14 | 08 | 2018
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Kryptozoologie-Umschau 7

Umschau-LogoZwei Artikel beleuchten heute zwei bekannte Personen innerhalb der Bigfoot-Szene. Der eine ist 2002 im Alter von 84 Jahren verstorben, der andere ist 82 Jahre alt und lebt noch. Die Rede ist von Raymond Wallace und John Green. Wallace war Zeit seines Lebens Arbeiter, später sogar mit seiner eigenen Firma. Green ist studierter Journalist und Buchautor. Es war einer der Arbeiter von Wallace, der 1958 von großen Fußspuren in Bluff Creek berichtete und diesen so in die Szene brachte. Green hingegen begann bereits 1957 nach einem Treffen mit René Dahinden sich für die Thematik zu interessieren. Von da an verliefen die Wege der beiden in unterschiedliche Richtungen und kreuzten sich doch immer wieder. Wallace machte sich als Hoaxer unbeliebt, Green machte sich durch seine Arbeit zu einem der weltweit führenden Bigfoot-Forscher den einige auch als "Mr. Sasquatch" bezeichnen. Kein Wunder, dass sie öfters miteinander Kontakt hatten auch wenn Green Wallace für einen "großen Bullshit-Künstler" hielt. Als Wallace 2002 starb, löste sein Sohn Michael durch die Behauptung, sein Vater habe 1958 die Spuren mit Holzfüßen gefälscht einen unglaublichen Medienrummel aus. Tausende von Bigfoot-Fußspuren habe Raymond Wallace über die Jahre im ganzen Land gemacht, er habe Bigfoot-Kostüme hergestellt und fotografiert. Die Medien strickten daraus alsbald den Tod von Bigfoot, brachten Wallace mit dem Patterson-Gimlin-Video in Verbindung und und und. Es kostete John Green, Loren Coleman und andere damals viel Mühe alle Behauptungen zu relativieren und richtig zu stellen (siehe auch unseren Forenthread "Der Tod von Ray Wallace uns seine Folgen..."). Wer also einen Blick in das Leben von Raymond Wallace und John Green werfen will, der kann dies über die unteren Links tun.

Daneben berichtet Loren Coleman über die Payette "Seeschlange", Richard Muirhead über große Echsen in Neuseeland aus dem frühen 19ten Jahrhundert und James Lileks fragt sich ob die Leute "affig" werden sollten wegen eine Bigfoot-Sichtung aus Minnesota (siehe Kryptozoologie-Umschau 4 und 5).

Cryptomundo-Newsfeed
  • "The Legend of Boggy Creek" chronicles the based-on-real-life encounters between Fouke-area residents and the Fouke Monster—a shaggy, Bigfoot-esque creature said to roam the nearby woods and swampy waterways.

  • Relatively few people, in or out of the field of science, believe in Bigfoot. A purported Bigfoot sighting would likely be met with the same level of credulity as a discovery of Casper, Elvis, Tupac, or Santa Claus. With only...

  • So if history shows that science can potentially benefit from examining cryptozoological findings, why is that so many scientists are still adamantly against the practice?

  • Anthropologist Grover Krantz, who died in 2002, is remembered as the academic who devoted himself to the search for Sasquatch. (Read all about Krantz and his Bigfoot research here.) Though his obsession with Bigfoot and other anomalous primates didn’t start...

  • In the early 1990s in Sequim, Washington, on the heavily forested Olympic Peninsula, anthropologist Grover Krantz was building a helicopter to search for Sasquatch. He ordered the kit from some guy in the Midwest and spent several years trying to...

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