21 | 08 | 2018
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Kryptozoologie-Umschau 13

Umschau-LogoDr. Karl P. N. Shuker, einer der bekanntesten Kryptozoologen, steht Oll Lewis diesmal Rede und Antwort zu fünf Fragen zur Kryptozoologie und seiner Person. Shuker wurde 1959 in West Bromwich in den West Midlands (England) geboren und lebt heute in Wednesbury. Sein Interesse an Kryptozoologie begann im Alter von dreizehn Jahren, als er in einem Buchladen in der Nähe seines Elternhauses auf eine Ausgabe von Bernard Heuvelmans „On the Track of Unknown Animals" aufmerksam wurde und das Buch schließlich zum Geburtstag als Geschenk erhielt. Zu dieser Zeit begann er damit systematisch Zeitungsberichte, Artikel und Bücher mit kryptozoologischer Thematik zu sammeln. Angesichts dieser Interessenlage erschien es nahe liegend, ein Studium der Zoologie zu ergreifen, das er mit einem BSc/H in Zoologie abschloss dem in Folge an der Universität Birmingham ein Ph.D. in Zoologie und vergleichender Physiologie folgte. Zu seinen Veröffenlichtungen zählen Bücher wie "Mystery Cats of the World: -From Blue Tigers to Exmoor Beasts" London: Robert Hale 1989, "Extraordinary Animals Worldwide" London: Robert Hale 1991 oder "The Lost Ark: New and Rediscovered Animals of the 20th Century" London: HarperCollins 1993. Mehr zur Person beziehungsweise zum Leben von Karl P. N. Shuker in unserem gleichnamigen biografischen Artikel.

Eine nette Anektode ist, dass Shuker eventuell auch einen Kryptiden sichtete. 2006, während des Besuches des Vogelschutzgebietes Tiritiri Matangi vor Auckland, Neuseeland, sah er zwei große Erdwachteln die er einfach für etwas größere australische Schwarzbrustwachteln (Coturnix pectoralis) hielt. Er vermutete, dass diese nach Neuseeland eingeführt wurden als die einheimische Neuseeländische Schwarzbrustwachtel (C. novaezelandiae) für ausgestorben erklärt wurde. Erst einige Monate später erfuhr Shuker, dass Wissenschaftler vermuteten diese ungewöhnlich großen Vögel könnten eventuell zur ausgestorben gedachten Art gehören und deshalb Nachforschungen auf Tiritiri anstellen wollten (dies hat sich letztlich nicht bestätigen können).

Auch dem in der Kryptozoologie eher unbekannteren Ian Williams wurden fünf Fragen gestellt, Tabitca stellt sich selbst die Frage ob der Lake Temiskaming Mugwump ein Fisch oder irgendetwas anderes ist, Loren Coleman stellt die Top Ten der Coelacanth-Beiträge vor, Richard Muirhead plaudert über große schwarze Vögel in Uganda, Chris Rehberg gibt neues zu seiner Expedition auf der Suche nach dem Beutelwolf bekannt, ohioindy veröffentlichte ein Video mit Don Keating's Bigfoot-Jagdtipps und Davy Curtis zeigt dass sich auch die Zeugen Jehovas mit Kryptozoologie beschäftigen.

Cryptomundo-Newsfeed
  • "The Legend of Boggy Creek" chronicles the based-on-real-life encounters between Fouke-area residents and the Fouke Monster—a shaggy, Bigfoot-esque creature said to roam the nearby woods and swampy waterways.

  • Relatively few people, in or out of the field of science, believe in Bigfoot. A purported Bigfoot sighting would likely be met with the same level of credulity as a discovery of Casper, Elvis, Tupac, or Santa Claus. With only...

  • So if history shows that science can potentially benefit from examining cryptozoological findings, why is that so many scientists are still adamantly against the practice?

  • Anthropologist Grover Krantz, who died in 2002, is remembered as the academic who devoted himself to the search for Sasquatch. (Read all about Krantz and his Bigfoot research here.) Though his obsession with Bigfoot and other anomalous primates didn’t start...

  • In the early 1990s in Sequim, Washington, on the heavily forested Olympic Peninsula, anthropologist Grover Krantz was building a helicopter to search for Sasquatch. He ordered the kit from some guy in the Midwest and spent several years trying to...

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