20 | 08 | 2018
Hauptmenü
Translation
Kryptozoologie-Report
RSS
Partnerprojekte

Bigfoot-Kadaver in russischem Museum?

{mosimage}Wie Loren Coleman berichtet, verfügen russische Wissenschaftler womöglich bereits seit einigen hundert Jahren über den Beweis für die Existenz Bigfoots. Während der Radio-Talkshow Coast to Coast AM mit den beiden Kryptozoologen Jeff Meldrum und John Bindernagel in der Nacht vom 21. auf den 22. September 2006 meldete sich ein in der Ukraine lebender Amerikaner per Telefon. Er identifizierte sich als Umweltwissenschaftler, der nach dem Fall der Sowjetunion angeheuert wurde um am Universitätsmuseum St. Petersburg Qualitätsmessungen der Luft vorzunehmen. Im dreigeschossigen Keller des Museums machte er dann 1992 die relevante Entdeckung. Er fand ein Objekt in einem Glasbehälter, dass nach der Beschriftung ein Tier (offensichtlich ein Bigfoot) von einem russischen Außenposten in Nordkalifornien enthielt. Der Außenposten befand sich nahe Mendocino, wo der Hominoid im späten achtzehnten Jahrhundert gefunden wurde. Das untersuchte „bigfootartige" Objekt verfügte über mehrere Schichten Haut, ein Fell und einen 43 Zentimeter langen Fuß bei einer Größe von 2,13 Metern.

Bei der Universität, in dessen Keller dieses Objekt liegt, kann es sich wohl nur um die St. Petersburg State Unversity handeln die 1724 gegründet wurde. Alle anderen Universitäten wurden erst viel später gegründet und beschäftigen sich mit anderen, technischen Fachgebieten. Eine russische Entdeckung eines kalifornischen Bigfoot-Kadavers aus dem 18 bzw. 19. Jahrhundert ist bislang weder in russischen, hominologischen oder kryptozoologischen Korrespondenzen oder Büchern aufgetaucht.

Stimmt diese Geschichte? Zwar befinden sich die seltensten und seltsamsten Dinge in Museumskellern, viele davon noch unbekannt, aber ein kompletter Kadaver einer zoologischen Sensation? Zumindest die russische Anwesenheit in Nordkalifornien ist belegt. Pelzjäger auf der Jagd nach Seeottern (Enhydra lutris) stießen von Alaska entlang der Küste auch bis hierher vor. Speziell um die San Francisco Bucht ließen sie sich nieder, wobei der erste namentlich bekannte Russe 1804 schriftlich belegt wurde. Fort Ross im heutigen Sonoma County war zudem beispielsweise ein bekannter russischer Handelsaußenposten. Solange aber niemand sich im Museumskeller nach diesem Kadaver umsieht, bleibt die Angelegenheit im Dunklen.

Cryptomundo

Cryptomundo-Newsfeed
  • "The Legend of Boggy Creek" chronicles the based-on-real-life encounters between Fouke-area residents and the Fouke Monster—a shaggy, Bigfoot-esque creature said to roam the nearby woods and swampy waterways.

  • Relatively few people, in or out of the field of science, believe in Bigfoot. A purported Bigfoot sighting would likely be met with the same level of credulity as a discovery of Casper, Elvis, Tupac, or Santa Claus. With only...

  • So if history shows that science can potentially benefit from examining cryptozoological findings, why is that so many scientists are still adamantly against the practice?

  • Anthropologist Grover Krantz, who died in 2002, is remembered as the academic who devoted himself to the search for Sasquatch. (Read all about Krantz and his Bigfoot research here.) Though his obsession with Bigfoot and other anomalous primates didn’t start...

  • In the early 1990s in Sequim, Washington, on the heavily forested Olympic Peninsula, anthropologist Grover Krantz was building a helicopter to search for Sasquatch. He ordered the kit from some guy in the Midwest and spent several years trying to...

CFZ
Grundlagen
Letzte Forenbeiträge
Populärste Artikel