18 | 08 | 2017
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Neue sibirische Almasti-Expedition

Hominologie-LogoDie bereits vierte Expedition hat sich am vergangenen Mittwoch nach Mountain Shoria (südliches Sibirien, östlich des Altai-Gebirges) aufgemacht, auf der Suche nach geheimnisvollen Wildmenschen (im folgenden bzw. im Pressetext wurden teilweise falsche Bezeichnungen wie Bigfoot oder Yeti gewählt; diese wurden beibehalten, gemeint sind jedoch die sog. Almasti). Teilnehmer dieses Mal ist der Direktor des International Center for Hominology, Igor Burtsev, der Vize-Präsident der öffentlichen Gemeinschaft Kosmopoisk, Vasily Dovgoshei, der Historiker Valery Kimeyev und andere. Wie Burtsev gegenüber Itar-Tass angab, soll die Expedition zehn Tage dauern, die man nutzen möchte um sichere Beweise für die Existenz der Wildmenschen zu finden.

„Während der vorherigen Expedition vor einem Jahr sah ich Markierungen (halb abgebrochene Zweige) die die Kreature nutz um das Territorium zu markieren,“ so Burtsev. „Mountain Shoria ist ein perfekter Platz für Yetis. Es ist ein spärlich bevölkertes, gebirgiges Gebiet mit vielen Höhlen, es ist relativ warm und es gibt Quellen mit purem frischen Wasser. In den Gebirgsflüssen gibt es Fisch in Hülle und Fülle und jagen in den Wäldern ist muss sehr gut sein. Ich rechne damit, dass der Bigfoot es mag auf Vogeljagd zu gehen. In den Wäldern fand ich mehrere unterschiedliche Artefakte zum meine Theorie zu bestätigten. Dieses Mal plane ich die Unterkunft des Bigfoot zu finden und sogar die Kreatur zu kontaktieren.“

Der Vorstand des Tashtagol Distrikts, Vladimir Makuta, sagt 1980 fände sich die erste Erwähnung der Wildmenschen in Mountain Shoria. In den letzten drei Jahren seien die Kreaturen jedoch speziell aktiv.

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