24 | 03 | 2017
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Barta - vermutlich neue Grubenotter in Indien entdeckt

ThylacinuslogoDie Nyishi-Stammesmitglieder die um das abgelegene Sango-Gebiet im Distrikt Papum Pare in Indien leben wissen aus ihrer Folklore, dass die Sichtung einer Schlange, die sie "Barta" nennen ein böses Omen ist und fürchten sie ob ihres tödlichen Gifts. Die Herpetologen B. B. Bhat vom Forest Research Institute in Arunachal Pradesh, Ashok Captain sowie der Dokumentarfilmer Kedar Bhide entdeckten jetzt, dass hinter dieser Folklore mehr steckt als nur eine Sage.

Es gelang ihnen zwei dieser Schlangen, die möglicherweise eine neue Art darstellen nach einer einjährigen Suche zu fangen. "Der Farbe, Zahl und dem Muster der neu gefundenen Schlangen, die sich von Protobothrops kaulbacki, einer anderen Art Grubenotter die 1940 von Ronald Kaulback in den Wäldern von Myanmar gefunden wurde, unterscheiden, kann gesagt werden, dass es wahrscheinlich eine neue Art ist die noch nie zuvor im Wald gefunden wurde. Obwohl sie oberflächlich betrachtet ähnlich zu der in Myanmar gefundenen Schlange aussehen, unterscheiden sich ihre Merkmale von P. kaulbacki. Blutproben der Schlangen wurden bereits für eine DNA-Analyse an ein Labor in Hyderabad gesandt. Wir erwarten eine offizielle Bestätigung." so Bhatt. Das auffälligste Merkmal der neuen Art ist, dass sie zwischen 20 bis 30 Eier legt. "Diese Art Schlangen kann auf einer Höhe von über 1000 Metern gefunden wurden und ernährt sich von Fröschen, Fischen und Ratten. Aber sie waren nicht als eierlegend bekannt. Ein anderes auffälliges Merkmal sind ihre Gruben, die sehr viel größer sind als die anderer Schlangen der Familie der Grubenottern. Die Familie wurde so benannt, weil ein inneres Organ aus Gruben besteht. Es ist direkt hinter den Nasenlöchern und bedeckt mit einem temperatursensitiven Membrane. Einige Grubenottern nutzen diese Organe wohl auch um kühle Verstecke zu finden um sich vor der unangenehmen Tageshitze zu schützen." Die zwei gefangenen Tiere sind ein Männchen und ein Weibchen, die sich noch in der Gefangenschaft selbst töteten. Ein Verhalten bislang unbekannt für den seit sieben Jahren in Nordost- und Nordindien operierenden Bhatt.

 

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