22 | 07 | 2018
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Neues von den Bili-Affen

{mosimage}Eine Gruppe von Affen in einem abgelegenen Wald der nördlichen Demokratischen Republik Kongo, sind nach New Scientist keine neue Art riesiger Affen oder Schimpansen-Gorilla-Hybriden sondern nur ungewöhnlich große Schimpansen.

Die Rede ist von den Bili-Affen, die nahe der gleichnamigen Stadt leben und für zahlreiche Geschichten über große, gefährliche Affen mit einer Vorliebe Löwen zu töten bekannt sind. Anhand von Fotografien schätzte man die Tiere auf etwa 100 Kilogramm und ihre Fußspuren (stolze 34 Zentimeter lang) waren größer als die eines Gorillas.

Eine einjährige Suche von Cleve Hicks und seinen Kollegen von der University of Amsterdam zeigte jedoch, dass nur eine verschwindend geringe Chance auf einen neuen Zweig im Primatenstammbaum besteht. Es gelang Hicks die Gruppe für ganze 20 Stunden zu beobachten. „Ich sehe nichts Gorilla-ähnliches in ihnen. Die Weibchen haben definitiv die für Schimpansen typischen Schwellungen, keuchendes Schreien und Baumtrommeln und so weiter," teilte er der British science weekly mit. DNA-Proben von Fäkalien platzierten die Affen zudem in eine Unterart der Schimpansen - Pan troglodytes schweinfurthii. Auch wenn die Bili-Affen damit nur gewöhnlich sein mögen, bleiben der einem Gorilla ähnelnde Schädelkamm und die Neigung zum Heulen während des Vollmonds.

Etwa 18 Kilometer nordwestlich von Bili stieß Hicks auf eine große Gemeinschaft der Tiere, die offenbar noch niemals zuvor einen Menschen getroffen hatten. „Es ist fantastisch. Sie umringten uns und zeigten sich neugierig - insbesondere die erwachsenen Männchen. Es sind diese Typen die wir studieren wollen," so Hicks.

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