29 | 03 | 2017
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Mokele-Mbembe und Ropen-Expeditionen 2009

Kryptozoologie-NewslogoZwei neue Expeditionen sind derzeit in Zusammenarbeit mit der amerikanischen Dokumentarserie „Monster Quest" auf der Suche nach Kryptiden in Afrika und Indonesien unterwegs. Die Garth Guessman/MonsterQuest Ropen-Expedition startete bereits am 05.02. als Guessman über Manila nach Papua Neu-Guinea flog. Nachdem das MonsterQuest-Team am 10.02. nachfolgte, begab man sich ins Zielgebiet wo die sogenannten „Ropen" - Kryptide nach den Erzählungen im Erscheinungsbild federlos, entweder fledermausartig oder nicht unähnlich zu prähistorischen Flugsauriern wie zum Beispiel den Pterosauriern - den Berichten nach täglich gesichtet werden. Die Einheimischen fürchten diese Kreaturen und bringen sie in Verbindung mit Zauber- bzw. Hexerei. Demnach können sich Hexen sogar in diese Kreaturen verwandeln. Neben zahlreichen, üblicherweise am Tag gemachten Sichtungen der zumeist zu zweit oder dritt gesichteten Kryptide, behaupteten Einheimische vor einigen Monate einen kleinen Ropen gefangen zu haben der in einem Baum lebte - leider gelang ihm trotz Fesselung die Flucht.

Die White Wolf Productions/MonsterQuest-Expedition ist seit heute bis zum 16. März auf dem Weg um eine Dokumentation in Kamerun nahe der Grenze zur Republik Kongo auf der Suche nach Mokele-Mbembe anzufertigen. Mit dabei ist neben dem erfahrenen Expeditionsteilnehmer Rob Mullin, einem zweiköpfigen Kamerateam und einem einheimischer Führer der sich mit Sichtungen von MM auskennt auch Bill Gibbons. Letzterer führte bereits zuvor mehrere Expeditionen nach Afrika um den seiner Ansicht nach lebenden Dinosaurier zu finden; in Kürze erscheint im übrigen sein neues Buch „On the track of Mokele-Mbembe - Africa's Living Dinosaur". Ziel des Teams ist es diesmal neue Interviews mit Augenzeugen zu führen und Erkundungen der Fluss- und Sumpfregionen sowie dort gelegenen Höhlen von Dja, Boumba und Nkogo durchzuführen. Geplant ist unter anderem auch zwanzig Wegwerfkameras an Einheimische auszugeben, die die diversen Kryptiden der Region gut kennen und wissen wo sie zu finden sind. Man erhofft sich so klare Fotografien von jedem Tier, denn neben der Suche nach MM will man die Pygmäen auch nach anderen Kryptiden wie beispielsweise dem „Yoli" (einem Schlangen-Drachen), dem „N`goubou" (ein flusspferdartiges, gehörntes und elefantentötendes Tier), Riesenspinnen oder dem menschenaffenähnlichen Dodu befragen.

Die noch für dieses Jahr im Sommer geplante Monster Quest-Episode wird zudem ein Interview mit Dr. Roy Mackal beinhalten, dem Autoren von „A Living Dinosaur: In Search of Mokele-Mbembe" und Vize-Präsident der inaktiven International Society of Cryptozoology.

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