24 | 11 | 2017
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Kryptozoologie-Umschau 63

Umschau-LogoDer Windermere ist der größte natürliche See Englands. Er liegt vollständig im Lake District-Nationalpark in der Grafschaft Cumbria. Der See und sein Umland sind seit Mitte des 19. Jahrhunderts eine der beliebtesten englischen Ferienregionen, seit 1847 die Bahnstrecke zwischen Kendal und der Ortschaft Windermere fertiggestellt wurde.

Der Windermere ist 17 km lang und seine Breite bewegt sich zwischen 400 m und 1500 m. Die tiefste Stelle des Windermere liegt an seinem nördlichen Ende und die Tiefe dort beträgt maximal 65 m. Der See befindet sich auf einer Höhe von 40 m ü. NN. Das Wasser des Windermere fließt an seinem südlichsten Punkt im River Leven ab. Die Zuflüsse des Sees sind die Flüsse Brathay, Rothay, Trout Beck, Cunsey Beck und mehrere kleinere Bäche.

Am Ufer des Windermere befinden sich die beiden Städte Ambleside und Bowness-on-Windermere. Die Stadt Windermere befindet sich hingegen nicht direkt am Ufer des Sees. Sie erhielt ihren Namen erst nach der Fertigstellung der Eisenbahnlinie und war zuvor unter dem Namen Birthwaite bekannt. Von Windermere aus ist das Seeufer rund 15 Minuten zu Fuß entfernt.

Um den See herum besteht die Landschaft vornehmlich aus kleineren Hügeln, die zu Wanderungen geringer Schwierigkeit einladen. Die höheren Berge (Fells) der Cumbrian Mountains erstrecken sich vor allem nach Norden und Osten.

Der Seegrund ist zum größten Teil flach – nur 28 % des Sees sind tiefer als 9 m. Dadurch wird der See zu einem nährstoffreichen Lebensraum. Die vorherrschenden Fischarten sind Forelle, Saibling, Hecht und Flussbarsch. Durch seine ausgesprochene Nord-Süd-Ausrichtung und seine Lage zwischen der Morecambe Bay und den Central Fells, nimmt das Gebiet um den See eine wichtige Rolle auf den Flugrouten der Wandervögel ein. So besuchen Wildgänse das Gebiet in den Wintermonaten regelmäßig. Die Freshwater Biological Association wurde am Ufer des Windermere 1929 gegründet, grundlegende Erkenntnisse zur Ökologie, Süßwasserbiologie und Limnologie wurden hier gewonnen.

Seite „Windermere“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 27. August 2010, 22:16 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Windermere&oldid=78368355 (Abgerufen: 14. September 2010, 09:09 UTC)

Kein sehr tiefer See, viel befahren und erforscht und erst jetzt ein Ungeheuer (mit der ganzen Familie natürlich)? Wie bringt es Ulrich Magin immer gerne auf den Punkt? Jeder See hat das Potential zum Ungeheuersee. Dem kann man nur zustimmen, erst recht wenn ein örtlicher Hotelier involviert ist.

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