17 | 12 | 2017
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Kryptozoologie-Umschau 26

Umschau-LogoDas Jahresende bringt in so manchen Bereichen mit sich, dass Akten ausgemistet, Daten in Statistiken ausgewertet und Berichte fertig gestellt werden müssen. Auch die nächste Ausgabe des Magazins „Der Kryptozoologie-Report“ von Hans-Jörg Vogel ist in Vorbereitung und der Termin zur Abgabe von Beiträgen rückt näher. Einige Tage sind nun leider ohne die Umschau vergangen, in denen aber natürlich die kryptozoologische Welt nicht still stand. Deswegen lassen wir einen längeren Einführungstext diesmal weg und kommen gleich zur Sache:

Da das Augenmerk der Welt derzeit auf Haiti liegt, berichtet Loren Coleman über die dortigen Kryptide. Auch alte Berichte über Kryptide aus Kalifornien, eine (Binnen-)Seeschlange aus New York und ein Flussungeheuer aus Conneticut zählten zu seinen Themen. Aktueller sind da schon ein Bericht über einen haarlosen „Chupacabra-Hund“ aus Texas und den größten Quatchi der Ostküste. John Triplow suchte den Lynemouth-Panther, Dale Drinnion See-Wale und die Ursprünge der Patagonischen „Plesiosaurier“, die Cambridge-News den Fen-Tiger und Oll Lewis suchte Antwort auf seine Fragen bei Nick Redfern. Zuvor jedoch präsentierte er noch schnell Teil 19 seines Archiv-Projekts, während Karl Shuker einen seiner alten Artikel zu mysteriösen Vögeln vorstellte, Steven Streufert die DVD zur „Bigfoot-im-Kühlschrank“-Affäre begutachtete, Austin Whitall den zweiten und dritten Teil über Tapire in Patagonien bloggte. Tabitca widmete sich dem Lake Lacar- und den Varberg Fortress-Monstern, James A Snyder dem Weg seiner Bigfoot-Fußabdrücke, Sam von Aquabeasties berichtet über eine Cammy-Sichtung und Darren Naish über riesige afrikanische Weichschildkröten (u. a. im Kongo) sowie über den Yowie.

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