbald Bigfoot-Forscher vor Ort waren. In diesem Fall Tom Biscardi und Team von Searching For Bigfoot Inc. Das kalifornische Team durchreist das Land immer auf der Suche nach dem geheimnisvollen Großfuß. Das Apachenland ist hierbei bislang eine unbekannte Größe für die Ermittler gewesen. „Es kommen zu viele Berichte von hier, das man die Kreatur gesichtet hat. Mein Gott, die Leute sollten besser zuhören und sich die Sache ansehen denn es passiert!" Das ultimative Ziel von Biscardi ist es, einen Bigfoot zu fangen und ihn für 90 Tage zu studieren. Dann ließe man ihn wieder frei. Dafür errichtete man über zwei Tage hinweg Kamerafallen in den Bäumen der Gegend, ließ über Lautsprecher Lockrufe ertönen.

Wie gewohnt, gab es kein Ergebnis. Kein mysteriöses Biest, keine Schreie. Dafür steigert sich das „Outcoming" der Indianer. Collette Altaha bestätigt, dass die Reservatsbewohner beginnen die Entscheidung an die Öffentlichkeit zu gehen zu unterstützen. „Da die Leute vorher bezweifelt wurden, kamen sie damit nicht heraus. Aber nun mit der Hilfe von Tom Biscardi und seinem Team kommen sie heraus und unsere Leute beginnen sich zu öffnen." Tatsächlich war die Entscheidung, hierüber überregional zu berichten umstritten. Im Radio sagte ein Apache, dass die Stammesältesten es nicht gerne hätten, die Legende zu verbreiten. Aber Altaha findet dennoch es ist die richtige Zeit hierfür. „Ich hörte Geschichten schon seit einiger Zeit über Sichtungen. Ich bin nicht leicht zu überzeugen, aber bei so vielen Leuten die über ihre Erlebnisse erzählen... es könnte etwas dort draußen existieren." Der Stammespolizist Ray Burnette sieht die Sache aus der Perspektive im Rahmen der öffentlichen Sicherheit. „Ein paar mal sahen sie diese Kreatur durch ihre Fenster sehen. Sie waren entsetzt als sie anriefen." Lieutenant Burnette möchte, dass Außenstehende realisieren, dass er und seine Leute diese Berichte ernst nehmen. „Die Anrufe kommen von Menschen - sie halluzinieren nicht, sie sind keine Alkoholiker, sie sind keine Leute die wir dafür fähig halten falsche Anrufe zu tätigen. Es sind echte Einwohner der Fort Apache Indian Reservation."

Konkrete Beweise gibt es jedoch keine. Im letzten Jahr wurden obligatorische Fußspuren, mehrere Einzelhaare und anderes Material nach einer Sichtung gefunden. Gipsabdrücke wurden genommen, die Haare ans Department of Public Safety zur Untersuchung gesandt. Jedoch wurde als Ergebnis nur festgestellt, dass es Tierhaare sind. Weitere Analysen wurden nicht getätigt. Das Arizona Game and Fish Department geht Berichten über Bigfoot nicht nach. Genausowenig wie das State Veterinarian Office. Nur Leute wie Biscardi oder die Bigfoot Field Research Organisation (BFRO). Das Forscherfeld ist nicht organisiert und oft durch Amateure besetzt mit keinerlei wissenschaftlichem Vorwissen. Biscardi selbst kam im Misskredit, als er einen Fund unterstützte, der später als Hoax entlarvt wurde. Heute ist er vorsichtiger und verspricht eine große Enthüllung in Kürze. Es wird etwas fantastischeres sein als hunderte von Sichtungsberichten über den Apachen-Bigfoot.

 

http://www.azfamily.com/news/local/stories/KTVKLNews20060901_apache_.5a623d99.html

 

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