13 | 12 | 2017
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Kryptozoologie-Umschau 31

Umschau-LogoEr gehört in gewissem Sinn zu den "Big Five" der Kryptozoologie, sein Name wird meistens in einem Atemzug mit Nessie, Bigfoot, Yeti und der Großen Seeschlange genannt. Über seine wahre Identität beziehungsweise Existenz wurde wie zu den anderen vier Kryptiden wohl am meisten weltweit und seit Jahrzehnten diskutiert. Sein Ruf in seinen Verbreitungsgebieten ist schlecht, er sei aggressiv, greife Boote an und töte Menschen. Die meisten haben es bestimmt schon erraten, die Rede ist von Mokele-Mbembe. Nun erscheint bei Coachwhip Publications in Kürze ein weiteres, nur ihm gewidmetes Buch von Bill Gibbons mit dem wahrscheinlichen Titel "Mokele-mbembe: Mystery Beast of the Congo Basin" (der Arbeitstitel lautete noch "On the Track of Mokele-mbembe - Africa's Living Dinosaur"). Das in drei Abschnitte aufgeteilte Buch wird die historische Situation von "lebenden Dinosauriern" im Kongo schildern, heutige Expeditionen und Sichtungen aufzeigen und schließlich einige unbekanntere Kryptide der äquatorial-afrikanischen Region vorstellen (wie z. B. eine "Riesenspinne"). Zwar gibt es keinerlei Beweise, die ein Überleben von Dinosauriern unterstützen, doch merkt Gibbons an: "Die Entdeckung eines lebenden Dinosauriers wäre absolut monumental und ich hoffe ein großer Sprung vorwärts für die Wissenschaft um mehr zu studieren und zu erfahren über diese faszinierenden Tiere." Zweifellos wäre diese Entdeckung monumental. Doch auch dieses Buch wird nur Worte und keine Beweise enthalten...

Oll Lewis richtet seine Worte übrigens diesmal an Charles Paxton. Cameron McCormick hofft, dass jemand Worte findet für seine kladistische Analyse von Heuvelmans "Vielflossen"-Seeschlangenklasse. tabitca zeigt, dass die britischen Politiker viele Worte für ihre Anfragen zu Nessie gebrauchten, was sie mit vielen für einen Eiszeiträuber kontert. Richard Muirhead verliert viele Worte über eine Seeschlange, ein Seemonster und einen Oktopus genauso wie Austin Whitall über die "Fuchs-Schlange". Kaum Worte findet man für die Verbindung zwischen Bigfoot, Aliens und Regans Traum von dbd. Ob das der neu gegründeten Bigfoot-Forschergruppe aus Alabama, von der uns Lionel Green berichtet, wohl Alpträume bereitet? Cliff Crook aus unserer Kryptozoologie-Umschau 30 scheint Loren Coleman welche zu bereiten. Als Verursacher für derartiges geeignet scheint auch die Bestie vom Ohio River von der Craig Woolheater schreibt. Und wer weiß, ob Richard Freeman überhaupt schläft solange die verlorenen Seeungeheuer-Relikte vermisst werden?

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