18 | 02 | 2018
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Kryptozoologie-Umschau 71

Umschau-LogoMichel Newton ist es gelungen, ein wenig mehr Licht in einen Globster-Fall von 1887 zu bringen. Bernard Heuvelmans erwähnt in seinem Buch "In the Wake of Sea Serpents" diesen Fall nur in einem Anhang. In diesem zählt er chronologisch derartige Fälle von Kadavern auf, bietet jedoch keine Erklärung für die tatsächliche Identität an. Newton fand nun die bislang einzige Quelle für diesen Fall in einem Artikel des Boston Courier vom 6. November 1887 und dem Titel "The Stranded Sea Serpent". Wesentliche Erkenntnis ist, dass der Kadaver drei Meter lang war und einen großen Mund und dickes Haar" besaß. Damit passt er ins Schema des "üblichen Verdächtigen" wenn es um gestrandete "Seeschlangen"-Kadaver geht: den Riesenhai (Cetorhinus maximus). Zwar möchte Newton auch einen Riesenmaulhai nicht ausschließen, aber dessen bekanntes Verbreitungsgebiet liegt weiter südlich, so dass der Autor mit seiner Wette auf den Riesenhai setzt.

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