21 | 11 | 2017
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Kryptozoologie-Umschau 77

Umschau-LogoWo sind die Aufnahmen? Seit Jahren nunmehr wartet man schon auf angebliche Filmaufnahmen einer ganzen Herde! des nordamerikanischen Seeungeheuers Cadborosaurus wilsi, auch bekannt als Caddy. Der amerikanische Sender "Discovery Channel" hat diese Aufnahmen gekauft um sie im Rahmen einer Dokumentation zu präsentieren. Einige Kryptozoologen wie John Kirk oder Dr. Paul LeBlond konnten bereits einen Blick darauf werfen und sprechen von "keinem bekannten Tier". Angeblich ähneln diese Tiere dem Kadaver, den man 1937 in der Walfangstation Naden Harbour aus dem Magen eines Pottwals freischnitt. Dann sehen wir wohl bald einige... ja was eigentlich? Vermutlich Riesenhaie, denn dies ist der bislang vernünftigste Vorschlag neben der Möglichkeit einer komplett neuen Art für diesen Kadaver. Aber das ist nun wieder eine andere Diskussion. Nach Ankündigungen des Senders soll es nun aber im Juni soweit sein. Welches Jahr wurde wohl nicht genannt...

Kryptozoologie

Kryptozoologie-Umschau 76

Umschau-LogoEiniges hat sich angesammelt seit der letzten Kryptozoologie-Umschau. Die legendäre Schildkröte des vietnamesischen Hoan Kiem-Sees wurde aufgrund ihrer Verletzungen gefangen und befindet sich nun in einem "Sanatorium". Und Jeff Meldrum spekuliert über eine Bigfoot-Population von 500 bis 700 Individuen.Einige interessante Themen - auf die ein oder andere Art jedenfalls. Kommen wir ohne weitere Umschweife zu den Links:

Kryptozoologie

Nach Umbau: Heuvelmans-Archiv im Zoologischen Museum Lausanne

Heuvelmans vor einem Teil des Archivs in Le Vesinet (© F. de Sarre)Kurz vor der Jahrhundertwende stiftete Dr. Bernard Heuvelmans, der „moderne Vater der Kryptozoologie“, seine gesamte Sammlung dem Schweizer Zoologischen Museum Lausanne (Musée Cantonal de Zoologie Lausanne). Am 12. Oktober 1999 wurde dort, zu Ehren dieses Lebenswerks von Dr. Bernard Heuvelmans, das „Bernard Heuvelmans Department of Cryptozoology“ eröffnet, mit einer Ausstellung die mehr als 25.000 Berichte in rund 100 nach Themen sortierten Archivboxen, 1000 Bücher, 12.000 Dias, rund 25.000 Fotos oder Illustrationen, diverse kryptozoologische Magazinsammlungen, 12 Gemälde seiner geschiedenen Frau Alika Lindbergh sowie anatomische Fragmente von (kryptiden) Tieren (Stoßzähne eines Zwergelefanten, Gipsabdrücke von Sasquatch-Fußspuren usw.) enthält. Jeder interessierte Wissenschaftler und Studierende kann seitdem nach Absprache mit dem Museum diese gigantische Sammlung einsehen. Sie ist das Resultat jahrelanger Reisen und dem systematischen Archivieren von Berichten rund um die Kryptozoologie.

Weiterlesen: Nach Umbau: Heuvelmans-Archiv im Zoologischen Museum Lausanne

Kryptozoologie-Umschau 75

Umschau-LogoBenjamin Radford, dem sog. Chef vom Dienst des Skeptical Inquirer, gelang es Madelyn Tolentino aus Puerto Rico zu kontaktieren und zu interviewen. Sie war es, die 1995 vom Chupacabra in dieser Region berichtete. Bei ihrer Befragung stellte sich letztlich heraus, dass sie kurz vor ihrer Sichtung auch den damals neuen Film "Species" gesehen hatte, in dem ein Alienwesen ziemlich exakt dem allseits bekannten Bild des "Supervampirkängurus" entspricht. Damit rückt zumindest eine schon länger spekulierte Erklärung für diese Ansicht des blutsaugenden mit Stacheln bewehrten Chupacabra in realistische Nähe. Zumindest ergeben sich einige interessante Fragen und Aspekte, die Benjamin Redford in einem Folgeartikel anspricht. Dort bietet er im übrigen auch 250 Dollar für publizierte Nachweise vor 1990 des Chupacabra, denn zumindest bis jetzt gelang es ihm keine solchen zu finden...

Bigfoot, Nessie, Yeti und Mokele-Mbembe waren übrigens für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Kryptozoologie

Deutsches Kryptozoologie Museum (DKM)

Wie Michael Schneider von unserem befreundeten Webportal Kryptozoologie.net mitteilt, wurde auf der letzten Sitzung der Interessengemeinschaft Kryptozoologie am 16.02.2011 in Frankfurt am Main der Beschluss gefasst ein deutsches Kryptozoologie-Museum zu gründen um "diese Thematik auch der breiten Öffentlichkeit visuell und informativ präsentieren zu können." Das Museum selbst wird auch durch die Interessengemeinschaft Kryptozoologie mit derzeit 86 Mitgliedern getragen, natürlich werden aber auch gerne Spender bzw. Investoren angenommen.

Die große Eröffnung soll gegen Ende 2011/Anfang 2012 stattfinden, bis dahin wird dann hoffentlich auch eine geeigneten Immobilie gefunden sein. Im Museum soll es neben den Ausstellungsräumen mit dem bereits ausreichend vorhandenen Ausstellungsmaterial und noch zu erwerbenden besonderen Stücken auch einen zentralen Treffpunkt und Veranstaltungsraum geben, in dem "in regelmäßigen Abständen Seminare und Schulungen zur kryptozoologischen Thematik und angrenzenden Themengebieten abgehalten werden sollen". Obligatorisch ist natürlich auch der "Verkauf von Merchandise-Produkten und entsprechenden kryptozoologischen Utensilien".

Kryptozoologie-Umschau 74

Umschau-LogoUnser italienischer Kollege Lorenzo Rossi veröffentlichte auf seiner Webseite Cryptozoologia.com neulich einen interessanten Beitrag über die Nützlichkeit der kryptozoologischen Methode im Hinblick auf die Entdeckung und den Schutz unbekannter Primaten. Aus seinem Abstrakt:

Nach Bernard Heuvelmans besteht die Aufgabe der Kryptozoologie in der Demythifikation des Inhalt von Informationen in einem Versuch zu helfen, den Bestand der Fauna des Planeten so vollständig wie möglich zu machen, durch die Untersuchung der so genannten Indizien, das heißt solche, deren sind nicht berücksichtigt ausreichend tragfähig zweifelsfrei (alten Legenden, Zeugenaussagen, Spuren, Schäden an anderen Tieren oder der Umwelt, Fotografien oder akustischen Aufnahmen ...).

Mindestens 12 der 30 neuen Primatenarten die in den letzten zehn Jahren beschrieben wurden waren den Einheimischen seit langer Zeit bekannt und die Geschichte ihrer Entdeckungen zeigt uns, dass, wenn die Forscher die Indizien untersuchten, der Prozess der Entdeckung und Beschreibung einer Spezies schneller war als durch den Einsatz von Standard-Methoden. 48% der weltweit 634 Primaten Arten und Unterarten sind als vom Aussterben bedroht auf der Roten Liste gefährdeter Arten klassifiziert, darunter 9 der 30 Arten, die in den letzten zehn Jahren entdeckt wurden (5 von ihnen sind mit geringem Risiko bedroht, während es an zuverlässige Daten für die verbleibenden 16 mangelt). Der richtige Einsatz der kryptozoologischen Werkzeuge beschleunigt den Prozess der Entdeckung und Beschreibung neuer Arten und kann daher eine wichtige Rolle spielen im Hinblick auf den Schutz der noch nicht entdeckten Primaten die vom Aussterben bedroht sind. Schließlich wird eine Liste der potenziellen, unbeschriebene neue Primatenarten zur Verfügung gestellt.

Kryptozoologie

Hominologie

Dracontologie

Cryptomundo-Newsfeed
  • For many, the Abair Incident (examined in Small Town Monster's Beast of Whitehall) was simply a string a Bigfoot sightings spread over one week in 1976. However, investigators of the paranormal know that something far more bizarre was taking place....

  • Sophie, a young volunteer, meets her kindred spirit in Roxie, a girl with a life threatening medical condition and a unique wish to meet Bigfoot.

  • For decades -possibly, centuries- the Fouke Monster has stalked the creeks, roads and waterways of Miller County, Arkansas. Now, learn some of the lesser-known tales of run-ins with the furious beast that inspired one of the most influential horror films...

  • Tonight on Midnight in the Desert at 9PM PT Wed Nov 8 – Robert Gimlin – Original Bigfoot Footage

  • The world of pop culture is filled with mysterious creatures. From boogeymen to wendigos, all manner of strange and unusual beings exist in TV and film, their origins often unknown.

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