13 | 12 | 2017
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Elfenbeinspecht nahe Cache River, Arkansas, gesichtet?

{mosimage}Letzten Donnerstag sahen Kip Davis und Jay Robison einen Vogel, den sie für einen Elfenbeinspecht hielten. Einer von tausend Sichtungsberichten im östlichen Arkansas. Davis, Stadtplaner von McCrory, und Robison, vom Arkansas Economic Development, fuhren nahe Cotton Plant als ein weiblicher Elfenbeinspecht hinter einem Lastwagen auf der Gegenfahrbahn auftauchte. „Ich sah etwas aus dem Baum kommen, als ob der Lastwagen es ausgespuckt hat," so Davis in einem Telefon-Interview. „Es kam wieder und hatte seine Flügel voll ausgefahren und gleitete zurück in die Wälder und ich sage ‚Ist das das was ich denke was es ist?'" Davis, der auch Workshops zur Identifikation von Elfenbeinspechten organisierte, und Robison glauben, dass es ein Weibchen war, da der Vogel einen schwarzen Kopf und Körper hatte mit weißen Flügelspitzen, aber kein rot. Der männliche Elfenbeinspecht ist am Oberkopf rot.

Obwohl im letzten Winter kein weiterer Beweis für die Existenz des Elfenbeinspechts gewonnen werden konnte geht die Suche weiter, so die Sprecherin Connie Bruce vom Cornell University Lab of Ornithology. „Die Suche geht weiter. Das ist sehr wichtig für uns. Wir alle wollen diesen Vogel lokalisieren." Vor zwei Jahren bereits berichteten Forscher von Cornell über Sichtungen des ausgestorben geglaubten Vogels in den Sümpfen des östlichen Arkansas und veröffentlichten nach Suchexpeditionen im Gebiet des Cache River Wildlife Management Area ein Video, dass jedoch vielfach aufgrund der schlechten Qualität angezweifelt wurde. Im September dieses Jahres veröffentlichten Ornithologen der Auburn University Alabama und der Windsor University in Ontario einen Report über das eventuelle Vorkommen des Spechts entlang des Choctawhatchee-Flusses in Florida. Dies geschah nachdem sie dort 14 Sichtungen dokumentierten und ausführliche Lautaufzeichnungen des Vogels ausgewertet hatten. Die Situation in Arkansas jedoch ist nach wie vor unsicher und ein Anreiz für jeden der glaubt den Vogel gesichtet zu haben. „Wir haben tausende von Sichtungen... und wir sind glücklich, dass die Öffentlichkeit interessiert und aktiv involviert ist und dass sie uns anrufen und uns über diese Sichtungen informieren," so Bruce.

Davis und Robison meldeten ihre Sichtung dem Cache River National Wildlife Refuge und fertigten hierfür Zeichnungen des beobachteten Vogels. Zudem fotografierten sie den Baum, an dem der Vogel zuvor saß. Robison zufolge fand man Löcher am Baum gleichartig denen, die ein Elfenbeinspecht machen würde. Die Löcher wären demzufolge länglich und die Rinde darum herum abgesprungen. Ob ein Expertenteam zum Sichtungsort und zur genauen Analyse kommen wird, ist noch nicht klar so Bruce. Davis sagt, dass er und Robison geschockt und aufgeregt über ihre zufällige Sichtung eines möglicherweise echten Elfenbeinspechts sind. „Es war Glück. Wie hoch sind die Chancen dass einem dies passiert?"

Foxnews 

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