20 | 04 | 2018
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Neues von den Beutelwolf-Fotos

{mosimage}Nachdem bislang im Zusammenhang mit den von einem deutschen Tourist geschossenen Fotos eines lebenden Beutelwolfs in Tasmanien immer nur von einer Person die Rede war, sind es laut The Mercury jetzt zwei und beide sind zurück in Tasmanien.

Das Ziel dieser Reise ist demnach die Legitimation der Aufnahmen, für deren Veröffentlichung die Urheber eine beträchtliche Summe Geld verlangen, in Form weiterer Digitalfotos. Die beiden, Klaus Emmerichs und Birgit Jansen, stehen zu ihrer Behauptung die Fotos im Cradle Mountain-Lake St. Clair National Park im Februar letzten Jahres aufgenommen zu haben.

Col Bailey, den die beiden ins Vertrauen gezogen hatten, besuchte die Örtlichkheit letzte Woche und beginnt jetzt mit einer tiefergehenden Untersuchung. Obwohl Bailey die Geschichte nicht zurückweist, ist er sich nicht sicher.

Nunmehr dringt auch mehr über die Geschichte der Fotos ans Licht.

Das Paar flog demnach am 1. Februar von Melbourne nach Tasmanien und nahm einen Bus zum Cradle Mountain. Sie wollten dem bekannten Overland Track folgen, aber für diese anspruchsvolle Tour zu wenig vorbereitet. An einem kalten und nassen Mittag brachen sie ihre Tour ab und strebten der wesentlich komfortableren Cradle Mountain Lodge zu. Am nächsten Tag brachen sie mit einem Auto gegen Nachmittag nach Zeehan auf und übernachteten dann an der Straße. Am Morgen des 3. Februar startete das Pärchen zu einer Westküstentour. Um etwa 7.30 Uhr abends entschieden sie sich neben einer schmutzigen Straße zu campieren. Herr Emmerichs hörte Wasser rauschen und fand in etwa 20 Meter Entfernung ein Flussbett. Hier sah er dann das Tier, als es an einem Baum schnüffelnd der über dem Flussbett lag entlangkam. Ein gleichartiges Schnüffelgeräusch kam von hinter dem Baum, so dass er glaubt es wären zwei dieser Kreaturen. Er richtete die Kamera auf das erste Tier wobei es ihn bemerkte und den Kopf hob. Es gelang ihm zwei Fotos zu schießen ehe es wieder im Busch verschwand. Die ganze Begegnung dauerte wohl nach seiner Einschätzung kaum dreißig Sekunden. Schließlich holte er Frau Jansen, doch da man fürchtete es eventuell mit aggressiven Tieren zu tun zu haben, kehrten die beiden zum Wagen zurück und betrachteten die Fotos. Letztlich entschloss man sich doch nicht hier zu nächtigen und fuhr zurück nach Zeehan.

Zwei weitere Wochen verbrachten Emmerichs und Jansen in Tasmanien, sich nicht der Bedeutung von Fotos eines lebenden Tigers bewusst. Danach flogen sie weiter nach Port Douglas bevor sie wieder nach Melbourne und von dort zurück nach Deutschland flogen. In Melbourne besuchten die beiden den Bruder von Herrn Emmerich, der seit den siebziger Jahren in Australien wohnt und zeigte ihm die Bilder. Ein Rechtsanwalt wurde hinzugezogen und ein Kontrakt zwischen den beiden Deutschen und The Age gefertigt, der es letzterer erlaubt die Bilder zur weitergehenden Prüfung zu verwenden.

Einige Ungereimtheiten zu den Bildern und allgemeine Skepsis folgten und werden vorerst auch bleiben, solange nicht die Bilder selbst von mehreren Wissenschaftlern untersucht und vor allem physische Beweise gesammelt wurden.

The Mercury

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