26 | 04 | 2017
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Expedition reist nach Sibirien um Hominoiden zu suchen

Hominologie-NewslogoEine Expedition wird sich in Kürze nach Sibirien aufmachen um dortigen Hominiden-Sichtungen auf den Grund zu gehen, so die Itar Tass am Montag. Die zweitätige Suchaktion wird die Forscher zu einer Höhle etwa 120 Kilometer von Tashtagol in der Kemerovo-Region führen, wo einheimische Jäger große menschenähnliche Kretauren gesehen haben wollen. "Wir beabsichtigen sichere Beweise zu finden, die Landschaft zu studieren und daraus zu schließen ob Bigfoot dort leben könnten," so der Hominologe und Direktor des International Center for Hominology Igor Burtsev. Burtsev, der seit über vierzig Jahren nach Hominoiden sucht, ist sicher dass "Bigfoots Realität sind." Die lokalen Behörden haben bislang vierzehn schriftliche Berichte von Einheimischen abgelegener Orte, die Yetis nahe der Azasskaya-Höhle gesehen haben wollen. Diesen Berichten zufolge sind die Kreaturen schwer gebaut, etwa zwei Meter groß und sehen aus wie Bären. Ihre Körper sind von rotem und schwarzen Fell bedeckt und sie können auf Bäume klettern. Die Höhle selbst ist mehrere Kilometer lang und passiert unterirdisch einen Fluss. Burtsev wird auf der Expedition vom örtlichen Vertreter der Behörden Professor Valery Kimeyev begleitet sowie mehreren der Jäger die über Sichtungen berichteten.

Anmerkung: Hier werden offensichtlich Begriffe durcheinandergewirbelt. "Bigfoot" und "Yeti" ziehen natürlich in der Presse, gemeint sind aufgrund der Örtlichkeit und der Beteiligung von Igor Burtsev wohl eher Almas.

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