21 | 10 | 2018
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Kryptozoologie-Umschau 18

Umschau-Logo"Weiße Mäuse sehen" steht heute umgangssprachlich dafür, dass man einer Person nachsagt, etwas zu sehen was tatsächlich nicht existiert. Ursprünglich geht dieses Phänomen laut Spiegel auf alkoholkranke Menschen zurück, denn eine alkoholkranke Person ist auf den regelmäßigen Konsum angewiesen damit keine Entzugssymptome auftreten. Zu diesem Entzugsdelirium können dabei unter anderem auch Halluzinationen gehören und so sieht nach Schätzung von Neurologen etwa jeder dritte Alkoholiker eben Tiere: meistens Insekten, Spinnen oder Schlangen, seltener auch rosa Elefanten oder blaue Hunde. In fünf von hundert Fällen sind es dann eben weiße Mäuse... Aber weg von Entzugserscheinungen und zurück zur breiter gefassten umgangssprachlichen Bedeutung, denn wir wollen natürlich mit unserem Vergleich keinesfalls irgend jemandem eine Alkoholerkrankung nachsagen!! Im übertragenen und weiteren Sinn gibt es nämlich auch in der Kryptozoologie "weiße Mäuse", wenn es in diesem Fall auch "Plesiosaurier" sind die scheinbar überall gesichtet werden. Die Spekulation bei einem Meeres- oder Binnensee-Kryptiden könnte es sich um überlebende (und mitunter sogar evolvierte) Plesiosaurier handeln ist bekannt und beliebt, nicht nur bei Kreationisten, die hierin gerne einen "Beweis" für die biblischen Geschichten bzw. gegen die Evolution(stheorien) sehen, sondern auch bei sehr vielen Kryptozoologen und anderen Leuten. Die Möglichkeit eines solchen Plesiosauriers wurde unter anderem für die Seeungeheuer Caddy, Champ, Gambo, Nahuelito, Nessie, Ogopogo oder auch für die angeschwemmten Meereskadaver von Querqueville, Girvan oder des Zuyio-Maru-Trawlers in Betracht gezogen. Ein regelrechter "Hot Spot" für die Meeresreptilien scheint Südamerika bzw. Patagonien zu sein, wenn man sich zum Beispiel den Blog von Austin Whittall durchliest...

Aber neben neuen Daten zu den "Plesiosauriern" von Lake Epuyen und der "Plesiosaurier"-Expedition von 1922 beschäftigt sich dieser auch mit Rehen, Wildschweinen und deren Bezug zu Seeungeheuern. Mike Dash berichtet aus dem Leben des Nessie-Beobachters Frank Searle, Oll Lewis berichtet aus dem leben von Mike Dash, Loren Coleman plaudert über fossile und rezente Zwergseekühe, Einsichten von William Gibbons zu Mokele-Mbembe und N’goubou und Neuigkeiten zum "Bigfoot-Massaker" am Bluff Creek. Dale Drinnion vergleicht fossile Hominiden und Yowies, David Kummer verlinkt ein Interview mit dem "Mann der den Skookum-Abdruck" fand, Dave Francazio will den Minhocao demystifizieren und Peter Ross fasst in einem Überblick die "seltsamsten Katzen" aus Großbritannien zusammen.

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  • Laura Krantz is a veteran public radio editor and producer. So how did she end up in the wilds of the Pacific Northwest, eyeballing some giant ground nests… that might have been made by Bigfoot? You can place the blame...

  • For more than a year, Laura Krantz searched for Sasquatches and the people who love them. She tromped through the Pacific Northwest looking for Bigfoot nests, frequented Sasquatch-enthusiast chat rooms, and talked to scientists about how DNA testing may be...

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