26 | 03 | 2017
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Kryptozoologie-Umschau 18

Umschau-Logo"Weiße Mäuse sehen" steht heute umgangssprachlich dafür, dass man einer Person nachsagt, etwas zu sehen was tatsächlich nicht existiert. Ursprünglich geht dieses Phänomen laut Spiegel auf alkoholkranke Menschen zurück, denn eine alkoholkranke Person ist auf den regelmäßigen Konsum angewiesen damit keine Entzugssymptome auftreten. Zu diesem Entzugsdelirium können dabei unter anderem auch Halluzinationen gehören und so sieht nach Schätzung von Neurologen etwa jeder dritte Alkoholiker eben Tiere: meistens Insekten, Spinnen oder Schlangen, seltener auch rosa Elefanten oder blaue Hunde. In fünf von hundert Fällen sind es dann eben weiße Mäuse... Aber weg von Entzugserscheinungen und zurück zur breiter gefassten umgangssprachlichen Bedeutung, denn wir wollen natürlich mit unserem Vergleich keinesfalls irgend jemandem eine Alkoholerkrankung nachsagen!! Im übertragenen und weiteren Sinn gibt es nämlich auch in der Kryptozoologie "weiße Mäuse", wenn es in diesem Fall auch "Plesiosaurier" sind die scheinbar überall gesichtet werden. Die Spekulation bei einem Meeres- oder Binnensee-Kryptiden könnte es sich um überlebende (und mitunter sogar evolvierte) Plesiosaurier handeln ist bekannt und beliebt, nicht nur bei Kreationisten, die hierin gerne einen "Beweis" für die biblischen Geschichten bzw. gegen die Evolution(stheorien) sehen, sondern auch bei sehr vielen Kryptozoologen und anderen Leuten. Die Möglichkeit eines solchen Plesiosauriers wurde unter anderem für die Seeungeheuer Caddy, Champ, Gambo, Nahuelito, Nessie, Ogopogo oder auch für die angeschwemmten Meereskadaver von Querqueville, Girvan oder des Zuyio-Maru-Trawlers in Betracht gezogen. Ein regelrechter "Hot Spot" für die Meeresreptilien scheint Südamerika bzw. Patagonien zu sein, wenn man sich zum Beispiel den Blog von Austin Whittall durchliest...

Aber neben neuen Daten zu den "Plesiosauriern" von Lake Epuyen und der "Plesiosaurier"-Expedition von 1922 beschäftigt sich dieser auch mit Rehen, Wildschweinen und deren Bezug zu Seeungeheuern. Mike Dash berichtet aus dem Leben des Nessie-Beobachters Frank Searle, Oll Lewis berichtet aus dem leben von Mike Dash, Loren Coleman plaudert über fossile und rezente Zwergseekühe, Einsichten von William Gibbons zu Mokele-Mbembe und N’goubou und Neuigkeiten zum "Bigfoot-Massaker" am Bluff Creek. Dale Drinnion vergleicht fossile Hominiden und Yowies, David Kummer verlinkt ein Interview mit dem "Mann der den Skookum-Abdruck" fand, Dave Francazio will den Minhocao demystifizieren und Peter Ross fasst in einem Überblick die "seltsamsten Katzen" aus Großbritannien zusammen.

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  • #Coincidences #Birthdays #JohnKeel #Cryptomundo Craig Woolheater entered the world exactly 30 years after John A. Keel. But it didn't stop there.

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  • Palaeontologist Darren Naish looks at the debate about the existence of creatures such as the Loch Ness monster, the yeti and big foot and explains a bit about cryptozoology – research into the sightings of these mythical beings.

  • “Since I was a kid I’ve loved unexplained legends, strange phenomena and the scary, supernatural stories told around campfires,” said Lowe. “When I became a father I shared those tales with my two sons. Together we bonded over Bigfoot, UFO’s,...

  • Discover hidden monsters of dark forests, vast wilderness, and ocean depths! Cryptozoology concerns the study of animals whose existence is not yet proven — and this coloring book ranges all over the globe to recapture mysterious creatures.

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