26 | 05 | 2017
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Kryptozoologie-Umschau 55

Umschau-LogoDas Sommerloch hatten wir ja schon zum Thema. Aber der Sommer ist lang und so fand sich denn auch erneut ein typisches Thema, zu dem im folgenden Wikipedia zitiert werden soll: Der Chupacabra (Vom spanischen chupar: „saugen“ und cabra: „Ziege“), auch Chupacabras geschrieben, ist ein lateinamerikanisches Fabelwesen. Der Chupacabra ist ein klassisches Beispiel einer modernen Sage (Urban Legend) und wird gerne von Kryptozoologen zitiert. [Fragt sich in welchem Zusammenhang. Als Beispiel für einen Kryptiden ist dieser hier nach Meinung des Autors eher ein regelrechter Alptraum, und das nicht nur wegen der im folgenden vom Wikipedia-Artikel gelieferten Gründe] Besonders durch die Boulevardmedien in Südamerika, Mexiko und der Karibik wird jedes vom Laien nicht auf den ersten Blick identifizierbare Wesen als Chupacabra bezeichnet, egal ob es sich um eine verweste Katze oder einen vertrockneten Rochen handelt. In jüngerer Zeit sorgte die Sichtung einiger grotesker Tiere in einigen Gebieten der USA für Furore.Es handelte sich um seltsame Vierbeiner von der Größe kleiner bis mittelgroßer Hunde, die zum Teil bis auf wenige Reste komplett haarlos waren, eine fast schon ins Bläuliche gehende graue, runzelige Haut und einen langen dünnen Schwanz hatten. Einige dieser Tiere konnten fotografiert werden, andere wurden in Fallen gefangen oder erschossen. Die Boulevardzeitungen titelten, dass man endlich den Chupacabra gefunden habe und niemand die Kadaver eindeutig identifizieren könne. Dass aber gerade zu jenem Zeitpunkt die Räude grassierte, und unter den wildlebenden Hunden einen periodischen Höhepunkt erreicht hatte, verschwiegen die allermeisten Redakteure. Tatsächlich handelte es sich bei den bedauernswerten Kreaturen um nichts anderes als Füchse, Kojoten und wilde Hunde, deren von Räudemilben zerfressene Haut die Haare verloren hatte, weshalb die Proportionen dieser Tiere auch so merkwürdig wirkten. Einige waren bis auf die Knochen abgemagert, was den "Zombie-artigen" Eindruck zusätzlich verstärkte. Tatsächlich hatten diese Tiere aber mit den ursprünglichen Beschreibungen des Chupacabras überhaupt nichts zu tun, und die Verbindung wurde erst durch die Medien hergestellt. Dieser Fall ist ein typisches Beispiel für einen Sensationsjournalismus, der bewusst Fakten verschweigt und Meinungen von Fachleuten ausblendet. (Seite „Chupacabra“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 24. Juni 2010, 18:54 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Chupacabra&oldid=75960243 (Abgerufen: 19. Juli 2010, 15:49 UTC) )

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