24 | 04 | 2017
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Shennongjia-Untersuchung vorerst abgeschlossen

AffenmenschlogoMittlerweile ist das von den Behörden ausgesandte Team bestehend aus Journalisten, Behördenmitarbeitern und wissenschaftlichen Ermittlern u. a. der China Association for Scientific Expedition am Licha-Fluss mit den Nachforschungen so gut wie fertig. Eine Serie von unregelmäßigen Fußspuren, durchschnittlich bis zu einem Meter weit auseinander, wurden entlang des Flussufers gefunden. Zudem wurden gebrochene Zweige gefunden, die man dem "Wildmenschen" zuschreibt. Zwei Fußspuren unterschiedlicher Größe wurden hinter einem Stein entdeckt. In dieselbe Richtung zeigend, wurden beide als einem linken Fuß zugehörig identifiziert. Der größere ist 30 Zentimeter lang mit einer Breite von acht Zentimetern an der Ferse und zwölf Zentimetern an der Sohle. Der kleinere Abdruck ist 18 Zentimeter lang mit einem bogenähnlichen Rand. Forstaufseher schlossen aus, dass es sich um Fußspuren bekannter Tiere wie Bären oder Hirsche handelt.

Befragt wurden außerdem zwei der vier Augenzeugen. Demnach war die größere Kreatur etwa 1,7 Meter groß und die kleinere zwischen 1,3 bis 1,4 Metern. Beide waren sehr agil, denn sie verschwanden äußerst schnell im Wald als sie das Auto bemerkten. Der Ablauf insgesamt wie er von den beiden beschrieben wurde, deckt sich mit den Ergebnissen der Untersuchungen. Der vorläufige Schluss ist, dass es sich tatsächlich um eine reelle Sichtung einer Gruppe aufrechtgehender menschenähnlich-aussehender Kreaturen handelt. Das gesamte Material, zwei Gipsabdrücke der Fußspuren eingeschlossen, wird laut Luo Yongbin von der Umweltbehörde an die Zentralregierung gesandt. Die Untersuchungen selbst wurden schriftlich, fotografisch und mittels Videofilm zur weiteren Analyse dokumentiert.

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