29 | 03 | 2017
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Journalist von Todeswurm-Expedition zurück

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Der Journalist David Farrier und sein Kameramann Christie Douglas nunmehr von ihrer im August durchgeführten, zweiwöchigen Expedition in die Mongolei zurück. Beide waren auf der Suche nach dem gefürchteten, blutroten Todeswurm, den die Einheimischen als „Allghoi khorkhoi“ (mongolisch etwa „Darm-, Eingeweidewurm“ aufgrund seiner Ähnlichkeit zum Magen einer Kuh) kennen. 0,91 bis 1,52 Meter lang lebt der Todeswurm vorwiegend im Sand und taucht nur zu bestimmten Zeiten des Jahres auf um Angst unter den Wüstenbewohnern zu verbreiten. Die Nomaden behaupten, dass das Biest eine zersetzende, gelbe Speichelflüssigkeit spuken kann die wie Säure wirkt und dass es genug elektrische Stromschläge hervorrufen kann um ein voll ausgewachsenes Kamel zu töten. Farrier und sein Kollege planen eine Dokumentation aus dem gefilmten Material zu machen, weshalb sie auch keine Aussagen über eventuelle Erfolge oder Mißerfolge machten. Die Leute sind von Farrier herzlich eingeladen, zu denken sie hätten schlichtweg nichts gefunden. Immerhin jedoch kamen etwa dreißig Stunden an Video zusammen und Interviews mit Leuten die den Wurm gesehen haben wollen. "Da die Sichtungen während der 50ziger Jahre erfolgten, sind viele der Augenzeugen nicht mehr lange unter uns, so fühlte ich mich sehr glücklich einige von ihnen zu sprechen bevor sie sterben," so der Journalist. "Die Geschichte der Kreatur wurde noch nie in irgendeiner Art und Weise faktisch erzählt. Es waren immer verrückte Leute mit Blitzlichtern auf dem Kopf draußen auf der Suche, niemand hat irgendwelche Fakten über es und das ist es was das hier tun soll." Zusammengeschnitten hofft er eine 90-minütige Dokumentation in der Mitte des nächsten Jahres zu veröffentlichen. Auch in der Mongolei möchte er ihn zeigen, denn zum Beispiel in der Hauptstadt Ulan Bator hat noch nie jemand etwas vom Todeswurm gehört. Zudem sei eine weitere Reise in die Mongolei nicht ausgeschlossen, da Farrier glaubt dass der Todeswurm existiert. "Es gibt mehr Hinweise denen man nachgehen kann über den Todeswurm und da sind auch die Almas [...] die manchmal von Russland kommen und andere Kreaturen in der Mongolei."

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