26 | 03 | 2017
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Orang Pendek von britischer Expedition gesichtet?

Logo Sumatra-Expedition CFZ 2009

Wie berichtet befand sich eine Gruppe britischer Entdecker und Wissenschaftler vom Centre for Fortean Zoology (CFZ), der "weltweit größten Forschungsorganisation für mysteriöse Tiere", auf Expedition um Hinweise oder Beweise in den Dschungeln von Sumatra für den von den Einheimischen so genannten "Orang-Pendek" zu finden.

Bereits gestern morgen berichtete das Expeditionsmitglied Adam Davies gegenüber dem amerikanischen Kryptozoologie-Webblog Cryptomundo über die Sichtung zweier Expeditionsmitglieder eines Orang Pendek: "Yeti in Dschungel gesichtet! Zwei Teammitglieder haben den Yeti gesehen, als wir im Dschungel waren. Ich hörte ein großes Tier, dass sich auf uns zubwegt. Unmittelbar darauf wurde die Kreatur durch die Teammitglieder Dave Archer und Sahar Didmus einem Waldaufseher, gesichtet. [...] Es versteckte sich vor uns hinter einem Baum, bevor es schnell und zweibeinig durch den Dschungel lief. Dave beschreibt den Orang Pendek als nahezu schimpansenartig. Sahar war von der Sichtung derart verstört, dass er zu Schluchzen begann und wir ihn wieder beruhigen mussten. [...] Diese werden durch Todd Disotell analysiert. Zahlreiche Spuren wurden ebenfalls gefunden!!!!!!"

Das CFZ selbst veröffentlichte auf Bitte des Expeditionszoologen Richard Freeman, der auch Zoologischer Direktor des CFZ ist, diese Neuigkeiten erst später nachdem das Team aus Indonesien abgereist war. Das Tier versteckte sich demnach hinter einem Baum in etwa dreißig Metern Entfernung, war von der Größe eines ausgewachsenen Schimpansen und von dunkelbrauner Färbung. Es hatte breite Schultern, die obere Körperlänge (inklusive des Kopfes) hätte nach später durchgeführten Messungen einen Meter betragen. Das Gesicht, Hände oder Füße konnten die Augenzeugen nicht näher erkennen, der Kopf sei mehr wie der eines Gorillas geformt gewesen statt wie der eines Schimpansen. Das von einigen früheren Augenzeugen berichtete lange Haupthaar eines Orang Pendek fehlte völlig. Das Fell hätte dick ausgesehen wie das eines Berggorillas. Auf dem Rücken wäre auch ein dunkler Streifen zu erkennen gewesen. Haarproben und Pflanzenreste an denen die Kreatur gekaut habe, wurden gesichert und mitgebracht. Als man eine bessere Position einnehmen wollte um ein gutes Foto zu machen, sei das Tier bereits weg gewesen. Dafür fotografierte man deutliche Fußspuren - allerdings in einem anderen Gebiet - konnte allerdings aufgrund fehlenden Materials keine Gipsabdrücke nehmen. Nunmehr hofft man mit den Haarproben und evtl. auf den Pflanzenresten zu findenden Materials die Identität des Tieres mittels DNS-Analyse zu ermitteln.

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