16 | 08 | 2018
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„Big Cat Diary“-Filmer träumt ABC's zu finden

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Der Wildtierexperte, Filmer und Fotograf Jonathan Scott träumt nach eigenen Angaben davon die mysteriösen großen Katzen in Schottland (die sogenannten „Alien Big Cats“) mit Hilfe afrikanischer Spurenleser zu finden. Mehr als 2100 Sichtungen von angeblichen Pumas, Panthern, Luchsen und anderen Katzen verzeichnet die British Big Cat Society, davon 125 aus Schottland. „Da ist kein Zweifel in meiner Meinung , dass es große Katzen in Schottland gibt da Katzen extrem kluge Kreaturen sind und für Jahre überleben können ohne von dem Auge eines Menschen gesehen zu werden. Ich würde gerne ein Team afrikanischer Spurenleser nach Schottland bringen. Sie haben viel Erfahrung darin Löwen, Leoparden und Geparden aufzuspüren und wären vielleicht in der Lage diese erstaunlichen und mysteriösen Bestien aufzustöbern. Es wäre großes Fernsehen, wenn wir sie im Film zum ersten Mal überhaupt einfangen könnten.

Scott (60) und seine Frau Angie (56) enthüllten diesen Traum just zu dem Zeitpunkt als die BBC entschied die Dokumentationsreihe „Big Cat Diary“ nach dreizehn Jahren nicht erneut zu verlängern. Für mehr als eine Dekade waren die Scotts im kenianischen Wildpark Masai Mara auf den Spuren von Löwen, Geparden und Leoparden unterwegs und filmten diese für die beliebte Reihe. „Es ist traurig, dass eine dreizehnjährige Serie von Big Cat Diary nun gebrochen ist. Die Serie erregte weltweit großes Interesse an den Wildtieren Ostafrikas und gab einen Schub für die Erhaltungsbemühungen dort. Ich denke es wäre absolut verrückt, wenn die BBC sie nicht zurückbringen würde. Sie hat Millionen Fans weltweit. Vielleicht könnte ein öffentlicher Aufschrei sie überzeugen eine weitere Serie zu genehmigen.“ Jonathan Scott kam erstmal 1975 als Zoologie-Student in die Masai Mara, wo er später auch seine Frau traf und heiratete. Sie war es auch, die über 90 Prozent des Materials für ihr neues Buch „Stars Of The Big Cat Diary“ schoss. „Angie hat einen intuitiven Instinkt wo man die Tiere findet. Ohne sie hätten wir oftmals nichts weiter zum fotografieren gefunden außer Gras.

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