15 | 12 | 2017
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Ausschreibung: Auf den Spuren des Matora

 

Kryptozoologie-NewslogoMichael Schneider offeriert die Teilnahme an einer Expedition in das Herz des Amazonas auf der Suche nach der Wahrheit über die Sucuriju gigante, der gigantischen Anakonda:

In der letzten Augustwoche 2012 werde ich im Auftrag des Fährtenleser-Magazins und dem Deutschen Kryptozoologie-Museum zu Nachforschungen über Berichte und Geschichten über die legendäre Matora, auch als Sucuriju Gigante (Riesenanakonda, siehe Spuren des Unbekannten, S. 43-45) bekannt, eine Forschungsreise in das Herz des Amazonas unternehmen. Bereits die ersten spanischen Eroberer berichteten von gewaltigen Schlangen, welche sie “Matora” nannten, was auf Deutsch soviel wie “Bullenfresser” bedeutet. Diese gewaltigen Schlangen sollen Bullen, Pferde und Menschen völlig problemlos angefallen und gefressen haben. Genau diesen Hintergründen wollen wir auf den Grund gehen und vor Ort Recherchearbeit betreiben.

Neben meiner Wenigkeit und dem ortskundigen Führer und Übersetzer befindet sich noch Platz für drei weitere Personen im Fahrzeug und im Boot. Von daher biete ich eine Mitreisegelegenheit auf dieser durchaus sehr spannenden Forschunsgreise an. Die Reise geht von Frankfurt am Main über Rio nach Manaus, von dort aus mit Geländefahrzeug und schließlich Boot hinein ins Herz des Regenwaldes. Hierzu suche ich drei Begleiter, die entsprechende Neugier und Abenteuerlust mitbringen. Die Tour wird gesamt 9 Tage dauern und endet wieder am Flughafen von Frankfurt.

 

Teilnehmen kann jede Person, die sich hierfür für geeignet hält. Körperliche Gesundheit und Abenteuerlust sind auf dieser anstrengenden und durchaus gefährlichen Tour die Grundvoraussetzung. Dafür erwartet uns ein tiefer Einblick in eine verborgene Welt. Die Teilnahmegebühr für jeden Mitreisenden beträgt etwa 2300 Euro, hiervon ist bei der unverbindlichen Anmeldung vorerst jedoch nur eine Anzahlung zu leisten, bis der komplette Tourpreis feststeht.

Bei weiteren Fragen und Anmeldungen wendet man sich direkt an Herrn Schneider.

Erganzend hierzu gab der Veranstalter folgende Hinweise:

Diese Forschunsgreise ist keine Expedition in unbekanntes Gebiet, noch werden wir dort Riesenschlangen jagen und schon gar nicht Schlangen fangen und nach Deutschland verbringen. Die Zielsetzung ist klar gegeben und reine Recherchearbeit, um den Geschichten und Berichten an Originalschauplätzen auf den Grund zu gehen und ein Gespür für den Lebensraum und die Mentalität der Einwohner zu erhalten. Dazu werden wir entsprechendes Bild- und Textmaterial erfassen.

Für eine offizielle Jagd oder Nachstellung nach diesen Schlangen haben wir keine Lizenz der Regierungsbehörden erhalten können. Wir haben für die Vorbereitung dieser Tour von der ersten Planung bis zur Umsetzung mehr als zwei Jahre benötigt und müssen strikte Auflagen einhalten, wie auch die Gruppengröße von maximal 4 Personen. Begleitet werden wir von einem durch die zuständigen Behörden zugelassenen Führer, welcher darauf achtet, dass wir uns auch an die Auflagen halten. Dies tut dem eigentlichen Zweck dieser Forschungsreise keinen Abbruch. Wir werden immerhin unsere Nachforschungen an Orten im Herzen des Regenwaldes ausführen, am mächtigen Amazonas und seinen Nebenflüssen, auf der Spur der legendären “Bullenfresser”. Dies bietet nicht nur neue Erfahrungen, sondern auch Abenteuer in wilder Natur, abseits der Touristenzentren.

Wildmensch in Russland gefangen!?

Hominologie-NewslogoSo zumindest die neuesten Schlagzeilen. "The Voice of Russia" und andere Medien berichten über den Fang eines angeblichen Wildmenschen beziehungsweise eines "Bigfoot" in den Wäldern von Ingushetia im nördlichen Kaukasus. Die Kreatur wurde demnach überrascht, als sie dabei war ein totes Schaf wegzuschleppen. Mittlerweile befände sie sich in einem lokalen Zoo und würde in wenigen Tagen von Spezialisten nach Moskau gebracht.

Zwei Videos sind hierzu ebenfalls publiziert worden:


Die ersten Einschätzungen im großen Gemeinschaftsbereich der Bigfoot-Forschern gehen von einem Hoax aus. Die Nachricht kommt im Nachgang zu einigen Expeditionen, Nachrichten und einer Veranstaltung rund um Wildmenschen in Russland.

Mehr hierzu auch in unserem Forumsthread "Angeblicher Wildmensch in Russland gefangen".

Neue Hinweise auf Java-Tiger?

Kryptozoologie-NewslogoDie Taiwan News und andere Online-Zeitungen berichten, dass die Medien in Java derzeit erneut Hinweise auf Java-Tiger im Meru Betiri Nationalpark hätten. Der dortige Direktor Bambang Darmadja und sein Team fanden Hinweise in Form von Pfoten- und Krallenabdrücken einer "Großkatze" sowie Kotproben. Ob es sich hierbei tatsächlich um Tiger oder doch "nur" Java-Leoparden handelte, wird aus der Presse bzw. den Aussagen Darmadjas nicht deutlich. Ende des Monats wolle man Kamerafallen aufstellen, denn Darmadja ist optimistisch was die Frage nach der Existenz von Java-Tigern im Park angeht.

Igor Burtsev: Reaktion auf Skeptiker

Hominologie-NewslogoIgor Burtsev, Direktor des International Center of Hominology, antwortet exklusiv für das Magazin Der Kryptozoologie-Report zu den skeptischen Kritiken, die nach der sogenannten "Yeti-Konferenz" in Moskau und Tashtagol/Sibirien aufkamen.

IV. Expedition Tatzelwurm 2012

Tatzelwurm-Modell von Markus BühlerMichael Schneider, von unserem befreundeten Webportal Kryptozoologie.net, bietet die Teilnahme an einer neuen Tatzelwurm-Expedition an:

Liebe Leserinnen und Leser,

im Zuge der Dreharbeiten zur Reihe Verborgene Wesen haben wir im Zusammenhang mit der Folge zum Thema Tatzelwurm (Episode 2) einige Punkte der bisherigen drei Expeditionen im Alpenraum auf der Spurensuche nach den Hintergründen der Legende um dieses Fabelwesen im Frühjahr 2011 aufgearbeitet. Inzwischen sind die Dreharbeiten abgeschlossen und wir möchten uns wieder unserer direkten Forschungsarbeit auf diesem Gebiet widmen. Hierzu werden wir Ende Mai 2012 die IV. Expedition Tatzelwurm in den Alpen ausrichten. Ziel ist wieder die Datensammlung und Erfassung, sowie die Überprüfung von bisherigen Hinweisen und Theorien vor Ort.

 Im Jahre 2012 haben wir uns als Zielgebiet die Dolomiten ausgesucht und werden dort etwa 10 Tage lang unser festgelegtes Aufgabenfeld abarbeiten. Diese Forschungsreise war bereits für das Jahr 2011 geplant, musste allerdings wegen der Dreaharbeiten zur Reihe Verborgene Wesen aufgeschoben werden. Diese Forschungsreise wird wieder voll und ganz im Zeichen der Forschung stehen und nicht als Aufbearbeitung des Themas für eine TV-Sendung.

Haben Sie Interesse an einer Teilnahme an dieser Forschungsreise, können Sie gerne als Teilnehmer zum Selbstkostenpreis (anteilige Reisekosten) von etwa 500 € pro Person dabei sein. Vorraussetzung ist lediglich körperliche Fitness und Gesundheit, da die Bergtour zu einer ganz schönen Strapaze werden kann und von daher für gebrechliche Personen nicht geeignet ist.

 Alles weitere in der aktuellen Pressemeldung.

Kryptozoologie-Umschau 79

Kryptozoologie-UmschaulogoDie prägenden Links dieser Umschau sind sicherlich die zur internationalen wissenschaftlich-praktischen Konferenz zum Thema der Hominologie in Moskau und später in Tashtagol. Sowohl die Presse als auch Teilnehmer überschlugen sich mit enthusiastischen "der Yeti ist bewiesen"-Meldungen, woraufhin entsprechende Kritiken folgten. Einige Teilnehmer und bekannte Bigfoot-Forscher wie Dr. Meldrum oder Dr. Bajanov haben sich unter anderem daher in Folge zu Wort gemeldet, mit Berichten über die Konferenz und Begegnungen der Kritiken. Auch über den Herausgeber des Kryptozoologie-Report, Herrn Hans-Jörg Vogel, erreichte uns ein Bericht des Leiters des "International Center of Hominology" Igor Burtsev. Gefunden wurde auf einer kleinen Expedition, von Fußabdrücken über provisorische Unterkünfte bis hin zu Haaren, tatsächlich einiges an Material. Noch ist nicht alles ausgewertet, aber ob es wirklich der erhoffte Hinweis sein könnte auf die tatsächliche Existenz eines Hominoiden in Russland muss sich erst zeigen.

Weiterlesen: Kryptozoologie-Umschau 79

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