24 | 05 | 2018
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Ausschreibung: Auf den Spuren des Matora

 

Kryptozoologie-NewslogoMichael Schneider offeriert die Teilnahme an einer Expedition in das Herz des Amazonas auf der Suche nach der Wahrheit über die Sucuriju gigante, der gigantischen Anakonda:

In der letzten Augustwoche 2012 werde ich im Auftrag des Fährtenleser-Magazins und dem Deutschen Kryptozoologie-Museum zu Nachforschungen über Berichte und Geschichten über die legendäre Matora, auch als Sucuriju Gigante (Riesenanakonda, siehe Spuren des Unbekannten, S. 43-45) bekannt, eine Forschungsreise in das Herz des Amazonas unternehmen. Bereits die ersten spanischen Eroberer berichteten von gewaltigen Schlangen, welche sie “Matora” nannten, was auf Deutsch soviel wie “Bullenfresser” bedeutet. Diese gewaltigen Schlangen sollen Bullen, Pferde und Menschen völlig problemlos angefallen und gefressen haben. Genau diesen Hintergründen wollen wir auf den Grund gehen und vor Ort Recherchearbeit betreiben.

Neben meiner Wenigkeit und dem ortskundigen Führer und Übersetzer befindet sich noch Platz für drei weitere Personen im Fahrzeug und im Boot. Von daher biete ich eine Mitreisegelegenheit auf dieser durchaus sehr spannenden Forschunsgreise an. Die Reise geht von Frankfurt am Main über Rio nach Manaus, von dort aus mit Geländefahrzeug und schließlich Boot hinein ins Herz des Regenwaldes. Hierzu suche ich drei Begleiter, die entsprechende Neugier und Abenteuerlust mitbringen. Die Tour wird gesamt 9 Tage dauern und endet wieder am Flughafen von Frankfurt.

 

Teilnehmen kann jede Person, die sich hierfür für geeignet hält. Körperliche Gesundheit und Abenteuerlust sind auf dieser anstrengenden und durchaus gefährlichen Tour die Grundvoraussetzung. Dafür erwartet uns ein tiefer Einblick in eine verborgene Welt. Die Teilnahmegebühr für jeden Mitreisenden beträgt etwa 2300 Euro, hiervon ist bei der unverbindlichen Anmeldung vorerst jedoch nur eine Anzahlung zu leisten, bis der komplette Tourpreis feststeht.

Bei weiteren Fragen und Anmeldungen wendet man sich direkt an Herrn Schneider.

Erganzend hierzu gab der Veranstalter folgende Hinweise:

Diese Forschunsgreise ist keine Expedition in unbekanntes Gebiet, noch werden wir dort Riesenschlangen jagen und schon gar nicht Schlangen fangen und nach Deutschland verbringen. Die Zielsetzung ist klar gegeben und reine Recherchearbeit, um den Geschichten und Berichten an Originalschauplätzen auf den Grund zu gehen und ein Gespür für den Lebensraum und die Mentalität der Einwohner zu erhalten. Dazu werden wir entsprechendes Bild- und Textmaterial erfassen.

Für eine offizielle Jagd oder Nachstellung nach diesen Schlangen haben wir keine Lizenz der Regierungsbehörden erhalten können. Wir haben für die Vorbereitung dieser Tour von der ersten Planung bis zur Umsetzung mehr als zwei Jahre benötigt und müssen strikte Auflagen einhalten, wie auch die Gruppengröße von maximal 4 Personen. Begleitet werden wir von einem durch die zuständigen Behörden zugelassenen Führer, welcher darauf achtet, dass wir uns auch an die Auflagen halten. Dies tut dem eigentlichen Zweck dieser Forschungsreise keinen Abbruch. Wir werden immerhin unsere Nachforschungen an Orten im Herzen des Regenwaldes ausführen, am mächtigen Amazonas und seinen Nebenflüssen, auf der Spur der legendären “Bullenfresser”. Dies bietet nicht nur neue Erfahrungen, sondern auch Abenteuer in wilder Natur, abseits der Touristenzentren.

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