26 | 05 | 2017
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Kryptozoologie-Umschau 65

Umschau-LogoZugegeben, es klingt sicherlich wie eine Ausrede. Dennoch ist es so passiert. Die heutige Umschau war bereits fertig getippt, als das Schreibprogramm keine Lust mehr hatte. Ohne weitere Rücksicht, ja sogar ohne irgendetwas zu sagen, beschloss es sich abzumelden. Unglücklicherweise war zu diesem Zeitpunkt noch nicht gespeichert... und mir fehlt leider die Zeit alles nochmal zu schreiben. Beschämt werde ich über eine Löschung des Programms nachdenken und bitte solange sich lieber der heutigen Umschau zuzuwenden - zumindest was davon übrig blieb:

Kryptozoologie-Umschau 64

Umschau-LogoEisbären sind ausschließlich in der Arktis verbreitet und zwar zirkumpolar, also in der Polarregion rund um den Nordpol. Die nördlichste geographische Breite, auf der Eisbären beobachtet wurden, beträgt 88°, die am weitesten südlich vorkommenden Tiere halten sich entlang der Hudson Bay und der Nordwestküste der sich etwas weiter südöstlich anschließenden James Bay auf. Vereinzelt wurden Eisbären auch auf Neufundland und Island gesichtet (Seite „Eisbär“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 25. September 2010, 17:54 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Eisbär&oldid=79540366 (Abgerufen: 27. September 2010, 08:13 UTC)).

Dennoch gibt es immer wieder Berichte über „Polarbär“-Kadaver völlig außerhalb dieses Verbreitungsgebiets. Hintergrund dessen ist im Grunde weniger eine tatsächliche Eisbären-Identität sondern vielmehr die Aussagen, der Kadaver weise am Körper weiße Haare auf – eben wie ein Polarbär. Bekanntestes Beispiel dieser weißhaarigen Monster ist Trunko, der „Fisch wie ein Polarbär“, der sich nach neuesten Recherchen als Mix verschiedener Vorfälle und den Überresten eines Wals herausstellte. Natürlich war in diesem Fall nicht wirklich ein Eisbär als Erklärung in Betracht zu ziehen, die Sichtung erfolgte bei Margate in Südafrika. Weitaus „wahrscheinlicher“ erscheint in diesem Zusammenhang schon eher die Tierleiche von Machrihanish (Schottland): ‚Monster’ in Scotland was large polar bear. Doch auch in diesem Fall stellte sich ein völlig anderes Ergebnis heraus, denn tatsächlich war dieser übergroße Eisbär nichts anderes als ein Riesenhai-Kadaver.

Derlei ist also mit Vorsicht zu genießen, was die Leute bei der britischen TV-Station ITV mittlerweile sicherlich auch so sehen. Dort staunten kundige Zuschauer nicht schlecht als Naomi Lloyd in den „West Country Breakfast Nachrichten“ über einen in Cornwall angeschwemmten Eisbärenkadaver berichtete. Viele Personen in Bude hatten die auffällig gefärbte Tierleiche von der Spitze eines Kliffs gesehen und gedacht es wäre ein Eisbär. Die Größe, die Farbe und die Liegeposition hätten zu dieser Annahme geführt, so der Sprecher von ITV. Tatsächlich handelte es sich natürlich nicht um einen Polarbären, sondern vielmehr wohl um eine ausgebleichte, tote Kuh (nach Ansicht des Autors könnte es sich anhand des Bildes aber genauso gut um einen Teddybären o. ä. handeln).

Neue sibirische Almasti-Expedition

Hominologie-LogoDie bereits vierte Expedition hat sich am vergangenen Mittwoch nach Mountain Shoria (südliches Sibirien, östlich des Altai-Gebirges) aufgemacht, auf der Suche nach geheimnisvollen Wildmenschen (im folgenden bzw. im Pressetext wurden teilweise falsche Bezeichnungen wie Bigfoot oder Yeti gewählt; diese wurden beibehalten, gemeint sind jedoch die sog. Almasti). Teilnehmer dieses Mal ist der Direktor des International Center for Hominology, Igor Burtsev, der Vize-Präsident der öffentlichen Gemeinschaft Kosmopoisk, Vasily Dovgoshei, der Historiker Valery Kimeyev und andere. Wie Burtsev gegenüber Itar-Tass angab, soll die Expedition zehn Tage dauern, die man nutzen möchte um sichere Beweise für die Existenz der Wildmenschen zu finden.

„Während der vorherigen Expedition vor einem Jahr sah ich Markierungen (halb abgebrochene Zweige) die die Kreature nutz um das Territorium zu markieren,“ so Burtsev. „Mountain Shoria ist ein perfekter Platz für Yetis. Es ist ein spärlich bevölkertes, gebirgiges Gebiet mit vielen Höhlen, es ist relativ warm und es gibt Quellen mit purem frischen Wasser. In den Gebirgsflüssen gibt es Fisch in Hülle und Fülle und jagen in den Wäldern ist muss sehr gut sein. Ich rechne damit, dass der Bigfoot es mag auf Vogeljagd zu gehen. In den Wäldern fand ich mehrere unterschiedliche Artefakte zum meine Theorie zu bestätigten. Dieses Mal plane ich die Unterkunft des Bigfoot zu finden und sogar die Kreatur zu kontaktieren.“

Der Vorstand des Tashtagol Distrikts, Vladimir Makuta, sagt 1980 fände sich die erste Erwähnung der Wildmenschen in Mountain Shoria. In den letzten drei Jahren seien die Kreaturen jedoch speziell aktiv.

Kryptozoologie-Umschau 63

Umschau-LogoDer Windermere ist der größte natürliche See Englands. Er liegt vollständig im Lake District-Nationalpark in der Grafschaft Cumbria. Der See und sein Umland sind seit Mitte des 19. Jahrhunderts eine der beliebtesten englischen Ferienregionen, seit 1847 die Bahnstrecke zwischen Kendal und der Ortschaft Windermere fertiggestellt wurde.

Der Windermere ist 17 km lang und seine Breite bewegt sich zwischen 400 m und 1500 m. Die tiefste Stelle des Windermere liegt an seinem nördlichen Ende und die Tiefe dort beträgt maximal 65 m. Der See befindet sich auf einer Höhe von 40 m ü. NN. Das Wasser des Windermere fließt an seinem südlichsten Punkt im River Leven ab. Die Zuflüsse des Sees sind die Flüsse Brathay, Rothay, Trout Beck, Cunsey Beck und mehrere kleinere Bäche.

Am Ufer des Windermere befinden sich die beiden Städte Ambleside und Bowness-on-Windermere. Die Stadt Windermere befindet sich hingegen nicht direkt am Ufer des Sees. Sie erhielt ihren Namen erst nach der Fertigstellung der Eisenbahnlinie und war zuvor unter dem Namen Birthwaite bekannt. Von Windermere aus ist das Seeufer rund 15 Minuten zu Fuß entfernt.

Um den See herum besteht die Landschaft vornehmlich aus kleineren Hügeln, die zu Wanderungen geringer Schwierigkeit einladen. Die höheren Berge (Fells) der Cumbrian Mountains erstrecken sich vor allem nach Norden und Osten.

Der Seegrund ist zum größten Teil flach – nur 28 % des Sees sind tiefer als 9 m. Dadurch wird der See zu einem nährstoffreichen Lebensraum. Die vorherrschenden Fischarten sind Forelle, Saibling, Hecht und Flussbarsch. Durch seine ausgesprochene Nord-Süd-Ausrichtung und seine Lage zwischen der Morecambe Bay und den Central Fells, nimmt das Gebiet um den See eine wichtige Rolle auf den Flugrouten der Wandervögel ein. So besuchen Wildgänse das Gebiet in den Wintermonaten regelmäßig. Die Freshwater Biological Association wurde am Ufer des Windermere 1929 gegründet, grundlegende Erkenntnisse zur Ökologie, Süßwasserbiologie und Limnologie wurden hier gewonnen.

Seite „Windermere“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 27. August 2010, 22:16 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Windermere&oldid=78368355 (Abgerufen: 14. September 2010, 09:09 UTC)

Kein sehr tiefer See, viel befahren und erforscht und erst jetzt ein Ungeheuer (mit der ganzen Familie natürlich)? Wie bringt es Ulrich Magin immer gerne auf den Punkt? Jeder See hat das Potential zum Ungeheuersee. Dem kann man nur zustimmen, erst recht wenn ein örtlicher Hotelier involviert ist.

Kryptozoologie-Umschau 62

Umschau-LogoDieser Tage erschien in "The Scotsman" ein Artikel von Kathy Gourley über Riesenhaie und eine mögliche Verbindung zum Loch Ness Monster. Grob übersetzt heißt es im betreffenden Abschnitt:

Die merkwürdige Geschichte von einem Geschöpf genannt "das Stronsay Tier" suggeriert, dass ein Riesenhai hinter den Ursprüngen der Loch Ness Monster-Legende gewesen sein könnte. Im Jahre 1808 wurde ein riesiger Kadaver gefunden angespült auf der Orkney-Insel Stronsay. Er wurde vor Zeugen gemessen und als 17 Meter lang festgestellt. Eine Zeichnung wurde gemacht, die nun im Orkney-Museum ist. In der Zeichnung schien die massive Kreatur einen sehr langen Hals zu haben.

Stronsay war ein blühender Hering-Fischerhafen, der Handel blühte rund um die Küsten und über den Kaledonischen Kanal, wo reisende Fischer die Geschichte erzählen und wiederholten. Ein Stück der Wirbelsäule im Royal Museum of Edinburgh aufbewahrt, zeigte das es aus Knorpel besteht, nicht Knochen, und so musste es ein Hai sein. Wenn die Kiemenbögen abgefallen und die Weichteile verfault waren, dann blieb das Rückgrat das zum Kopf und Hals führte aussehend wie ein langer Hals mit einem riesigen Körper dahinter. Hat "das Stronsay Tier" die Legende von Nessie gestartet? Wir werden es nie wissen.

Der Kaledonische Kanal wurde zwischen 1803 und 1822 gebaut wurde und 1808 dürfte er somit nicht sehr weit fortgeschritten gewesen sein. Das "Stronsay Tier" hätte also bereits einige Jahre hinter sich gebracht, als es am Loch Ness "ankam". Aber da wir uns hier zeitlich in einem engen Rahmen befinden, wäre es noch denkbar. Kurioser wiegt, dass dann über 100 Jahre nichts passierte. Und als dann doch etwas passierte (1930 bzw. 1933) und die Legende des Loch Ness Monsters ins Rollen kam, war es zunächst alles andere als ein langhalsiges Tier mit massigem Körper (siehe Ulrich Magins "Genese des Loch Ness Monsters 1933 - 1934"). Insofern war "das Stronsay Tier" eher keine Starthilfe für Nessie.

Kryptozoologie-Umschau 61

Umschau-LogoDiese Nachricht ist jetzt schon ein paar Tage alt, aber noch in dieser Umschau drin und da dacht ich... brings doch einfach hier ein und nutz es als Einleitung...

Wie der Victoria Times Colonist berichtet, wird sich nächsten Monat erneut ein Team von „Monsterjägern“ an den Cameron-See auf der Vancouver-Insel begeben um das örtliche Seeungeheuer zu suchen.

Der British Columbia Scientific Cryptozoology Club (BCSCC) besuchte den See erstmal im letzten September auf Einladung des Oceanside-Tourismus um die Anwesenheit des Cameron Seeungeheuers zu prüfen. Man fand nicht viel um das Mysterium zu lüften, aber zwei große Kontakte auf einem Fischsuchgerät veranlasten das Team zum See zurück zu kehren. Dies konnte im letzten Jahr nicht mehr stattfinden, da schlechtes Wetter und Ausrüstungsprobleme dies verhinderten.

John Kirk, der Mitbegründer des BCSCC, will wissen was die beiden Sonarkontakte zu bedeuten haben. Optimismus im See eine Ogopogo-artige Kreatur zu finden hat er aber nicht, zum Leben, Reproduktion, Ernährung usw. reicht der kleine See nicht aus. Ein Wels den jemand hier ausgesetzt hat, könnte die Kontakte weit besser erklären.

Die Expedition wird zwischen 13. und 15. September 2010 stattfinden. Berichte über eine Kreatur im See reichen laut BCSCC bis 2004 zurück.

Cryptomundo-Newsfeed
  • The sea creature -- described as being about 15-feet long, with four-inch teeth, greenish-black skin and a white belly -- was swimming around Carney and popping its head out of the water to expose its teeth and hiss in a...

  • Dee Doss has spent the last ten months dedicated to his field research of the Sasquatch and Dogman creature, both in his area of northern Texas, and in southern Oklahoma. Sasquatch are reported more frequently, but the even more terrifying...

  • Michael Esordi has produced many Bigfoot-related items for years. In 2017, it seems appropriate that the Bigfoot community would look forward to what Michael would create this year on the occasion of the 50th anniversary of the Patterson-Gimlim Bigfoot footage.

  • The reports began when the Huntington children were riding their bikes by Jones cemetery near the Durham-Brunswick line when they saw a creature with a "monkey face" running through the cemetery. The children told their mother about the encounter, and...

  • Monster of the deep? Or just a really funky dead whale?

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